Lohnnebenkosten müssen weiter sinken

Kommentar von Präsident Trauner: Mit 1. Jänner wurde der Arbeitgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichsfond von 4,5 auf 4,1 Prozent gesenkt. Ein Erfolg, für den auch die Wirtschaftskammer verantwortlich zeichnet.
Die Entlastung des Faktors Arbeit muss aber weitergehen, weil Dienstgeber und Dienstnehmer gleichermaßen davon profitieren.

WKOÖ: Arbeitszeit-Flexibilisierung
muss jetzt gemeinsam umgesetzt werden

Präsident Trauner: Gestärkt von einer wichtigen Lohnnebenkostensenkung mit einem Volumen von rund 400 Mio. Euro starten die heimischen Arbeitgeber ins neue Arbeitsjahr. Alle Umfragen zeigen, dass auch das Thema „Arbeitszeit-Flexibilisierung“ weiterhin oberste Priorität bei den heimischen Betrieben genießt. 

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Zukunftsorientierte Weichenstellung in der WKO Oberösterreich

Das bringt 2017: Doris Hummer ist neue Vizepräsidentin der WKO Oberösterreich. Sie wird am 21. November Rudolf Trauner als Präsident der oö. Wirtschaftsvertretung folgen.

Krankenstandsfaktor Freizeitstress

IMAS-Studie: Die Antworten der Befragten bestätigen, was immer mehr Betriebe beklagen: Dass mittlerweile nicht mehr die Arbeit, sondern immer öfter das individuelle Freizeitverhalten krank macht, zieht WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner Resümee.




   

Trendwende bei
neuen Lehrlingen

Oberösterreichs Lehrlingsbilanz 2016: Die duale Ausbildung hat sich auch im Jahr 2016 als die „Lieblingsausbildung“ der jungen Oberösterreicher behauptet. Konkret starteten 6.861 Personen (4.475 Burschen und 2.386 Mädchen) ins erste Lehrjahr. Gegenüber 2015 (6.708) ist dies eine Steigerung von 2,28 Prozent. Besonders erfreulich ist, dass diese über 150 zusätzlichen Lehrplätze fast zur Gänze in Oberösterreichs Betrieben und nicht in überbetrieblichen Einrichtungen geschaffen wurden.

Mit Lohnnebenkostensenkung und Beteiligungsfreibetrag nicht länger warten

Junge Wirtschaft: „Plan A“ zeigt erfreuliche Anreize, doch #3fuerAlle und Beteiligungsfreibetrag sind längst fällig.

Oö. Unternehmer für Umsätze 2017 eher zuversichtlich

Das Konjunkturbarometer der WKO Oberösterreich zeigt, dass 82 Prozent der Unternehmen mit konstanten bzw. steigenden Umsätzen für das Jahr 2017 rechnen. Nur 18 Prozent gehen davon aus, dass die Umsätze niedriger ausfallen werden. Im Vorjahr waren noch 27 Prozent pessimistisch. Mit einem großen Wachstumsschub ist dennoch nicht zu rechnen, da nur 24 Prozent der Unternehmen von steigenden Umsätzen ausgehen.

 
 
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