Die neue Art der Zusammenarbeit ist in Österreich längst Realität.

Auf der INTEROP ITX ist Diversity einer der meistgehörten Begriffe. Gemeint ist in diesem Fall nicht so sehr die Unterschiedlichkeit zwischen Mann und Frau – obwohl Frauen noch immer eine Minderheit in technischen Berufen sind.  Gemeint ist viel mehr die Zusammenarbeit von unterschiedlichen Fachbereichen, von Menschen aus verschiedenen Kulturen und mit unterschiedlichen Zugängen zu Problemen. Der bei meinem Besuch auf der Messe in den USA als neuer Trend gehandelte Begriff umfasst aber auch das Zusammentreffen von Wissenschaft, öffentlicher Hand, der Forschung, der Wirtschaft und von Kapital.

Und obwohl Diversity als neueste Entwicklung und kommender Standard gehandelt wird, ist in Österreich bereits gelebte Realität. Was wird jedoch brauchen und was eindeutig fehlt, ist das umfassende Zusammenarbeiten aller Bereiche im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit und der Mitgestaltung der Zukunft. Denn bloßes Kopieren führt nicht zum Erfolg. Vielmehr müssen wir alles, was wir haben, gemeinsam einsetzen und eine Transformation weg vom Silicon Valley und hin zu den Silicon Alps vollziehen.

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