Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

 

In einer im Wandel begriffenen Arbeitswelt sind Flexibilität, Innovation und Kreativität wesentliche Voraussetzungen, um wettbewerbsfähig und erfolgreich zu sein.

Dazu bedarf es gesunder, qualifizierter und motivierter Mitarbeiter, weshalb gesundheitsfördernde Maßnahmen im Betrieb einen zunehmend wichtigen Faktor für eine erfolgreiche Unternehmenspolitik darstellen.

Was ist BGF?

Womit darf BGF nicht verwechselt werden?

Warum BGF als neue Initiative?

Wer profitiert von BGF?

Was zeichnet BGF aus?

BGF in der Praxis!?!

Was haben wir bisher getan?
Veranstaltung am 15.5.2002 (pdf)
Veranstaltung am 29.4.2003 (pdf)
Endbericht well@work (pdf)
Studie "Gesund durchs Arbeitsleben" (pdf)

Was haben wir vor?

Ansprechpartner

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Was ist BGF?

Die betriebliche Gesundheitsförderung zielt darauf ab, Krankheiten am Arbeitsplatz vorzubeugen, Gesundheitspotentiale zu stärken und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu verbessern.

Gesundheit und Wohlbefinden bei der Arbeit sind wichtige Voraussetzungen für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit von Unternehmen.

Effiziente Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung können zu einer Senkung der Krankenstände, zu erhöhter Motivation der Mitarbeiter, sohin zu gesteigerter Arbeitsproduktivität und geringerer Mitarbeiterfluktuation führen.

Betriebliche Gesundheitsförderung beschäftigt sich neben traditionellen, berufsbedingten Gesundheitspotentialen und Arbeitsbelastungen auch mit Organisationsentwicklung, Kommunikation, Führungsverhalten, Teamentwicklung und Betriebsklima.

BGF bietet die Möglichkeit, geeignete Strategien zu entwickeln, um gesundheitsverträgliche Arbeitsbedingungen und Organisationsformen zu schaffen.

BGF bedeutet ein Zusammenwirken von Unternehmern, Mitarbeitern, Betriebsräten, (Betriebs-)Ärzten und Sozialversicherungsträgern.

 

Ein Beispiel für BGF:

Seitens der Gebietskrankenkasse auf BGF aufmerksam und neugierig gemacht, entschloss sich der Geschäftsführer eines Friseurbetriebs ein BGF-Projekt in seinem Betrieb mit 9 Mitarbeitern durchzuführen. Für den Geschäftsführer war es unter anderem wichtig einmal zu erfahren, wie seine Mitarbeiter den Arbeitsalltag erleben und wie sie dem Unternehmen gegenüber eingestellt sind.

Um sich ein allgemeines Bild über den Gesundheitszustand und das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu verschaffen, wurde eine Fragebogenaktion gestartet (Ist-Analyse), wobei auf Freiwilligkeit und Anonymität bedacht genommen wurde.

Die Befragung ergab im Großen und Ganzen, dass sich die Mitarbeiter grundsätzlich gesund fühlen. Individuell zeigten sich Belastungen im Bereich der Wirbelsäule und der Atemwege; die sportlichen Aktivitäten der Mitarbeiter sind eher gering; das Betriebsklima wurde als gut empfunden; mangelnde Kommunikation mit Mitarbeitern und Chef; zu wenig Lob; als belastende Faktoren am Arbeitsplatz wurden genannt: Ständiges Stehen, einseitige Körperhaltung, Hitze, Lärm und unangenehme Gerüche, Stress mit Kunden.

Die Ergebnisse der Fragebogenaktion wurden den Gesprächen im Rahmen der anschließend stattfindenden Gesundheitszirkeln zugrunde gelegt.

Nach insgesamt 4 Gesundheitszirkelsitzungen, an welchen 6 Mitarbeiter teilnahmen, wurde dem Geschäftsführer ein Maßnahmenkatalog übergeben, der diesen auf seine Umsetzbarkeit hin überprüfte.

