Kinderbusinessweek: Gewerbe und Handwerk macht Lust auf den Beruf von Morgen

Thementag bietet vielfältige Einblicke in Österreichs größten Lehrlingsausbildner

„Die Kinderbusinessweek ist uns ein großes Anliegen: Wir wollen die Kinder auf den Geschmack bringen, was Gewerbe und Handwerk schafft. Sie sehen auf spielerische Weise was es heißt, einen handwerklichen Beruf zu erlernen und so ins Unternehmersein hinein zu schnuppern“, betonte am  Freitag die Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk, Renate Scheichelbauer-Schuster im Rahmen der Eröffnung des Gewerbe- und Handwerktages der Kinderbusinessweek. „Wirtschaft ist kein abstrakter Begriff, sondern das was die Gewerbe- und Handwerksbetriebe machen, können wir jeden Tag mit den Händen greifen: Bücher, die Morgenmilch, das reparierte Auto“, so die Gewerbe- und Handwerksobfrau. Vielfach muss jedoch erst das Bewußtsein hierfür geweckt werden.  

Als größtem Ausbildner von Lehrlingen – knapp 50.000 erlernen einen Lehrberuf in den 18.600 Ausbildungsbetrieben der Sparte - hat Gewerbe und Handwerk eine besondere Bedeutung in Österreich. Deshalb ist es umso wichtiger zu zeigen, was der Beruf von Morgen bieten kann. Die Bundessparte tritt deshalb für eine umfassende und möglichst frühe Berufsorientierung und eine Potentialanalyse/Talentechecks ein. Nur wer über seine eigenen Stärken und Fähigkeiten Bescheid weiß und gleichzeitig auch abschätzen kann, was sein künftiger Beruf bietet, wird sich auch erfolgreich im Rahmen seiner Ausbildung entwickeln können. Die Kinderbusinessweek leistet  dazu einen ersten wichtigen Schritt und kommt bei den Jugendlichen sehr gut an. Hier gilt es anzusetzen, und diesen Gedanken verstärkt in das Schulsystem hineinzutragen. „Ich würde mir wünschen, dass unsere Jugendlichen darin bestärkt werden, ihre eigenen Talente zu entdecken. Denn engagierte Jugendliche sind die potentiellen Unternehmer von Morgen“, so Scheichelbauer-Schuster abschließend. (PWK561/US) 

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Österreich
Bundessparte Gewerbe und Handwerk
Prof.Dr. Reinhard Kainz
T: +43 5 90 900 3291
E: reinhard.kainz@wko.at

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