Alle Infos zur Futtermittelrichtlinie pastus+

Hier finden Sie Anforderungen, Merkblätter und weitere nützliche Dokumente auf einen Blick.

Da Futtermittel einen wesentlichen Bestandteil in der Produktion von tierischen Lebensmitteln darstellen, ist deren Qualität und Sicherheit von großer Bedeutung. Deshalb wurde 2006 das Qualitätssicherungssystem pastus+ für Futtermittel im Rahmen der AMA-Gütesiegel-Programme geschaffen. 2015 wurde nun auch der Transport in das Qualitätssicherungssystem pastus+ aufgenommen.

Für die Teilnahme am System pastus+ und dem Recht pastus+-Futtermittel zu transportieren, ist der Abschluss eines pastus+-Lizenzvertrages sowie der Nachweis über die Einhaltung der pastus+-Richtlinien durch eine zugelassene pastus+-Zertifizierungsstelle erforderlich.

Wie Sie zu einem pastus+-Lizenzvertrag kommen, wie viel das kostet und welche Anforderungen an den Transport gestellt werden, erfahren Sie im - mit der AMA Marketing abgestimmten - Informationsblatt für Transporteure im Downloadbereich dieses Artikels. Weitere Informationen zu pastus+ finden Sie auch auf der Homepage der AMA Marketing.

Da Futtermittelunternehmen neben pastus+ auch über andere Zertifikate verfügen können, erkundigen Sie sich bitte vorab bei Ihrem Auftraggeber bzw. Kunden, welche Zertifizierung dieser hat bzw. ob und welche Zertifizierungen von Ihnen verlangt werden. Sollte Ihr Auftraggeber keine pastus+-Zertifizierung von Ihnen verlangen, müssen Sie derzeit auch keinen Pastus+-Lizenzvertrag mit der AMA Marketing abschließen.

Sollten Sie jedoch eine pastus+-Zertifizierung benötigen, müssen Sie sich mit der AMA Markting in Verbindung setzen. Allen Transportunternehmen, die sich bis Ende August 2015 bei pastus+ anmelden (d.h. das Anmeldeformular muss bis Ende August 2015 bei der AMA Marketing eingehen), wird  die einmalige Vertragserrichtungsgebühr von 1.000 Euro erlassen.

Alle weiteren Informationen finden Sie im Downloadbereich.
30.7.2015
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