Sie engagieren sich für die betriebliche Lehrlingsausbildung und sind an einer Projektförderung interessiert?


Was sind Förderprojekte?

Förderbar sind Projekte als inhaltlich, zeitlich und budgetär abgegrenzte Vorhaben rund um die betriebliche Lehrlingsausbildung. Projektförderungen sind bis 100 % der Kosten in diesen Förderschienen möglich:

Bursche in der Lehre

Qualität

Ihr Projekt sichert die Qualität oder entwickelt Innovationen im Erfolgsmodell duale Ausbildung? 

Das österreichische duale System mit zwei Lernorten – Betrieb und Berufsschule – gilt international als Erfolgsmodell. Junge Menschen erhalten die Chance, sich zu gefragten Fachkräften zu entwickeln. Im Fokus steht das Qualitätsmanagement in der betrieblichen Ausbildung sowie die Erprobung und Entwicklung innovativer Instrumente.

Junge Frau beim Tischlern

Gender

Ihr Projekt eröffnet jungen Frauen und Männern die gleichen Lehrberufs-Chancen?

Egal ob weiblich oder männlich: Jugendliche sollten ihren Interessen und Fähigkeiten entsprechend ihren beruflichen Weg wählen. Gezielte Projekte setzen hier an und brechen Geschlechtsstereotype in der dualen Ausbildung auf. Im Zentrum stehen Maßnahmen beim Zugang zur Ausbildung, die Begleitung der Lehrlinge und Lehrbetriebe sowie die Fokussierung auf eine adäquate Unternehmenskultur.

Integration

Integration

Ihr Projekt begleitet Jugendliche mit Unterstützungsbedarf auf ihrem Weg in die Lehre?

Bedarfsorientierte Unterstützung von unterschiedlichen Zielgruppen ermöglicht eine regionale und überregionale Integration Jugendlicher in die Lehre sowie den Arbeitsmarkt. Nachhaltige Ansätze zur gezielten Vorbereitung auf die duale Ausbildung sowie die Begleitung zum Lehrabschluss stehen im Mittelpunkt dieser Förderung.

Wie Sie die Förderung beantragen

1. Gehen Sie auf Nummer sicher –

mehr Infos finden Sie in der Förderrichtlinie (Punkt 7, 9 und 10).

2. Unser Handbuch hilft Ihnen weiter –

bei der Ausarbeitung Ihres Projektvorhabens.
Die notwendigen Unterlagen zur Beantragung finden Sie im Handbuch.


3. Füllen Sie das Antragsformular aus –

berücksichtigen Sie zuerst folgende Schritte:

Registrieren Sie sich bei WKO Benutzerverwaltung

Haben Sie bzw. Ihre Organisation bereits einen gültigen Zugang zur WKO Benutzerverwaltung WKIS? Auch wenn Sie kein WKO Mitglied sind, ist WKIS notwendig, damit Sie eine Förderung beantragen können.
Falls Sie bei WKIS noch nicht registriert sind, erstellen Sie vorab Ihr persönliches Benutzerkonto.

Bereit für das Ausfüllen des Formulars? Vorlagen zum Upload stehen bereit ...

Sie beantragen die Förderung, indem Sie Basisinformationen angeben und Fragen zum Projekt schriftlich beantworten und dabei verbindlich vorgegebene Vorlagen verwenden. Sie laden diese im Pdf-Format in die Antragsapplikation hoch.
Die Vorlagen finden Sie im Antragsformular.

Eine Unterbrechung Ihrer Antragstellung ist notwendig?

Nachdem Sie die Basisinformationen eingegeben haben, können Sie die Antragstellung jederzeit unterbrechen, indem Sie zwischenspeichern und zu einem späteren Zeitpunkt wieder einsteigen und fortsetzen. Sie loggen sich mit Ihrem Benutzerkonto dann erneut ein und setzen dort fort, wo Sie aufgehört haben.

3 – 2 – 1 – Go: Bereit zum Absenden?

Vor dem Absenden des finalen Antrags erhalten Sie eine Übersicht über Ihre eingegebenen Basisinformationen. Nach dem Absenden ist keine nachträgliche Korrektur oder Ergänzung mehr möglich. Die Beantragung einer Förderung ist ausschließlich online mittels Absenden des vollständig ausgefüllten Antrags möglich. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass der Fördergeber keine Ausdrucke der Antragskapitel und Antragsformulare auf sonstigen Kommunikationswegen akzeptiert.

Für organisatorische Fragestellungen zur Beantragung wenden Sie sich bitte an das Projektbüro.