Die im Betrieb umgesetzten Maßnahmen können sich sehen lassen:

Seminare für Wirbelsäulentraining und Ausgleichsübungen sowie Gutscheine für Wirbelsäulengymnastik;
Verstärkte Information über den Umgang mit Chemikalien und Hautschutz
Stressbewältigungsseminare
Mehr Kommunikation: Abhalten von regelmäßigen Teambesprechungen (mit dem Chef) – gemeinsames "Lösungsfinden"
Betriebsausflüge
Berücksichtigung der BGF in der Unternehmensphilosophie – das Thema BGF wird u.a. im Rahmen der Teambesprechungen präsent gehalten

 

Mit der Durchführung dieses Projektes gelang es sowohl den Geschäftsführer als auch die Mitarbeiter für das Thema Gesundheit und Wohlbefinden zu sensibilisieren und das Bewusstsein zu schaffen, dass Gesundheit mehr ist als "nicht krank zu sein" im herkömmlichen Sinne.

Womit darf BGF nicht verwechselt werden?

Die von der EU im Zusammenhang mit der Mitgliedschaft gestellten Anforderungen an den Arbeitnehmerschutz erfüllte Österreich durch die Bestimmungen im Arbeitnehmerschutzgesetz (ASchG). Arbeitnehmerschutz ist auf die Verhinderung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten ausgerichtet.

Die betriebliche Gesundheitsförderung spielt sich jedoch im Bereich jenseits der gesetzlichen Normierung ab.

Da es sich um freiwillige Maßnahmen des Unternehmens handelt, gibt es im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung weder behördliche Kontrollen noch Sanktionen.

Es geht um:

Es geht um ein ganzheitliches Konzept, das zur Steigerung des Wohlbefindens und der Produktivität beiträgt.

BGF ist ein Prozess, der an den Bedürfnissen der Mitarbeiter und des Unternehmens ansetzt und der nur durch entsprechende Bewusstseinsbildung zum Erfolg führt.

Abgestellt auf die jeweilige Unternehmenssituation gehören zur betrieblichen Gesundheitsförderung all jene Maßnahmen, die das Wohlbefinden am Arbeitsplatz verbessern.

Warum BGF als neue Initiative?

Aufgrund der Komplexität der Wirtschafts- und Arbeitsbeziehungen und der immer schwieriger zu erfüllenden Anforderungen an Unternehmer und Mitarbeiter bedarf es individueller Lösungsansätze, die die Probleme als Ganzes begreifen.

BGF bietet unter Berücksichtigung des ganzheitlichen Ansatzes maßgeschneiderte, d.h. auf den Betrieb abgestellte, Lösungsansätze, wovon alle Beteiligten profitieren. Aus diesem Grunde war es der Wirtschaftskammer Österreich ein wichtiges Anliegen das Thema BGF im Rahmen einer Sozialpartnerinitiative zu forcieren und auf den Nutzen der BGF aufmerksam zu machen.

 

Um sich im Wettbewerb langfristig behaupten zu können, bedarf es qualifizierter, motivierter und gesunder Mitarbeiter.

Gesundheit und Freude bei der Arbeit sind zentrale Voraussetzungen für die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter und der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von Unternehmen.

Durch Maßnahmen der BGF können Fehler im Führungsverhalten und in der Arbeitsorganisation aufgedeckt, die aktive Mitarbeiterbeteiligung gefördert und die persönlichen Kompetenzen gestärkt werden.

 

Den Mitarbeitern muss mehr geboten werden als monetäre Anreize; die Arbeitsbedingungen, das Arbeitsumfeld, das miteinander Arbeiten muss passen.

Dies ist umso wichtiger, als mit der Umwandlung der Abfertigung in ein Vorsorgemodell die Mitarbeiterbindung weiter gelockert wird.

Es geht um die Förderung des seelischen und körperlichen Wohlbefindens.

 

5,08 Mio. Einwohner standen im Jahr 2000 im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 60 Jahren. Bis zum Jahr 2030 wird diese Personengruppe um 560.000 zurückgehen.
Die Gruppe der jungen Erwerbstätigen zwischen 18 und 29 Jahren sinkt bis 2015 um 46.700 Personen, die Zahl der 55 bis 64-jährigen steigt gleichzeitig um 147.000.
Dramatischer stellen sich die Zahlen im Jahr 2030 dar: Dem Rückgang bei Personen zwischen 18 und 29 Jahren von 202.450 steht ein Zuwachs von 289.470 bei den Personen zwischen 55 und 64 Jahren gegenüber.

