Breitbandinfrastruktur GmbH gegründet und von Technologiereferentin Schaunig mit jährlich 20 Mio Euro ausgestattet.

Es kommt Bewegung in das Thema Breitbandinternet für Kärnten. In der vergangenen Woche hat die Landesregierung für die Einrichtung einer Breitbandinfrastruktur GmbH gestimmt, die für den Ausbau der Netzinfrastruktur in Kärnten zuständig sein, die flächenabdeckende Versorgung mit schnellem Internet sicherstellen soll und jährlich über 20 Millionen Euro verfügen soll.

Nun ist es wichtig, den bestehenden Masterplan konsequent umzusetzen und einen neutralen, leistungsfähigen "Backbone" zwischen den Bezirkshauptstädten zu schaffen. Mindestens ein Drittel der Investitionen sollte in den Backbone fließen, der Rest in die regionale Erschließung. Darüber hinaus sollten die Gemeinden in konkrete Ausbauprojekte operativ eingebunden und die Interessenvertretungen über ein Monitoring von laufenden Ausbauvorhaben und deren Fortschritten informiert werden.

Nach der "open access"-Strategie soll die so entstehende Infrastruktur in der Folge allen Marktteilnehmern zu denselben Konditionen angeboten werden.

Die weiteren strategischen Ausbaupläne hängen vom Bedarf der einzelnen Regionen ab, Stichwort "Wirtschaftsstandort sichern" oder "Home-Office-Arbeitsplätze schaffen" und sollten aufgrund von Abstimmungsgesprächen mit den Gemeinden erfolgen, um einen gezielten wirtschaftlichen und prioritätengereihten Ausbau vorantreiben zu können.

 

Wir stehen mit unserer Expertise gerne und jederzeit zur Verfügung, um den Ausbau so rasch wie möglich vorantreiben und die benötigte Infrastruktur so schnell es geht fertigstellen zu können.

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