Beispiele für nachhaltige Projekte
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"Klima.aktiv.Bauen"
für Profis Das WIFI Wien bietet gemeinsam mit der Gemeinschaft Dämmstoff Industrie (GDI) einen neuen Lehrgang zum Thema Passivhaus und klimaschonendes Bauen an. Planende und ausführende Bauschaffende, wie Bau- und Zimmermeister, Architekten, Klimatechniker usw. erhalten dadurch die Möglichkeit, neue Marktchancen im alternativen Wohnbau zu nutzen. In vier Modulen, gegliedert in Vorträge, Gruppenarbeiten, Fallbeispiele und Diskussionen vermitteln hochqualifizierte Fachleute und Experten zwischen 23.1. und 1.3.2003 in 5 1/2 Tagen aktuelles, praxisorientiertes Know-how im Bereich Niedrigenergie- und Passivhaus-Bauweise. Dieser Lehrgang wird vom Umweltministerium gefördert und nach erfolgreich abgelegter Prüfung und Praxisnachweis zertifiziert. |
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Das Projekt WIN (Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit) versteht sich als Partner der steirischen Wirtschaft für den Übergang in eine nachhaltige Entwicklung. | ||
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Das Projekt Alps mobility ist ein Pilotprojekt für umweltfreundliche Reiselogistik verknüpft mit elektronischen Buchungs- und Informationssystemen in der alpinen Tourismusregion Werfenweng. Dieses Projekt dient der Verkehrsvermeidung in der Region, der Erhaltung der Lebensqualität der Einwohner und der Touristen, stärkt die Tourismuswirtschaft und fördert durch Elektrofahrzeuge die Weiterentwicklung dieser innovativen Technologie. | ||
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Betriebliches Mobilitätsmanagement Im Sinne der Vorbildwirkung für Wirtschaft und öffentliche Verwaltung haben das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (ehem. BMUJF) sowie die Wirtschaftskammer Österreich eine gemeinsame Initiative zur Förderung der umweltfreundlichen Mobilität auf betrieblicher Ebene - die "Sanfte Mobilitäts-Partnerschaft" gestartet. Ergebnisse des Projekts. | ||
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Borealis GmbH zählt zu den Pionierbetrieben mit einem intergierten System für Gesundheits-, Sicherheits-, Umwelt- und Qualitätsmanagment in Österreich. Die Unternehmensziele werden mit dem System Balanced Score Card laufend überprüft, wobei neben der Kosteneffizienz, die Ressourceneffizienz, die Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit einem Monitoring unterzogen. Im Produktdesign gelingt es mit der Borstar Technologie eine 30 % ige Materialeinsparung zu erreichen und die Emmissionen bis zu 40% zu reduzieren. | ||
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Binder+Co
AG
arbeitet seit 20 Jahren im Bereich der
Umwelttechnologie. Mit Clarity plus brachte Binder+Co die
weltweit erste Drei-Wege-Lösung zur farblichen
Sortierung von Altglasscherben auf den Markt. Basierend
auf einem Kamerasystem, das mit höchster Auflösung das
breitest mögliche Farbspektrum erkennen kann, werden die
Scherben in einem einzigen Arbeitsgang nach Farben
getrennt und es werden auch KSP-Fremdstoffe
ausgeschieden. Clarity plus - die weltweit führende
Farbsortiertechnologie! |
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Fischer Ski + Tennis GesmbH errichtete die erst Biomasse-Kraft-Wärme-Kälte Kopplungsanlage Österreichs. Die sowohl für die Skierzeugung als auch für die Flugzeugbauteile erforderliche Prozesswärme und Kälte sowie ein Teil des elektrischen Stromes werden in der neuen Biomasseanlage ausschließlich aus Rinde, Hackgut und Sägerestprodukten erzeugt. Damit wird erstmals in der Hightech-Industrie Biomasse unter der Bedingung von sehr hohen Anforderungen an die Produktionsanlagen eingesetzt. Zur Anlieferung der Biomasse wurde ein eigener Bahnanschluss errichtet. | ||
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Lenzing Lyocell entwickelte eine Textilfaser, die zu 100 % aus Zellulose erzeugt wird. Mit diesem Produkt ist es gelungen, umweltfreundliche Herstellungstechnologie - deutlich niedrigeren Wasserverbrauch und die fast vollständigen Kreislaufführung von Chemikalien - mit konkurrenzfähigen Preisen herzustellen und der Textilindustrie zur Verfügung zu stellen. | ||
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Pellito
Holzdämmstoffe entwickelte Holzgranulat
zur Schall- u. Wärmeisolierung im Baubereich, welche den
bauphysikalischen und ökologischen Kriterien entspricht.
Verwendung von Abfallstoffen aus der Hobelindustrie und Ersetzen von Erdölprodukte bzw. Bergbauprodukte durch nachwachsende Rohstoffe aus unserer Region. Vermeidung chemischer Zusatzstoffe |
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Transfair zeichnet sich durch fair
gehandelte Bioprodukte aus den Ländern des
Südens aus. Dazu zählen Produkte wie Kaffee, Kakao,
Tee, Schokolade, Orangensaft und Banane. Das Trans Fair-Zeichen garantiert: Faire Preise, Direkter Handel, Ursprungsgarantie, Kontrollierter Warenfluss nach Europa, Prämie für soziale und ökologische Entwicklung, Gesetzliche Mindestlöhne, Arbeitsrechtliche Mindeststandards, Verbot von Kinderarbeit, Verbot von Zwangsarbeit, Respekt zur Natur, Nachhaltige Wirtschaftsweise, Schutz des Regenwaldes, Schutz natürlicher Gewässer und des Trinkwassers, Prämie für biologischen Anbau |
Fotos: © WWF
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Letzte Aktualisierung: 06.03.2003
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