Wirtschaftspolitische Blätter

Die Beiträge kurz skizziert in englischer und deutscher Sprache

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Éltetö/Altzinger/Duris/Bellak
Emergence of Multinational Firms from Central and Eastern Europe: Conceptual Background and two Cases
This article presents some results of an international comparative study on outward foreign direct investment (FDI) from Central and East European Countries (CEECs), which are relevant for Austria. Two important phenomena are discussed, namely indirect FDI and the emergence of Multinational Firms from CEECs. The example of Hungary is used to demonstrate macro-economic, bilateral and micro-economic issues. While inward FDI attracted most of the attention so far, we expect outward FDI to become a major issue for firms and politicians alike in CEECs. The short period of outward FDI and the small amount does not allow us to draw conclusions about the effects of such investment on Austria.
Die Entstehung Multinationaler Unternehmen aus Mittel- und Osteuropa
Dieser Beitrag präsentiert einige Resultate einer internationalen vergleichenden Studie über aktive Direktinvestitionen (FDI) aus Mittel- und Osteuropa (CEEC), die für Österreich relevant sind. Zwei wichtige Phänomene werden diskutiert, nämlich indirekte FDI und die Entstehung von Multinationalen Unternehmen aus CEECs. Am Beispiel Ungarns werden makroökonomische, bi-laterale und mikroökonomische Aspekte aufgezeigt. Während passiven Direktinvestitionen bisher die größte Aufmerksamkeit galt, erwarten wir, daß aktive Direktinvestitionen ein wichtiges Thema für Unternehmen wie auch Wirtschaftspolitiker in den CEECs werden. Aufgrund der kurzen Erfahrungen mit aktiven Direktinvestitionen und des geringen Betrages können keine Schlußfolgerungen über die Auswirkungen solcher FDI für Österreich gezogen werden.

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Felderer/Grossmann/Koman
The Size of the Public Sector – Taxes, Social Spending and True Government Debt
For a research project aimed at assessing and comparing, for a representative sample of countries, the size of the public sector, a wide variety of approaches seems to be appropriate. It is not unusual in this context to make use of spending and revenue data available from government budgets. We include the following indicators in our analysis: tax ratios, social expenditure ratios and debt ratios, calculated by expressing taxes and social contributions, social expenditure and public debt as a percentage of GDP. Indicators of this kind, however, are distorted by various institutional and legal arrangements and thus not necessarily suitable for assessing and comparing the overall extent of government intervention. A further analysis must therefore track down those distortions and attempt to make the indicators more comparable.
Die Größe des öffentlichen Sektors - Steuern, Sozialabgaben und tatsächliche Staatsschulden
Für ein Projekt, das sich zum Ziel setzt, für eine repräsentative Gruppe von Ländern die jeweilige Größe des öffentlichen Sektors näher abzustecken und einen internationalen Vergleich anzustellen, bietet sich grundsätzlich eine Reihe von Anknüpfungspunkten. Ganz allgemein gesprochen knüpfen üblicherweise derartige Kennzahlen ("Staatsquoten") im weitesten Sinn an die Einnahmen- und Ausgabenströme an, wie sie in den öffentlichen Haushalten nachgewiesen sind. Grundsätzlich werden hier die folgenden Indikatoren herangezogen: Abgabenquoten, Sozialquoten und Verschuldungsquoten. Derartige Staatsquoten sind allerdings bekanntermaßen durch diverse institutionelle, formelle und verrechnungstechnische Arrangements verzerrt und beschreiben aus dem einen oder anderen Grund nicht wirklich befriedigend das Ausmaß, in dem der Staat auf das wirtschaftliche und soziale Geschehen Einfluss nimmt. Eine weitere Analyse muss daher solche Verzerrungen aufspüren und den Versuch unternehmen, die prima vista nicht oder nur bedingt vergleichbaren Indikatoren "voll" vergleichbar zu machen.

