Das Format Pecha Kucha

PECHA KUCHA (japanisch für Tratsch oder Geplapper) wurde erstmals 2003 von Klein Dytham Architecture in Tokyo initiiert. Die Idee dahinter ist einfach: Menschen mit kreativen Denkansätzen und Projekten bekommen 20 Bilder à 20 Sekunden um Ihre Arbeiten/Projekte einem interessierten Publikum vorzustellen.


Egal worüber Mann/Frau spricht, man hat dafür exakt 20 Folien à 20 Sekunden, also insgesamt 6:40 Minuten zur Verfügung. Inzwischen ist PECHA KUCHA in über 700 Städten der Welt präsent und hat sich zu einem Treffpunkt für die kreative Szene entwickelt, siehe www.pecha-kucha.org und www.pechakucha.org/cities/vienna.


Das Publikumsvoting ist abgeschlossen!

Von 14. bis 28. Jänner konnten Themen eingereicht werden.
Per Online Voting (1. bis 12. Februar) konnte das Publikum danach über die fünf Startplätze beim Wunschkonzert entscheiden. 

Jetzt steht das Ergebnis fest:

  1. E-Commerce individualisiert: Chancen und Risiken von Custom Commerce (eingereicht von Klaus Pilsl): 45%
  2. Storageplattform als Hilfsmittel für die Urbanisierung (eingereicht von Ferdinand Dietrich): 18%
  3. Gezieltes Marketing: Mit Daten- und User-Analyse zum Erfolg (eingereicht von Lukas Rothauer): 12%
  4. play’n’learn – Kunden und Mitarbeiter spielend gewinnen (eingereicht von Gerald Henzinger): 8%
  5. DevOps, Microservices und Docker - Buzzwords oder IT Revolution? (eingereicht von Fabian Kromer): 4%

» zum gesamten Ergebnis des Publikumsvotings



Verschiedenste Pecha Kucha´s: http://www.pechakucha.org/watch


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