Über den Fahrradkauf

Umfrage klärt Online- versus Fachhandel. Wir haben die Ergebnisse.

Interessante Ergebnisse wurden kürzlich von einer vom Onlineportal Sparwelt bei Forsa in Auftrag gegebene Umfrage zum Thema "Fahrradkauf im Internet" veröffentlicht: Demnach würden knapp zwei Drittel der Deutschen (59 Prozent ein Fahrrad lieber im stationären Fachhandel kaufen, weil sie dann eine Probefahrt (84 Prozent), einen Ansprechpartner für Reparaturen und Reklamationen (75 Prozent) sowie persönliche Beratung (72 Prozent) vor Ort haben. Auffällig ist, dass deutlich mehr Frauen (76 Prozent) als Männer (67 Prozent) die persönliche Beratung schätzen. Männer fühlen sich hingegen im stationären Handel schneller unter Kaufdruck (81 Prozent).

Anreiz?
Die meisten Befragten, die ein Fahrrad online kaufen würden, versprechen sich davon günstigere Preise (88 Prozent) oder Rabattmöglichkeiten (74 Prozent). Das Onlineportal hat parallel zur Umfrage Onlinehändler getestet und kommt zu dem Ergebnis, dass der Onlinekauf von Fahrrädern tatsächlich jedoch nur selten finanzielle Vorteile mit sich bringt.

Hier geht es zur vollständigen Studie. 

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Sparte Handel
Mag. (FH) Andrea Payer
T 05 90 90 4-310
E andrea.payer@wkk.or.at

31.7.2015
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