Konkrete oö. Firmenbeispiele belegen: Wertschöpfungsabgabe schädigt unseren Standort und kostet Jobs

oö. Firmenbeispiele belegen: Wertschöpfungsabgabe schädigt unseren Standort und kostet Jobs

WKOÖ lehnt im Interesse des Standortes, der Betriebe und der Beschäftigten neue Belastungen wie eine Wertschöpfungsabgabe kategorisch ab

WKO und AMS Grieskirchen fordern neue Wege in der Arbeitsmarktpolitik

Arbeitsmarkt: Angebot und Nachfrage klaffen am Arbeitsmarkt immer weiter auseinander: Während die Zahl der Arbeitslosen weiter steigt, nimmt auch die Anzahl der Beschäftigten kontinuierlich zu. Gleichzeitig finden Betriebe - trotz größter Anstrengungen - die dringend benötigten Hilfs- und Fachkräfte nicht. Um hier rasche und effizient agieren zu können, sollten Entscheidungen auf die regionale Ebene verlagert werden.

WKOÖ startet Projekt „Standortentwickler“

WKOÖ-Vizepräsident Dr. Clemens Malina-Altzinger: Wirtschaftsstandort Oberösterreich muss Zukunftsfelder mit Chancenpotenzialen entwickeln. Gestartet wird diesee Initiative mit der Luftfahrtindutrie. Die internationale Luftfahrtindustrie gilt als weltweiter Wachstumsmarkt, auf dem bereits eine Reihe oberösterreichischer Betriebe tätig ist.

  

Völlig abstruse Wirtschaftstheorie

Kommentar von Präsident Rudolf Trauner: Österreich ist zu wettbewerbsfähig, weil 2015 ein Außenhandelsüberschuss von fast neun Milliarden Euro erzielt wurde. Das kritisierte jüngst (kein Witz!) die Arbeiterkammer Oberösterreich. Laut den völlig abstrusen AK-Schlussfolgerungen seien solche Exporterfolge der heimischen Unternehmen nämlich schlecht für das Wachstum, die Beschäftigung und das Einkommen in unserem Land.

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