BREXIT und die Folgen

eu top thema | aktualisiert 09/2016

Am 23. Juni haben sich 51,9 Prozent der Briten für einen Austritt aus der EU entschieden. Es ist ein Schritt ins Ungewisse, denn derzeit ist völlig offen, wie das künftige Verhältnis zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich aussehen wird.

Aus Sicht der Wirtschaft wäre es jedenfalls wichtig, eine Trennung rasch zu verhandeln und abzuwickeln, damit die Phase der Unsicherheit - nicht zuletzt mit Rücksicht auf die ohnehin großen Herausforderungen in der EU - möglichst kurz gehalten wird.

In einer Erklärung der Staats- und Regierungschefs der 27 Mitgliedstaaten, sowie der Präsidenten der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments wurde das Vereinigte Königreich (VK) aufgefordert, den Austritt zu notifizieren, damit die Verhandlungen beginnen können. Gleichzeitig ist für das künftige britische Verhältnis zur EU und einem etwaigen Zugang zum Binnenmarkt Voraussetzung, dass alle Freiheiten (inklusive der Freizügigkeit der Arbeitnehmer) akzeptiert werden.

Im EU Top Thema finden Sie eine kurze Analyse über die Austrittsmodalitäten und mögliche Alternativen zu einer britischen EU-Mitgliedschaft.

6.9.2016 Andrea Perina
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