Änderungen bei der Umweltförderung im Inland

Die Umweltförderungskommission hat zahlreiche Änderungen und Anpassungen bei den Bestimmungen über die Umweltförderungen im Inland beschlossen.

Einige Änderungen gelten für alle Projekte, deren Förderung ab 2015 genehmigt wurde (Erhöhung gegenüber den Kosten, die in Vertrag genannt werden sind nicht mehr förderungsfähig; mit der Endabrechnung ist auch ein Vergleichsangebot vorzulegen; Personaleigenleistungen können nicht mehr gefördert werden).

Andere Änderungen gelten für Projekte, die ab 1.7.2015 beantragt werden. Das betrifft beispielsweise Änderungen in der Förderungsberechnung und die Möglichkeit zusätzlicher Garantien der Fremdfinanzierungsanteile durch die aws.

Ein neuer Förderschwerpunkt besteht für Filteranlagen von Biomassefeuerungsanlagen, wenn die nach der Feuerungsanlagenverordnung erforderlichen Anpassungen vorzeitig erfolgen. Weitere Änderungen gibt es bei bestehenden Förderungsthemen speziell im Energiebereich.

Details zu den Änderungen sind auf der Internetseite der Umweltförderungen im Inland abrufbar.

Kontakt: Mag. Johannes Schedlbauer

T 02742/851-18200, E industrie.sparte@wknoe.at

10.7.2015 Petra Molterer
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