Arbeit und Soziales

Wirtschaft und Beschäftigung brauchen oberste Priorität

Gleitsmann: Lohnnebenkostensenkung als wirksamstes Rezept für den schwachen österreichischen Arbeitsmarkt

Migration und Integration als Schlüsselthemen der Zukunft

Gleitsmann: Bewältigung der Flüchtlingssituation, aber auch Weiterentwicklung und Gesamtstrategie für qualifizierte Zuwanderung notwendig

Bewerbungsphase für Mentoring für MigrantInnen gestartet / Schwerpunkt Flüchtlinge

WKÖ/ÖIF/AMS: Wirtschaftskammern, Integrationsfonds und AMS fördern Personen mit Migrationshintergrund und Flüchtlinge bei Einstieg in Arbeitsmarkt

Leitl zu Integrationspaket: Schritt in die richtige Richtung

Maßnahmen notwendig: Jugendlichen rasch Zugang zur Lehre schaffen

Gleitsmann zu Pensionen: Reformmaßnahmen zur Stabilisierung des Systems unverzichtbar

Umsetzung gefordert: Das öffentliche Pensionssystem ist und bleibt die Basis der Altersvorsorge – Betriebliche und private Pensionsvorsorge sind eine wichtige Ergänzung 

Gleitsmann: Wir brauchen flexiblere Arbeitszeiten, keine Arbeitszeitverkürzung

Betriebe stärken: Entlastung der Wirtschaft durch Bürokratie-Abbau muss Priorität haben

WKÖ begrüßt Einigung über Erleichterungen für Familienbetriebe

Gleitsmann: wichtiger Schritt in Richtung Rechtssicherheit und Entbürokratisierung für Gastronomiebetriebe - Angehörigenkreis bei „familienhafter Mitarbeit“ erweitert

 
Sozialpolitische Positionen und Argumente
Pressemeldungen
Newsletter SPIK

Erste Besserung am Arbeitsmarkt braucht dringend Rückenwind

Gleitsmann:
Rasche Entlastung der Wirtschaft würde unmittelbar Beschäftigung ankurbeln

fit2work  kann auch Ihnen helfen - Initiative für Arbeits-platzgesundheit

Arbeit & Gesundheit: Gesundheit und Arbeits-fähigkeit von
Mitarbeitern nachhaltig stärken

Start der E-Medikation: Großer Nutzen für Patienten und Wirtschaft

ELGA: Wirtschaftskammer begrüßt Start des ELGA-Herzstücks als wichtigen Schritt auf dem Weg zu mehr Gesundheit

Gesetz gegen Lohndumping: Mehr fairen Wettbewerb für heimische Betriebe

Novelle:
Grundsatz „Nachsicht statt Strafen“ muss auch in der Praxis gelten - konsequenter Vollzug nötig