Gespräche über TeWi-Ausbildung an der Uni Klagenfurt sollen zu noch engerer Zusammenarbeit führen. Anzahl der Absolventen soll stark erhöht und "Brain-Drain" verhindert werden.

Ein hochrangiges Treffen mit Rektor Vitouch, dem Universitätsratsvorsitzenden Prof. Rebhahn, Dekan Friedrich und weiteren Vertreterinnen der AAU Klagenfurt mit Präsident Mandl, Direktor Stattmann und mir brachte neue Ansätze für eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftskammer und Universität.

Eines der Vorhaben wird sein, alle SchülerInnen zwischen 16 und 17 Jahren gemeinsam über das Studienangebot im Bereich der Technischen-Wissenschaften und den Möglichkeiten für Absolventen am Kärntner Arbeitsmarkt zu informieren. Ein wichtiges Anliegen der Wirtschaft ist auch, dass für HTL-SchülerInnen auf einfachste Weise entsprechend ihrer Vorbildung eine Anrechnung von etwa zwei Semestern wirksam wird.

Gemeinsames Ziel ist es, die Anzahl der Absolventen signifikant zu erhöhen, in dem Studierende im Land gehalten beziehungsweise ins Land geholt werden!

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