Beruflich befasst sich die E-Day-Keynoterin mit den aktuellen Bedrohungen durch Malware sowie deren Analyse und Abwehr. Marion hat ihre Karriere im Anti-Viren Geschäft begonnen und ebenso an Advanced Threat Protection Systemen gearbeitet. Somit konnte sie ein gutes Verständnis aufbauen wie Malware und entsprechende Detektionsmaßnahmen funktionieren und wie beide hin und wieder versagen. Sie ist regelmäßig bei internationalen Konferenzen zu Gast, darunter Blackhat, RSA oder SyScan.  Marion ist Gewinnerin der Female Reverse Engineering Challenge 2013, organisiert vom Reverse Engineering Guru Halvar Flake und Mitglied des Review Boards der Blackhat Europe Conference. Vom Forbes Magazine wurde sie unlängst unter den „30 Under 30“ im Bereich Technology gelistet.

Saal 6, 14:15 - 14:45
Keynote "Die guten, die bösen und die Ahnungslosen"

Die Guten, die Bösen und die Ahnungslosen

In Ihrer Keynote verrät Marion Marschalek wovor man sich im Cyberspace wirklich fürchten sollte, wogegen man sowieso nichts tun kann, und mit welchen praktischen Maßnahmen sich der Einzelne dennoch sicherer fühlen kann.


Stellen Sie sich selbst vor. Was machen Sie beruflich?
Mein Name ist Marion Marschalek, ich bin Reverse Engineer und jage hauptberuflich APTs.

Zu welchem Thema sprechen Sie?
Mein Talk beschäftigt sich mit den offensiven Bösewichten und den unschuldigen Lämmern des Cyberspace, sowie mit jenen Akteuren die nach dem Motto 'Nachts sind alle Katzen grau' in beide oder auch in keine der beiden Gruppen fallen.

Was bedeutet für Sie "Unternehmen Sicherheit"

Asset Management (WAS habe ich), Modellieren von Threats (WER ist dahinter her), Kompartmentierung von Bereichen (WO ist das Zeug), 2-Faktor Authentifizierung, Verschwiegenheit und Verschlüsselung, Verschlüsselung und Verschlüsselung.

Was versäumt man wenn man nicht in Ihren Vortrag geht? Was ist das Besondere an gerade Ihrem Vortrag?
Man verpasst eine ehrliche und trockene Aufbereitung davon was 'cyber' gerade ist, wovor man sich wirklich fürchten sollte und wogegen man sowieso nichts tun kann. Auch werden ein paar praktische Maßnahmen präsentiert, die helfen könnten sich ein bisschen sicherer zu fühlen.


» zurück