Nachfrage nach Herkunft von Speisegetreide steigt

Initiative der AMA-Marketing zur Einführung eines AMA-Gütesiegels für "Backerzeugnisse".

Leute achten vermehrt darauf, wo ihre Lebensmittel herkommen. Das gilt auch immer öfter für die Herkunft von Rohstoffen für Backerzeugnisse. Deshalb hat jetzt auch die AMA-Marketing im vergangenen Jahr eine eigene AMA-Gütesiegel-Richtlinie für Backerzeugnisse in Angriff genommen. Diese soll Anfang 2016 in Kraft treten.

Insbesondere für Mehle soll als Voraussetzung gelten, dass das verwendete Getreide in Österreich geerntet, gelagert und vermahlen worden ist. Das ist beim AMA-Gütesiegel-Programm künftig auf den Lieferscheinen, Rechnungen und bei gesacktem Mehl auf den Etiketten zu bestätigen.

Getreidehändler, Getreidelagerstellen und Mühlen sollen deshalb bereits jetzt sensibilisiert werden, dass sie bereits jetzt beim Zukauf und bei der Lagerung von Getriede bzw. Mahl- und Schälprodukten auf eine für Dritte nachvollziehbare Trennung der Rohstoffe und Warenwirtschaft nach Herkunft und Qualität achten.

Das dazugehörige Schreiben der AMA können Sie im Downloadbereich herunterladen.
Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Sparte Handel
Mag. (FH) Andrea Payer
T 05 90 90 4-310
E
andrea.payer@wkk.or.at
24.7.2015
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