Fachleute diskutierten über das Thema "Digitalisierung als Chance für die Kärntner Wirtschaft"

Große Einigkeit herrschte darin, dass es in Kärnten an zukunftsfähiger Infrastruktur, wie etwa FTTH fehlt und die öffentliche Hand Tempo aufnehmen muss, um diese Basisinfrastruktur zu schaffen! Ebenso klar war, dass die gesamte Gesellschaft von der Digitalisierung betroffen sein wird und wir noch kaum über Lösungen für eine Gesellschaft 4.0 verfügen.

Es fehlt an flexiblen Arbeitsmodellen, an raschen Entscheidungsstrukturen und an der positiven Grundstimmung für ein zukünftiges digitales Kärnten. Sehr erfreulich war die Einschätzung und Einstellung der Studierenden an der FH Kärnten.

Die Digitalisierung ist bei unseren "High Potentials" Alltag, kein Wunder bei der ersten Generation von "Digital Natives". Und besonders erfreulich, die Bereitschaft selbst ein Unternehmen zu gründen ist bei den Studenten - vor allem im IT-Bereich - enorm hoch!

Bei der Dikussion in der FH Kärnten mit dabei waren:
  • Mag. Hannes Bodlaj, Geschäftsführender Gesellschafter lamodula.at
  • FH-Prof. Dr. Wolfgang Eixelsberger, Professur und Studiengangsleitung Digital Business Management
  • DI Dr. Sabine Herlitschka, MBA Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG
  • Mag. Ulrike Hochsteiner,Geschäftsführerin Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft m.b.H.
  • DI Martin Zandonella, Geschäftsführer Net4You, Spartenobmann Information & Consulting Wirtschaftskammer Kärnten


Weitere Informationen zum Theman finden Sie in diesem PDF.

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