UBIT auf Expo-Entdeckungsreise

Durchatmen und vernetzen zwischen neuen Ideen: Die Fachgruppe war gemeinsam mit WK-Präsident Jürgen Mandl und Landesrat Christian Benger beim "Kärnten-Tag" in Mailand.

Anfang Juli mitten in Mailand. Rund eine viertel Million Menschen tummeln sich in der sommerlichen Hitze auf dem Gelände der Weltausstellung "Expo", das größer als 150 Fußballfelder ist. Kein Wunder, dass der österreichische Pavillon bei den Besuchern besonders beliebt ist. Schon beim Eingang umweht sie Waldgeruch. Im kompletten Pavillon wurde ein Wald gepflanzt, der als natürliche Klimaanlage funktioniert und für frischen Sauerstoff sorgt.

Italien zweitwichtigster Exportmarkt
Die Fachgruppe UBIT war gemeinsam mit WK-Präsident Jürgen Mandl sowie Landesrat Christian Benger vor Ort und nahm am "Kärnten-Tag" teil. An diesem Tag präsentierte sich die Kärntner Wirtschaft, für die Italien der zweitwichtigste Exportmarkt ist. Nach wie vor haben heimische Betriebe große Chancen im Nachbarland - vor allem, was hochwertige Lebensmittel oder Umwelttechnologie betrifft.

Perspektiven aufgezeigt
Neben der Vernetzung und dem Streifzug durch die anderen Länderpavillons besuchte die Kärntner Delegation auch das Joint Research Centre in Ispra. In der Forschungsstelle der Europäischen Kommission bekamen die Unternehmer einen kleinen Einblick in aktuelle Entwicklungen. Maria Th. Radinger, Obfrau der WK-Fachgruppe UBIT: "Die beiden Tage in Mailand zeigten viele Perspektiven auf. Jetzt heißt es weiter arbeiten an den neuen Exportideen und Kontakten."
Rückfragen:
Wirtschaftskammer Kärnten
Fachgruppe UBIT
Kurt Wolf
T
05 90 90 4-760
E kurt.wolf@wkk.or.at
17.7.2015
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