Keine Alternative zum Wirtschaftswachstum

WK-Präsident Jürgen Bodenseer: "Arbeit ist nicht beliebig teilbar!"

Die Rezepte zur Bekämpfung der steigenden Arbeitslosigkeit schießen dieser Tage wie Schwammerln aus dem Boden. „Darunter finden sich auch einige Fliegenpilze, die Gift für die Arbeitslosen und die Wirtschaft sind und wider besseres Wissen trotzdem medial gespielt werden“, wundert sich WK-Präsident Jürgen Bodenseer über die aktuelle Diskussion.

Rezepte untauglich 

Die Arbeitszeit zu verkürzen, Überstunden zu verteuern, etc. sind untaugliche Rezepte aus der Steinzeit. „Arbeit ist nicht beliebig teilbar! Das ist ein Fakt und wer es nicht glaubt, soll einen Blick nach Frankreich werfen“, so der WK-Präsident. Dort hatte man dieselbe Idee und hat dem Arbeitsmarkt und der Wirtschaft damit nachhaltig geschadet.

Nur Wachstum bringt Arbeitsplätze 

Inzwischen rudert Frankreich zurück und hat die 35-Stundenwoche in fast allen Bereichen wieder zurückgenommen, weil man zur einzig richtigen Erkenntnis gekommen ist. „Nur eine wachsende Wirtschaft schafft neue Arbeitsplätze, es gibt keine Alternative zum Wirtschaftswachstum!“, hält Bodenseer fest.

Unternehmerisch denken und handeln

„Es gibt deshalb nur einen Weg, um neue Arbeitsplätze zu schaffen: Wachstum ermöglichen, Anreize für Investitionen setzen, Bürokratie abbauen, unternehmerisch denken und handeln“, sagt der WK-Präsident.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Tirol
Öffentlichkeitsarbeit
Peter Sidon
T 05 90 90 5-1482
E presse@wktirol.at
4.8.2015
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