Digitalisierung der Gemeinden soll durch UBIT-Profis unterstützt werden. Gespräche über den Fachkräftemangel stehen noch aus.

In den vergangen zwei Wochen gab es erste Abstimmungsgespräche der Sparte mit Mitgliedern der Kärntner Landesregierung. Mit Landesrat Daniel Fellner wurde vereinbart, die Digitalisierungsbestrebungen der Gemeinden mit Experten der UBIT Kärnten zu unterstützen. Somit kann Wertschöpfung im Land gehalten und das Potenzial unserer Mitglieder optimal für die öffentliche Hand genutzt werden.

In den künftigen Treffen mit Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig werden uns weiterhin die Themen Breitband und Wirtschaftsförderung beschäftigen. Leider gibt es noch keinen konkreten Termin, an dem die ersten Projekte der Breitband GmbH des Landes in Umsetzung gehen. Ich bleibe hier dran – versprochen! Weitere Gespräche zum Thema Wohnbauförderung und gewerbliche Bauträger wurden von der Referentin in Aussicht gestellt.

Wirtschaftslandesrat Ulrich Zafoschnig ist für die Bereiche Wirtschaft, Gewerberecht und Tourismusunser neuer Ansprechpartner im Land. Sein Verständnis für unsere Anliegen ist uns sicher, unklar ist jedoch noch, wie er mit dem ihm zugeteilten Minibudget (wenige Prozentpunkte des Gesamtbudgets) diese Aufgaben erfüllen soll. Hier ist das Regierungskollegium schon jetzt aufgerufen, entsprechende Budgetmittel einzuplanen.

Das wichtigste Thema als das Querschnittsthema über alle Bereiche schlechthin hat sich bereits ganz klar herauskristallisiert: der Fachkräftemangel. Noch wurde vom Landeshauptmann Peter Kaiser kein Terminvorschlag übermittelt. Das Thema Aus- und Weiterbildung wird aber wohl den Schwerpunkt des geplanten Gespräches ausmachen. Ich halte sie am Laufenden.

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