Nach wochenlangen gemeinsamen Workshops stellt KWF neue Richtlinien vor, ohne auf die Wünsche und Anregungen der Wirtschaft einzugehen.

Auf taube Ohren sind die Wünsche und Forderungen der heimischen Unternehmen bei der Überarbeitung der KWF-Richtlinien gestoßen. Hat uns der Wirtschaftsförderungsfonds erst großzügig mit ins Boot geholt und mit uns zusammen zukunftsweisende Ergebnisse erarbeitet, ist nun von den Früchten dieser Zusammenarbeit in den neuen Richtlinien keine Spur mehr zu finden. Denn: Die gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse werden erst NACH dem Beschluss der "Richtlinien neu" präsentiert und können so nicht mehr berücksichtig werden.

Als Spartenobmann fordere ich den KWF eindringlich auf, die Beschlussfassung nach hinten zu verschieben, um wichtige Ideen für die Bereiche IKT und Start Ups aus den gemeinsamen Workshops berücksichtigen und einarbeiten zu können. Darüber fordern wir außerdem einen Nachweis, dass die betreffenden Ideen in die Richtlinie integriert wurden.

Zudem unterstützt der KWF die Gründung eines Vereins, um Beratungsleistungen für KWF-Projekte abzuwickeln. Durch die willkürliche Auswahl wird vielen Unternehmensberatern der Weg in den Beraterpool aller Voraussicht nach verwehrt bleiben. Wir fordern den KWF auf, die Gründung dieses Vereins nicht zu unterstützen, den Verein in keinster Weise zu bevorzugen und auf das unbestrittene Know-how der heimischen Beraterbranche zurückzugreifen.

Unser vollständiges Positionspapier finden Sie hier.
auf Facebook teilen auf Twitter teilen Teilen mit Google+ diese Seite per E-Mail versenden diese Seite drucken als PDF downloaden
Kommentar hinterlassen

Kommentare (0)

Keine Kommentare vorhanden