Die Zahlen sprechen für sich:
Das Angebot an qualifizierten Arbeitskräften sinkt und die Personengruppe der Älteren steigt. Es müssen geeignete Maßnahmen gesetzt werden, die die Mitarbeiterfluktuation verringern und den Arbeitsplatz für jeden einzelnen Mitarbeiter attraktiv machen.

Es geht um die Sicherung von qualifizierten Arbeitskräften.

 

Mit der betrieblichen Gesundheitsförderung kann die grundsätzliche Ausrichtung unseres Krankenversicherungs- und Gesundheitssystems geändert werden:

Weg vom bloßen Reparaturansatz, der zum Defizit der Krankenversicherungen maßgeblich beiträgt - Hin zu mehr Prävention und Ursachenbekämpfung!

Der Kontakt zwischen Betrieben und Krankenversicherungen soll sich in Zukunft nicht nur auf Beitragszahlungen beschränken, sondern soll eine Partnerschaft zur Unterstützung der BGF entstehen.

Effiziente Maßnahmen der BGF können zu einem signifikanten Rückgang der Krankenstandstage führen, dessen Notwendigkeit nachstehende Zahlen dokumentieren.

 

Die im Jahr 2005 führenden Erkrankungen:

 

Wer profitiert von BGF?

Investitionen in die Gesundheit der Mitarbeiter führen nicht nur bei den Unternehmen zu motivierten Mitarbeitern und zu dem letztendlich notwendigen Vorsprung im Wettbewerb um erfolgreich zu sein und bei den Mitarbeitern zu einem besseren Betriebsklima und mehr Lebensqualität, sondern wirkt sich die verringerte Anzahl an Krankenständen auch positiv auf die Krankenkassen aus.

Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung führen daher zu einer dreifachen WIN-Situation!

Die Vorteile für die Mitarbeiter:
C Verbessertes Betriebsklima
C Verringerung der Arbeitsbelastungen und Gesundheitsbeschwerden
C Mehr Motivation und Freude bei der Arbeit
C Erhöhung der Lebensqualität
C Verbessertes Gesundheitsverhalten innerhalb und außerhalb des Betriebes
C Verstärkte Identifikation mit dem Unternehmen – besseres Verständnis für die Arbeitsabläufe

 

Die Vorteile für den Unternehmer:
C Reduktion der Krankenstände
C Langfristige Kostensenkung
C Verbesserte interne Kommunikation, Kooperation und Konfliktlösung
C Verringerung der Mitarbeiterfluktuation
C Steigerung der Produktivität
C Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation und Engagement der Mitarbeiter
C Erhöhung der Attraktivität des Unternehmens (auch für neue Mitarbeiter)
C Aufwertung des Firmenimages

 

Die Vorteile für die Krankenkassen:
C Chance zur Profilierung und Darstellung der eigenen Besonderheiten
C Kostensenkung
C Imageaufwertung:
Weg von der bloßen Beitragsstelle – Hin zum Partner der Betriebe

 

Was zeichnet BGF aus?

Ganzheitliche betriebliche Gesundheitsförderung besteht aus einer Kombination verschiedener Maßnahmen zur

D.h. betriebliche Gesundheitsförderung ist dann erfolgreich, wenn

BGF in der Praxis!?!

Oft sind es schon kleine Änderungen, die sich aber nachhaltig auf die Arbeitsbedingungen und das Betriebsklima auswirken.

Im Rahmen eines BGF-Projektes finden die 3 Säulen eines gesunden Lebens, nämlich viel Bewegung, gesunde Ernährung und Gelegenheit zur Entspannung, Berücksichtigung.

 

Beispielhafte Maßnahmen:

Pausengymnastik; Gesundheitsberatung; Fitnesstest; Gesundheitszirkel; Fitness-Gutschein;
Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung; Gesunde Sitzgelgenheiten;
Rückenschule; Gesunder Ausgleichssport; Gemeinsame Gesundheitsaktivitäten;
Maßnahmen zum Stressabbau und zur Verringerung der psychischen Belastungen; Schulungen in Methoden zur Entspannung;
Vollwertmenüs; Gesunde Jause; vermehrtes Anbot an Mineralwasser, Kräutertees, "Wellnessdrinks"; die Umstellung von Kaffee- auf Teekultur anregen und anbieten;
verbesserte Kommunikationswege finden und einrichten;
Abbau von Hierarchien; Zusammengehörigkeitsgefühl stärken und harmonische Atmosphäre von der Reinigungsfrau bis zum Chef schaffen;
  nach amerikanischem Vorbild Möglichkeiten für Mittagsschlaf und Meditation in besonderen Räumen schaffen;
langsam einen Bewusstseinsraum aufbauen, in dem die Angestellten sich nicht mehr anstellen, sondern als Mitarbeiter mitarbeiten und darin wenigstens einen Teil ihrer Erfüllung finden.  