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Noll
Virtual Enterprises – Opportunities for SME
Specific advantages of the global market seem to be exploitable only by large organizations. Especially small and medium enterprises have to find organizational solutions to cope with global business opportunities without suffering from the effects of their limited resources. The virtual enterprise is a form of cooperation network that can be seen as a suitable alternative to overcome these deficiencies. A virtual enterprise is a temporary alliance of separate, independent enterprises that build an integrated network supported by information technology to share core competencies and resources in order to better respond to business opportunities. The strategic benefits of virtual enterprising are the sharing of costs, infrastructure, risks and research as well as an increase in flexibility through the aggregation of complementary competencies. Despite missing technical infrastructure the main disadvantages of virtual enterprises are a lack of reputation and trust. Especially the issue of trust poses problems in the costumer-buyer-relationship and in the inter-network-relationships. But as these drawbacks can be counteracted by building more stable production networks, virtual enterprising remains a promising way for small and medium enterprises to stay competitive.
Virtuelle Unternehmen - Neue Chancen für Klein- & Mittelbetriebe?
E-Commerce ist heute kaum mehr aus dem wirtschaftlichen Alltag wegzudenken. Virtuelle Unternehmungen bilden eine neue Form von informationstechnologisch unterstützter wirtschaftlicher Tätigkeit, die hauptsächlich deshalb entstanden sind, um mit den sich immer schneller verändernden Marktbedürfnissen Schritt halten zu können und ein Gegengewicht zu den großen global Players, den multinationalen Unternehmen, zu schaffen (Camarinha-Matos et.al., 1999; Lefebvre/Lefebvre, 2002). Worum handelt es sich aber nun genau bei virtuellen Unternehmen? Welche Chancen bieten sie besonders für kleinere und mittlere Betriebe? Und welche Hauptschwierigkeiten wird es in Zukunft zu überwinden gelten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der folgende Aufsatz.

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Rauner
The Meaning of Public Sector Indicators – An Analysis of the Swiss Example from the National Accounts Perspective
The 1999 OCED Country Report on Switzerland focuses on the institutional framework of the national system of taxation. Switzerland’s government income and expenditure ratios in terms of GDP are considered low in an international comparison of these classic indicators for the government sector. Thus, the Swiss are reputed to have only minor state influence in the allocation of national resources. Investigating the specific institutional background of the Swiss system is consequently very intriguing for contemporary economic discussion, particularly at a time in which it is striving for a new clear division between the public and private sector.
Aussagefähigkeit von Staatsquoten - Analyse nach VGR anhand des Beispiels der Schweiz
Die OECD widmete sich 1999 in ihrem Schweizer Länderbericht den institutionellen Rahmenbedingungen des nationalen Abgabensystems. Die Schweiz weist im internationalen Vergleich bei den klassischen Indikatoren wie Abgaben- und Staatsausgabenquote niedrige Werte auf. Dadurch kam die Schweiz zu ihrem Ruf, ein Land mit geringem Anteil von Staatseinfluss bei der nationalen Ressourcenallokation zu sein. Für die aktuelle ökonomische Diskussion, die sich in letzter Zeit verstärkt um eine Neuabgrenzung zwischen öffentlichen und privaten Sektor entwickelt hat, ist es daher besonders reizvoll, den spezifischen institutionellen Hintergrund des Schweizer Systems zu untersuchen.

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Reichert
Privatization, Regulation and Restructuring – The Example of the Electricity and Gas Market in the United Kingdom

Against the background of a changing market philosophy many countries have started to liberalise their energy markets during the last decade. The example of the liberalisation process set by the United Kingdom is a world-wide exceptional one and is regarded as the initiator of the privatisation process, creator of market restructuring and the designer of successful regulative reforms on the electricity and gas market.
As one of the first nations the British government broke up with the traditional structures of monopolistic energy markets and lead the way to the subsequent world-wide wave of liberalisation. The liberalisation of market entry and the introduction of competition in formerly monopolistic markets poses new challenges to all economic actors and necessitates a reasonable legislative and regulative framework as well as the restructuring of conventional market structure.
Privatisierung, Regulierung und Restrukturierung - Am Beispiel des Elektrizitäts- und Gasmarktes des Vereinigten Königreichs
Vor dem Hintergrund einer sich verändernden Marktphilosophie begannen zahlreiche Staaten während des letzten Jahrzehnts, ihre Energiemärkte zu liberalisieren. Das Beispiel des Liberalisierungsprozesses im Vereinigten Königreich ist weltweit ein einzigartiges und gilt als Auslöser der Privatisierung, Initiator der Marktrestrukturierung und Begründer erfolgreicher regulativer Reformen auf dem Elektrizitäts- und Gasmarkt.
Als eine der ersten Nationen brach die britische Regierung mit den traditionellen Strukturen monopolistischer Märkte und übernahm somit die Vorreiterrolle für die darauffolgende weltweite Liberalisierungswelle. Die Marktöffnung und die damit verbundene Implementierung von Wettbewerb in vormals monopolistischen Märkten stellte neue Herausforderungen an alle ökonomischen Akteure und machte sowohl ein adäquates legislatives und regulatives Rahmenwerk als auch eine Restrukturierung konventioneller Marktgebilde unabdingbar.

