Lobbyisten schaffen Verbesserungen bei Firmen-Kfz

Druck auf Regierung hat sich ausgezahlt: Die Belastung für den Autohandel fällt nach Steuerreform geringer aus als erwartet.

Die Wirtschaftskammer konnte zusätzliche Belastungen für ihre Klientel im Fahrzeughandel begrenzen. Die geplante Anhebung des Sachbezugs für Firmenwagen von 1,5 Prozent des Kfz-Anschaffungswerts auf zwei Prozent konnte nach zahlreichen Verhandlungsrunden verhindert werden. 

E-Autos von Steuer befreit

Die CO2-Grenze wird auf 130 Gramm erhöht und jährlich um drei Gramm herabgesetzt. Zudem sind Elektrofahrzeuge gänzlich vom Sachbezug befreit, und der Vorsteuerabzug wird ermöglicht. "So fallen weniger Firmenautos unter die Steuererhöung und es steigt die Anzahl der Pkw, die unter die alte Sachbezugsregelung fallen", sagt Hubert Aichlseder, Landesgremialobmann des Fahrzeughandels Kärntens. 

"Wir erhoffen durch die steurliche Bevorzugung von Elektorautos einen Anschub beim Absatz" so Aichlseder. Bedauerlich sei indes, dass nicht auch Plug-in-, Hybrid- und Erdgasautos in die Ausnahme miteinbezogen wurden. 

Nähere Informationen finden Sie im Downloadbereich.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Sparte Handel
Dr. Günter Schmidauer
T 05 90 90 4-320
E guenter.schmidauer@wkk.or.at

27.7.2015
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