Hochkarätiger Arbeitskreis arbeitet intensiv daran, den steigenden Fachkräftebedarf im IKT-Bereich zu decken. Wirtschaftskammer, IV, SIC, Universität, FH, HTL, Landesschulrat und AMS leiten konkrete Maßnahmen ein.

Bereits seit 2015 arbeitet der Arbeitskreis intensiv daran, jungen Menschen die Vorzüge technischer Ausbildungswege und Karrieremöglichkeiten näher zu bringen.

Wowohl das grundsätzliche Interesse als auch das Ausbildungsangebot sollen in Kärnten bekannter gemacht werden, dass auf exzellente Bewertungen der Studierenden und aus der Wirtschaft zu Recht stolz sein kann.

Neben dem bereits erfolgreichen Projekt www.jobs4technology.at an dem HAKs mit IT-Schwerpunkt in den nächsten Jahren aktiv mitarbeiten werden, werden weitere Maßnahmen auf die Reise geschickt:

  • Angebot für Schulen für die Gestaltung der Berufspraktischen Tage im IKT-Bereich
  • Angebot an Praktikumsplätzen für Schnuppertage und Exkursionen in IKT-Betrieben
  • Transparente und umfangreiche Anrechnung für HTL-AbsolventenInnen, wenn sie an der AAU bzw. FH-Kärnten ein technisches Studium beginnen
  • Präsentation des technischen Ausbildungsangebotes in Kärnten flächendeckend für alle SchülerInnen


Heute volle Kraft voraus, damit wir jungen Menschen Perspektive aufzeigen, wie sie morgen erfolgreich ins Berufsleben einsteigen können und wie man in Kärnten Karriere machen kann!

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Kommentare (1)
  1. Profile
    NoOne NoOne Antworten

    20.06.2016 16:01:14

    Mehr zahlen...

    ... dann bekommt man auch mehr Spezialisten ganz einfach. 80% unser HTL und Uniabsolventen verlassen das Land weils keine Attraktiven Arbeitsplätze gibt! Und nur Gründen Gründen Gründen ist auch keine Lösung!

    • Profile
      Martin Zandonella Antworten

      21.06.2016 00:33:46

      Spezialisten verlassen das Land

      Ganz so ist es nicht:
      Viele HTL Absolventen verlassen das Land, um anderswo zu studieren, das ist korrekt.
      Viele kennen die Angebote an der FH und der UNI (TeWi) nicht, dem müssen wir entgegen wirken.
      Der Großteil (63%) der FH- und TeWi-Absolventen (technische Studienrichtungen) bleiben im Land, das ist erfreulich und zeigt die guten Möglichkeiten in der IT-Branche in Kärnten!
      Aber leider ist die absolute Zahl der Absolventen zu gering!