10.000 Euro Förderung mittels FFG InnovationsScheck plus

80 Prozent Zuschuss bis zu einem maximalen Betrag von Euro 10.000.- erhalten KMUs, wenn diese mit einer Forschungseinrichtung (Universität, Fachhochschule, außeruniversitäre Forschungseinrichtung) zusammenarbeiten.

Durch diese Förderung sollen die Unternehmen vermehrt das Know-how von Forschungseinrichtungen nutzen, um dadurch anspruchsvolle Innovationsprojekte zu starten. Im Unterschied zu früher kann das Unternehmen bereits mit der Forschungseinrichtung zusammengearbeitet haben.

Die bisher geltende Sperrfrist von fünf Jahren wurde beim InnovationsScheck plus gestrichen. Laut den Richtlinien sind beispielsweise folgende Aufgabenstellungen förderbar:

 
  • Forschungsbasierte Ideenstudien (wie beispielsweise Konzeptentwicklungen, thematisch und technologisch offene bzw. auch nicht technologische Vor- und begleitende Studien, Vorarbeiten für technologische Problemlösungen) sowie Forschungsarbeiten zur Umsetzung innovativer Ideen.

  • Vorbereitungsarbeiten für ein Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben (inkl. Analysen zur Vollständigkeit von technischen Lösungsansätze sowie deren Ausarbeitung).

  • Unterstützung bei der Prototypenentwicklung (z.B. Wissenschaftliche Begleitung bei der Durchführung von Funktionstests und anschließenden Optimierungsarbeiten).

Nicht gefördert werden Vorhaben, die reine Mess- und Prüfaufträge, Marktrecherchen sind oder zu deren Abwicklung die Expertise der Forschungseinrichtung nicht erforderlich ist. Umfassende Unterlagen findet man unter www.ffg.at/innovationsscheck10000.


Weitere Informationen und kostenlose Beratung:

 

TIM – Technologie- und Innovations-Management Dr. Alois Keplinger oder Dr. Gerald Stöger unter 05/90909-3547 oder office@tim.at.  

TIM hat jahrelange Erfahrung mit den verschiedenen F&E-Förderungen und kennt die richtigen Ansprechpartner bei Universität, Fachhochschulen oder HTLs. Gemeinsam mit den TIM-Experten wird ein Projektplan entwickelt und analysiert, welche Förderungen in Frage kommen, sowie die Fördereinreichung unterstützt.

 

TIM wird von WKO Oberösterreich und Land OÖ finanziert.

  
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