Entgelt - Schlagzeilen - Steiermark

Produktübersicht

  • Änderungen im Arbeits- und Sozialrecht 2017

    Auch das neue Jahr bringt neue gesetzliche Bestimmungen. Dazu gehören unter anderem das Lohn- und Sozialdumping Bekämpfungsgesetz, eine Novelle zur Exekutionsordnung, Änderungen zum Kinderbetreuungsgeld, sowie ein Gesetz, das die Wiedereingliederung von Arbeitnehmern in den Arbeitsprozess nach längeren Krankenständen erleichtern soll. (letzte Änderung am 30.1.2017)

  • Arbeitsrechtsänderungsgesetz

    Mit den Bestimmungen des Arbeitsrechtsänderungsgesetzes 2015 werden einzelne Bestimmungen des Arbeitsrechtes nicht bloß adaptiert bzw. angepasst, sondern sogar zum Teil auf völlig neue Füße gestellt. Die Änderungen betreffen den Dienstzettel, die Pauschalentgeltvereinbarungen, die Konkurrenzklausel, den Ausbildungskostenersatz, die Pflicht zur schriftlichen Abrechnung, die Pflicht des Arbeitgebers teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmer über freie Arbeitsplätze im Unternehmen zu informieren, sowie das Arbeitszeitrecht bei Montagetätigkeiten von Arbeitnehmern und Lehrlingen. (letzte Änderung am 31.1.2017)

  • Erlass zum Gesetz gegen Lohn- und Sozialdumping

    Am 8.5.2015 hat das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz den Erlass (LSDB-RL 2015) zum Gesetz gegen Lohn- und Sozialdumping veröffentlicht. Obwohl das Gesetz gegen Unterentlohnung (AVRAG) inhaltlich wenig Spielraum lässt, schafft der Erlass auf über 90 Seiten wichtige Klärungen und bringt Entschärfungen zugunsten der Betriebe. Das wichtigste davon wird im Folgenden kurz dargestellt. (letzte Änderung am 22.5.2015)

  • Krankheit unterbricht Zeitausgleich nicht

    Der Oberste Gerichtshof hat in seiner Entscheidung vom 29.05.2013 (9 ObA 11/13 b) ausgesprochen, dass eine Erkrankung den Verbrauch von vereinbartem Zeitausgleich nicht unterbricht . (letzte Änderung am 12.10.2016)

  • Lohn- und Sozialdumping - Welche Regelungen gelten für den inländischen Arbeitgeber?

    Seit 1.5.2011 wird die Einhaltung des „Grundlohns“ bei allen Arbeitnehmern (AN), die in Österreich tätig werden, geprüft. Diese Bestimmungen gelten sowohl für österreichische Arbeitgeber (AG) als auch solche aus dem EWR, die ihr Personal nach Österreich entsenden. Die Bestimmungen sind mit 1.1.2015 verschärft worden, weil seither nicht bloß die Bezahlung des Grundlohns, sondern des gesamten Mindestentgelts geprüft wird. (letzte Änderung am 31.1.2017)

  • OGH-Urteil zur Aliquotierung der Sonderzahlungen bei Änderung des Beschäftigungsausmaßes

    Ein aktuelles Urteil des Obersten Gerichtshofes klärt, wie die Höhe der Sonderzahlungen bei Änderung des Beschäftigungsausmaßes innerhalb eines Kalenderjahres zu ermitteln ist. Bei fehlender Regelung im KV (hier: Kollektivvertrag für Angestellte im Metallgewerbe) sind die Sonderzahlungen entsprechend dem Ausmaß der Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigung im Kalenderjahr zu aliquotieren (8 ObS 12/16x). (letzte Änderung am 10.1.2017)

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