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Rietsch/Wanzenböck
Enterprise startups in the Computer Services Sector – An Analysis of Structural Characteristics
The results of a CA-Delphi study indicate that enterprises in Europe are responding more to the demands of the new economy and increasingly realizing potential productivity. Ever more enterprises are integrating information technology in their company processes. This has lead to fundamental changes regarding production, use of capital, types of products, cost flows, customer relations, employer/employee relationships, management style and financing. It is generally assumed that information technology can increase productivity growth and contribute to economic growth.
Gründungen im Bereich der EDV-Dienstleistung - Eine Analyse struktureller Merkmale
Die Ergebnisse einer CA-Delphi Studie signalisierten, dass Europas Unternehmen auf die Anforderungen der New Economy zunehmend reagieren bzw. die möglichen Produktivitätspotentiale ausschöpfen werden. Immer mehr Unternehmen integrieren Informationstechnologien in ihre Unternehmensprozesse. Dies führte bereits zu tiefgreifenden Veränderungen bezüglich der Produktionsbasis, des Kapitaleinsatzes, der Produktart, der Kostenverläufe, der Kundenbeziehungen, der Beschäftigungsverhältnisse, des Managementstils und der Finanzierung. Es wird vermutet, dass die Informationstechnologien (IT) ein Produktivitätswachstum beschleunigen und damit generell zu einem Wirtschaftswachstum beitragen können.

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Rossmann
Lean Government – Through lower Tax Ratio and a Public Sector Reform?

Discussions about reforming the public sector are nothing new. The Austrian coalition (Peoples’ and Freedom Parties) government slogan "New Government" and "Saving on the part of the administration and not the citizen" has lead to renewed interest in the topic of public sector reform. Somewhat unexpected is the extent of items subsumed under public sector (ranging from actual reform measures in the administration to personnel reduction and early retirement), the vast potential savings predicted with the implementation of such a reform and the uses of these saving. The focus of this contribution is twofold: first, to provide details regarding the reform efforts completed to date and, second, to indicate the consequences of the planned reduction of the taxation ratio.
Schlanker Staat - Durch Senkung der Abgabenquote und Reform der öffentlichen Verwaltung?
Diskussionen über Reformen der öffentlichen Verwaltung sind nichts Neues. Die Schlagworte der schwarz-blauen Regierungskoalition vom "Neuen Regieren" und "Vom Sparen beim Staat anstatt beim Bürger" verhalfen dem Thema Verwaltungsreform zu neuer Aktualität. Ein wenig erstaunt hat dabei, was alles unter den Begriff Verwaltungsreform – von tatsächlichen Reformmaßnahmen in der Verwaltung bis hin zum Personalabbau einschließlich der Frühpensionierungen - subsumiert wurde, wie unendlich hoch die Einsparungspotenziale einer Verwaltungsreform eingeschätzt werden und was daher aus diesen Einsparungen finanziert werden kann. In diesem Beitrag geht es um zweierlei: Es sollen die bisherigen Bemühungen zur Reform der Verwaltung ein wenig ausgeleuchtet werden und es sollen die Konsequenzen der geplanten Senkung der Abgabenquote aufgezeigt werden.

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Teufelsbauer
Shadow Economy – The Need for EU Policy Measures
Non-registered employment exists since authorities require the official registration of employment activities. This problem initially entered the national and common economic policy agenda in the 1990s. The extent and growth of the non-observed ("shadow") economy has captured the attention of both decision-makers and researchers. The shadow economy brings forth winners and losers. The latter include primarily persons employed in the "formal sector," the public sector and the small and medium sized enterprises. A thorough investigation of the topic indicates that society would be better off if the dynamics of the shadow economy could be terminated. This problem can not be resolved with national policies alone. There is a definite need for initiatives within the framework of EU policy.
Schattenwirtschaft - Forderung von EU-politischen Maßnahmen
"Nicht angemeldete Erwerbstätigkeit" existiert, seitdem es Pflicht ist, ihre Erwerbstätigkeit den öffentlichen Behörden anzuzeigen. In den 90er Jahren erschien zum ersten Mal dieses Problem sowohl auf der nationalen wie auch auf der gemeinschaftlichen Agenda zur Wirtschaftspolitik. Das Ausmaß der "Schattenwirtschaft", ihr dynamisches Wachstum und die Tendenz haben die Aufmerksamkeit der Entscheidungsträger der Politik sowie der Forscher auf sich gezogen. Man findet Gewinner und Verlierer im "Schattenwirtschaftsspiel". Zu den Verlierern gehören vorrangig die im "formellen Sektor" beschäftigten Personen sowie u.a. die öffentliche Hand bzw. die KMU. Eine gründlichere Untersuchung bestätigt jedoch, dass sich die Gesellschaft im Ganzen in einem besseren Zustand befinden würde, wenn man die Dynamik der Schattenwirtschaft stoppen könnte. Das Problem kann nicht allein durch die nationale Politik gelöst werden: es gibt definitiv eine Funktion der Initiativen im Rahmen der EU-Politik.

