Bitmovin

Das Klagenfurter Unternehmen Bitmovin hat sich in einer Finanzierungsrunde 10,3 Millionen Dollar gesichert. Das zeigt uns, dass Kärnten ein gutes Pflaster für Erfolg ist.

Es gibt wieder erfreuliche Meldungen aus Kärnten zu berichten. Wie in einem Artikel in der Zeitung Die Presse zu lesen ist, hat sich das Klagenfurter Unternehmen Bitmovin in einer Finanzierungsrunde 10,3 Millionen Dollar Kapital gesichert, vor allem vom großen Londoner Investmentfonds Atomico. Bitmovin hat sich auf das Steamen von Videos spezialisiert und als Start-Up im Jahr 2013 angefangen.

Mich freut es vor allem, dass diese Meldung zeigt, dass auch in Kärnten vieles möglich ist und man es auf das weltweite IT-Parkett schaffen kann. Um aber nicht nur über Einzelfälle berichten zu können, müssen wir in Sachen Bildungspolitik weiter am Ball bleiben. Dabei ist mir die geplante Senkung der Studienplätze für Informatik an der TU Wien ein Dorn im Auge - ein Schuss in die falsche Richtung. Als Sprecher der Berufsgruppe IT stelle ich mich klar gegen diese Entscheidung und wir werden alle Mittel einsetzen, um den Wirtschaftsstandort zu sichern und die Ausbildung dringend benötigter IKT-Fachkräfte zu forcieren. Vielleicht gelingt es aber dadurch zusätzlichen Studierenden eine IT-Ausbildung an der AAU in Klagenfurt schmackhaft zu machenJ

Den ganzen Artikel finden Sie auf der Seite der Presse.
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