Beraten statt strafen: WK Wien erfreut über Kurswechsel im Wiener Magistrat

WK Wien fordert schon seit längerem eine Änderung des restriktiven Strafens bei minimalen Verwaltungsübertretungen.

Es gibt zu viel Bürokratie. Unternehmer gehen im Paragrafendschungel unter. Behörden strafen bei jeder Kleinigkeit. Beraten statt gleich strafen soll in diesem Land endlich Gesetz werden.

„Es gibt zu viel Bürokratie. Unternehmer gehen im Paragrafendschungel unter. Behörden strafen bei jeder Kleinigkeit. Beraten statt gleich strafen soll in diesem Land endlich Gesetz werden. Ein positives Signal ist, dass nun anscheinend der Wiener Magistrat auf den Kurs einschwenkt“, sagt Alexander Biach, Direktorstellvertreter der Wirtschaftskammer Wien.

Unternehmer gehen im Paragrafendschungel unter

Die WK Wien fordert schon seit längerem eine Änderung des restriktiven Strafens bei minimalen Verwaltungsübertretungen. Die aktuelle Änderung der Gewerbeordnung würde dazu jetzt idealerweise Gelegenheit bieten. Nachdem die Regierungsvorlage jetzt im Parlament liegt, soll der Gesetzgeber bei der Novellierung das Prinzip beraten statt gleich strafen unbedingt noch berücksichtigen. Und auch die Stadt Wien nimmt Biach in die Pflicht: „Als ersten Schritt kann man gleich das Wiener „Es gibt zu viel Bürokratie. Unternehmer gehen im Paragrafendschungel unter. Behörden strafen bei jeder Kleinigkeit. Beraten statt gleich strafen soll in diesem Land endlich Gesetz werden. Ein positives Signal ist, dass nun anscheinend der Wiener Magistrat auf den Kurs einschwenkt“, sagt Alexander Biach, Direktorstellvertreter der Wirtschaftskammer Wien.

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