Damit es jedoch nicht nur bei Einzelaktionen bleibt, ist es wichtig sich in regelmäßigen Abständen mit den Themen Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz auseinander zu setzen, wie z.B. durch das Einführen von Teambesprechungen/Abhalten von Sitzungen, die sich dem Thema BGF widmen und/oder das Abstellen einer Person oder einer Personengruppe, die das Thema präsent hält bzw. weiter betreut.

Detaillierte Informationen über die Umsetzung eines BGF-Projektes in der Praxis können unter www.netzwerk-bgf.at bezogen werden.

Was haben wir bisher getan?

 

Die WKÖ unterstützt die Aktivitäten des Österreichischen Netzwerkes für BGF bei der Umsetzung von Projekten der betrieblichen Gesundheitsförderung. In jedem Bundesland befindet sich mittlerweile, u.a. auch auf Betreiben der WKÖ, eine regionale Kontaktstelle (siehe unter Ansprechpartner). Die Kontaktstelle in Oberösterreich, die Oberösterreichische Gebietskrankenkasse, ist zudem österreichische Kontaktstelle des Europäischen Netzwerkes für BGF.

 

Auf Initiative der WKÖ wurde eine Arbeitsgruppe unter den Sozialpartnern zur Förderung und Verbreitung der BGF eingerichtet. Ein Ergebnis dieser Arbeitsgruppe war die erste gemeinsam durchgeführte Veranstaltung am 15. Mai 2002 in der Wirtschaftskammer Österreich:

Gesunde ArbeitnehmerInnen – Erfolgreiche Betriebe
BGF – eine Unternehmensstrategie der Zukunft
Infos zur Veranstaltung (pdf)

Die zweite gemeinsame Sozialpartnerveranstaltung fand am 29.4.2003 in Salzburg statt:

Gesunde MitarbeiterInnen - Erfolgreiche Betriebe
Mit BGF stressfrei in die Zukunft - Innovative Ansätze für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
Infos zur Veranstaltung (pdf)

 

 

 

Was haben wir vor?

Der Erfolg eines Unternehmens wird in Zukunft an den in der Vergangenheit getätigten Investitionen in das "Humankapital" abzulesen sein.

Die Integration der betrieblichen Gesundheitsförderung in die Unternehmens- bzw. Personalpolitik wird daher zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Die Wirtschaftskammern werden den Betrieben unterstützend und vermittelnd zur Seite stehen durch:

Zur Bewusstseinsbildung gehört auch der Österreichische Preis Betriebliche Gesundheitsförderung: Im Jahr 2000 wurde dieser Preis das erste Mal vom Österreichischen Netzwerk BGF vergeben. Eine Ausschreibung ist derzeit alle 2 Jahre vorgesehen, welche auch von der WKÖ unterstützt wird. Die letzte Preisverleihung fand im Jänner 2003 in der Wirtschaftskammer Österreich statt.
Im Rahmen des BGF-Oskars 2005 wird es zusätzlich erstmals einen "Sonderpreis der Wirtschaft" geben, den die WKÖ gemeinsam mit der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft verleihen wird. Nähere Infos dazu unter http://www.netzwerk-bgf.at.

 

Unternehmen sollen Hilfestellung und Informationen über die Umsetzung von BGF-Projekten sowie über Möglichkeiten der finanziellen Förderung wie z.B. durch den Fonds Gesundes Österreich (Infos unter www.fgoe.org) erhalten.

In diesem Zusammenhang ist auf die vom österreichischen Netzwerk für BGF erstellte Homepage zu verweisen.
Die Homepage ist unter
www.netzwerk-bgf.at zu finden und können von einer Datenbank "models of good practice" abgerufen werden.