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Van Waarden
Deregulation – Trading in one Governance Mechanism for less efficient others?
Everywhere, the free unfolding of market forces through deregulation and privatization has become a key issue of socio-economic policy. The US under Reagan and Britain under Thatcher took the lead in attempting to reduce state intervention and regulation of the economy. Their policies were also followed by many other countries including countries with formerly strongly organized and regulated economies, such as Sweden, the Netherlands, Germany and Austria. ‘Less rules, more market’, seems to be the maxim of such deregulation policies. The somewhat trivial assumption seems to be that deregulation will automatically result into more market competition. The present essay questions the self-evidence of such assumptions.
Deregulierung - Eintauschen eines Verwaltungsmechanismus für ein Anderes von geringerer Effizienz?
Die durch Deregulierung und Privatisierung entstandene freie Entfaltung der Marktkräfte ist in der sozio-ökonomischen Politik ein zentraler Diskussionspunkt. Die USA unter Reagan und Großbritannien unter Thatcher haben die Führung übernommen, um staatliche Interventionen und Regulierungen zu reduzieren. Diesen Ansätzen folgten dann mehrere Länder, auch jene die ehemals stark geordnete und regulierte Wirtschaftssysteme aufzuweisen hatten, z.B. Schweden, Niederlande, Deutschland und Österreich. ‚Weniger Regeln, mehr Markt‘ ist die Maxime dieser Liberalisierungspolitik. Diese Annahme suggeriert, dass Deregulierung automatisch zu erhöhtem Wettbewerb führt. Dieser Artikel hinterfragt jedoch die Selbstverständlichkeit dieser Annahmen.

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Weigel
An Inventory of Alternatives for Measuring Public Sector Activity
Restructuring and downsizing of the public sector are reflected in a decreasing share of public purchases and investment of GDP. At the same time the old doubts concerning the validity of measures of the relative size of governments are aroused. It is observed that a decreasing relative size does not automatically mean decreasing influence on the economy: Regulatory policies as well as an almost unchanged share of property due to solely formal privatizations are challenges to the skills in measurement of government size and influence.
This short essay provides an overview of attempts to cope with problems of a true representation of government size and influence.
Möglichkeiten zur Erfassung der Staatstätigkeit: Eine Bestandsaufnahme
Umbau und Verkleinerung des öffentlichen Sektors schlagen sich zwar in einer sinkenden Staatsquote zu Buche, aber zugleich wecken sie auch (die alten) Zweifel an deren Aussagekraft. Besonderes Augenmerk gilt dem Umstand, dass das sinkende Niveau des öffentlichen Haushaltes nicht automatisch eine Verringerung des Staatseinflusses bedeutet, weil dieser sehr wohl über vielfältige prozesspolitische Einflüsse bzw. Regulierungsaufgaben präsent bleibt. Aber auch die Besitzstände ändern sich verhältnismäßig wenig, wenn mit nur formellen Privatisierungen oder "Ausgliederungen" operiert wird.
Dieser Beitrag gibt einen Überblick darüber, wie den genannten Phänomenen in der Messung der Staatstätigkeit Rechnung getragen werden könnte.

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Zellenberg
Public Sector Reform – Conceptional and Constitutional Problems
Efforts to reform the public sector show that the pursued goals conflict with each other. It also becomes apparent that some of the measures - particularly the outsourcing of administrative functions, the remodelling of the employment laws for public sector employees, and certain deregulations - are problematic in regard to precepts of constitutional law.
Verwaltungsreform - Konzeptionelle und verfassungsrechtliche Probleme
Im Zuge der Durchführung der Verwaltungsreform werden nicht nur Konflikte deutlich, die zwischen den verfolgten Zielen bestehen; es zeigt sich auch - und das vor allem bei Ausgliederungen, den Plänen zur Neugestaltung des Rechts der öffentlichen Bediensteten und Deregulierungsschritten -, dass einzelne Maßnahmen und Vorhaben in einem Spannungsverhältnis zu Grundrechten und Verfassungsgeboten stehen.

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Igler
Don’t forget the essentials
These words of gratitude were spoken on the occasion of the granting of the Julius-Raab-Medal in Gold by Austrian Economic Chamber and Wirtschaftsbund President Dr. Christoph Leitl upon the honorary President of the Federation of Austrian Industry Dr. Hans Igler on April 3, 2002 in the Hotel Sacher, Vienna.
Das Wesentliche sei nicht vergessen
Die vorliegende Danksagung wurde anlässlich der Verleihung der Julius-Raab-Ehrenmedaille in Gold durch Wirtschaftskammer- und Wirtschaftsbundpräsident Dr. Christoph Leitl an den Ehrenpräsidenten der Vereinigung Österreichischer Industrieller Dr. Hans Igler am 3.4.2002 im Hotel Sacher gehalten.

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© Letzte Aktualisierung: 10.12.2002