Der E-Day - Ein Tag im Zeichen von 3D-Druck

Gewerbe und Handwerk: Nicht nur die digitale Produktion, sondern auch die "angreifbare" Innovation fördern

3D-Produktion ist seit einiger Zeit in aller Munde. Einer Umfrage von McKinsey unter Produktionsvorständen zufolge schätzen immerhin 43 % der Befragten, dass diese Technologie bereits jetzt oder zumindest in den nächsten drei Jahren für ihre Unternehmen sehr relevant werden wird. "Die Fokussierung auf die digitale Wirtschaft ‚Industrie 4.0‘ übersieht aber, dass es weitere Seiten von Innovation gibt, nämlich jene Innovationen, die an der "Materie" selbst passieren, also an neuen Werkstoffen, neuen Materialien, an körperlicher Umsetzung von Forschungsergebnissen, an nicht-digitaler Prozessinnovation. Daher plädierte Bundesspartenobfrau Renate Scheichelbauer-Schuster am E-Day:15 vehement dafür, die öffentliche Hand, etwa das Infrastruktur- oder das Wirtschaftsministerium - sollten in Österreich nicht nur die digitale Produktion, sondern auch Innovationen zu fördern, die nicht via digitaler Wirtschaft in der Wertschöpfungskette eingebunden sind; ein Beispiel dafür ist etwa eine besonders ressourcenschonende Art, gebrauchte Weinfässer via Hochdruckwasserstrahl wiederaufzubereiten.

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