Die ausgesuchten Beispiele von erfolgreich durchgeführten betrieblichen Gesundheitsförderungsprojekten sollen dokumentieren, dass sich die betriebliche Gesundheitsförderung als tragfähiger Ansatz sowohl zur Humanisierung des Arbeitslebens als auch zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen darstellt.

Ansprechpartner zur BGF

 

GKK Burgenland
Dr. Brigitte Fritz
Esterhazyplatz 3, 7000 Eisenstadt
Tel.: 02682/608-1060
Mail: brigitte.fritz@bgkk.at
GKK Kärnten
Claudia Stumpfl
Kempfstraße 8, 9021 Klagenfurt
Tel.: 050/58 55-2122
Mail: gesundheitsfoerderung@kgkk.sozvers.at
GKK Niederösterreich
Claudia Knierer
Kremser Landstraße 3, 3100 St. Pölten
Tel.: 050899-6212
Mail: claudia.knierer@noegkk.at
GKK Oberösterreich
Elfriede Kiesewetter
Gruberstraße 77, 4021 Linz
Tel.: 05 780 710-3501
Mail: elfriede.kiesewetter@ooegkk.at
GKK Salzburg
Elisabeth Zeisberger MSc
Engelbert-Weiss-Weg 10, 5024 Salzburg
Tel.: 0662/8889-1041
Mail: elisabeth.zeisberger@sgkk.at
GKK Steiermark
Mag. Christina Finding
Josef-Pongratz-Platz 1, 8011 Graz
Tel.: 0316/8035-1211
Fax: 0316/8035-661211
Mail christina.finding@stgkk.at
GKK Tirol
Peter Frizzi
Klara-Pölt-Weg 2, 6020 Innsbruck
Tel.: 059160-1711
Mail: peter.frizzi@tgkk.sozvers.at
Fonds Gesundes Vorarlberg
Anita Hefele
Interpark FOCUS, 6832 Röthis
Tel.: 05523/52 176-33
Mail: fonds.gesundes.vorarlberg@vol.at
GKK Wien
Mag. Christa Füreder
Wienerbergstraße 15-19, 1100 Wien
Tel.: 01/601 22-2106
Mail: gesundheitsfoerderung@wgkk.at
Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau
Mag. Beate Atzler
Haideggerweg 40a, 8044 Graz
Tel.: 0316/391102-709
Mail: beate.atzler@ifgp.at

Koordination:
Österreichische Kontakstelle BGF
Martina Grurl-Blutsch
Gruberstraße 77, 4020 Linz
Tel: 0732/7807-103513
Fax: 0732/7807-2680
Mail: martina.grurl-blutsch@ooegkk.at

Wirtschaftskammer Österreich
Dr. Dietmar K. Schuster MBA
Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
Tel: 05 90 900-3714
Fax: 05 90 900-3588
Mail: dietmar.schuster@wko.at
Bundesarbeitskammer
Mag. Julia Nedjelik-Lischka
Prinz-Eugen-Straße 20-22,1041 Wien
Tel: 01/50165-2205
Mail: julia.nedjelik@akwien.at
Vereinigung der österr. Industrie
Dr. Alexandra Schöngrundner
Schwarzenbergplatz 4, 1031 Wien
Tel: 01/71135-2324
Mail: a.schoengrundner@iv-net.at
Österreichischer Gewerkschaftsbund
Dr. Ingrid Reifinger
Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien
Tel: 01/53444-39181
Mail: ingrid.reifinger@oegb.at
Hauptverband der österr. Sozialversicherungsträger
Dr. Erich Schmatzberg
Kundmanngasse 21-23, 1031 Wien
Tel.: 01/71132-3002
Mail: erich.schmatzberger@hvb.sozvers.at
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt
Dr. Herbert Friesenbichler
Adalbert-Stifter-Straße 65, 1201 Wien
Tel: 01/33111-535
Mai: herbert.friesenbichler@auva.at
Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen
Wirtschaft
Leopold Steinbauer
Wiedner Hauptstraße 84-86, 1050 Wien
Tel: 01/54654-3589
Mail: leopold.steinbauer@svagw.at

 

Links

 

http://www.netzwerk-bgf.at
Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung
http://www.fgoe.org
Fonds gesundes Österreich
http://www.sozialversicherung.at
Sozialversicherungsträger
http://www.enwhp.org
Europäisches Netzwerk für BGF
   

 

Ansprechpartner
© Letzte Aktualisierung: 26.7.2005