Gefeierte Investitionen sind ohnehin bereits seit 2015 geplant - keine zusätzlichen Mittel in Sicht.

Überschwänglich vermelden LH Kaiser und LHStv.in Schaunig die Sicherung von tausenden Arbeitsplätzen in Kärnten. Das soll durch jährliche Investitionen von bis zu 25 Millionen Euro in ultraschnelles mobiles Internet durch die 3 großem Mobilfunkanbieter gelingen.
Verschwiegen wird uns dabei leider, dass diese Investitionen ohnehin seit 2015 geplant und keine zusätzlichen Mittel für unser Land sind.

Wesentlich höhere Investitionen werden in anderen Regionen getätigt und wir werden damit keinesfalls auf die Überholspur wechseln. Verschwiegen wird uns leider auch, dass alle gesteckten Ziele auf Basis des Masterplanes des Landes bis jetzt verfehlt wurden, Kärnten konnte aus den Mitteln der Breitbandmilliarde erst ein einziges Projekt lukrieren.

Der Grund liegt in der lähmenden Geschwindigkeit mit der vorgegangen wird, in den Kernpunkten des Masterplanes wurde noch nichts Konkretes umgesetzt! Wenn die Politik tatsächlich die rote Laterne beim Breitbandausbau abgeben will, dann bitte endlich den Vorschlägen des Masterplanes folgen, ein kärntenweites Backbone aufsetzen, damit die Nachteile der ländlichen Regionen beseitigen und alle Kräfte auf den Ausbau von symmetrischen Bandbreiten jenseits der 100 MBit/s konzentrieren.
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