Sibylle Hamann, geboren 1966 in Wien. Studium der Politikwissenschaft und ein paar anderen Fächern in Wien, Berlin und Peking. Mag. phil. Ausgedehnte Reisen mit und ohne Ziel. Von 1990 bis 1995 im Auslandsressort der Tageszeitung “Kurier”, von 1995 bis 2007 Redakteurin beim Wochenmagazin “profil”. Reisende Reporterin - nicht nur, aber auch aus Krisengebieten (Zentralafrika, Balkan, Mitterer Osten, Afghanistan). Längere Rechercheaufenthalte in Afrika, den USA und Japan. 1999/2000 und 2004 Korrespondentin in New York. Inhaberin der Theodor-Herzl-Dozentur an der Universität Wien. 2006-2016 Chefredakteurin der “Liga. Zeitschrift für Menschenrechte”, Lektorin an der Fachhochschule für Journalismus.

2006 “Journalistin des Jahres” (Außenpolitik), 2010 Concordia-Preis für Menschenrechte, 2014 Kurt-Vorhofer-Preis, Goldene Medienlöwin. 2016 Heinrich-Treichl-Preis für Humanitäres Engagement

Dzt freie Autorin. Ständige Kolumnistin bei der Tageszeitung “Die Presse”, regelmäßige Autorin für “Falter” und “Emma”, Autorin, Moderatorin, Vortragende.

Bücher: “Dilettanten unterwegs. Journalismus in der weiten Welt” (Picus Verlag 2006), “Weißbuch Frauen – Schwarzbuch Männer. Warum wir einen neuen Geschlechtervertrag brauchen” (gemeinsam mit Eva Linsinger, Deuticke Verlag 2009), “Saubere Dienste. Ein Report” (Residenz Verlag 2012)