Zum Antragsformular


Wie wir Ihre Förderbarkeit prüfen

Nachdem Sie Ihren Förderantrag gestellt haben, prüfen wir Fördermöglichkeiten für Sie.

Die Fördermittel werden vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend vergeben.

Es besteht kein Rechtsanspruch auf Förderung.


Laufende Projekte

Hier finden Sie Informationen zu bereits geförderten Projekten

Förderschiene Qualität

Mädchen in technischen Lehrberufen 

Zeitraum: 2019 – 2021 | Regionaler Fokus: Niederösterreich

Im Rahmen des Projekts wird eine Forschungsstudie erstellt, die zur Aufhebung der geschlechtsspezifischen Segregation des Lehrstellenmarktes beitragen soll. Neben der Aufarbeitung vorliegender Forschungsbefunde, werden anhand einer Online-Befragung von Berufsschüler und -Schülerinnen neue Erkenntnisse generiert. Aus den Befunden werden Handlungsoptionen im Feld der Berufsinformation abgeleitet und bestehende Angebote kritisch reflektiert.

Gastro – Online-Ausbildungstool für die Gastronomie

Zeitraum: 2017 – 2021

Ziel des Projekts ist es, ein elektronisches Ausbildungstool zur Planung und Dokumentation der betrieblichen Ausbildung zu entwickeln und über einen vierjährigen Zeitraum zu begleiten. Das Online-Tool wird unter Einbeziehung der Berufsschule konzipiert und basiert auf den Ausbildungsleitfäden sowie den Inhalten des theoretischen und praktischen Fachunterrichts. Die Ansicht ist auf die einzelnen Nutzergruppen – Ausbilder/Ausbilderin, Lehrling und Lehrer/Lehrerin – individuell zugeschnitten. So soll das Tool eine optimierte Vernetzung aller Lernorte und eine bedürfnis-orientierte Ausbildung gewährleisten.

Qualitätsinitiative Maler*in

Zeitraum: 2020 – 2022 | Regionaler Fokus: Österreich

Geeignete Maßnahmen steigern die Qualität und die Attraktivität des Lehrberufs Maler/Malerin. Die Entwicklung eines Modells, das auch auf andere Branchen umlegbar ist, gilt als langfristiges Ziel. Eingesetzt werden hierfür Ausbildungsbegleiterinnen und -begleiter, die im Unternehmen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Weiteres wird eine MalerInnen-Akademie gegründet, in der die Lehrlinge Unterstützung während der Lehrausbildung erhalten und Lehrlingscastings, Prüfungsvorbereitung und aktive Image-Pflege zum Programm gehören. Auch die Initiierung von Ausbildungsverbünden wird als Maßnahme genutzt.

Standardisierung der Prüferqualifikationen/Lehrberuf Lebensmitteltechniker/in

Zeitraum: 2016 – 2023 | Regionaler Fokus: Österreich

Die Qualität des jungen Lehrberufs Lebensmitteltechniker/in soll durch die fachspezifische Schulung von Prüfer und Prüferinnen verbessert und gewährleistet werden. Daraus soll sich eine einheitliche Vorbereitungs- und Prüfpraxis für Lehrlinge ergeben die in einer hohen Qualität sowohl der Ausbildung als auch der Abschlussprüfung münden.


Förderschiene Gender

200 Prozent Chancen

Zeitraum: 2020 – 2021 | Regionaler Fokus: Burgenland, Steiermark 

Mehr Chancen für Lehrlinge und Betriebe sowie weniger Drop-Outs: um dies zu erreichen, begleitet das Projekt Betriebe bei Implementierung einer gendersensiblen Unternehmenskultur und der Rekrutierung von Jugendlichen in eine gender-untypische Lehre. Die Maßnahmen umfassen eine multidimensionale Betriebsanalyse, den Aufbau eines Role Model Netzwerkes, Sensibilisierung für Ausbilder und Ausbilderinnen und Lehrlinge sowie die Entwicklung eines Gütesiegels für gendersensible Betriebe. 

Unternehmen für Mädchen 2.0

Zeitraum: 2019 – 2021 | Regionaler Fokus: Kärnten, Osttirol

Mit dem Ziel den Zugang von Frauen in untypische Lehrberufe zu erhöhen, setzt das Projekt auf drei Unternehmensebenen an: Durch Sensibilisierung von Lehrlingsausbildner und - Ausbildnerinnen, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie weiblichen Lehrlingen werden Veränderungsprozesse im Unternehmen gefördert und begleitet. Die Einrichtung von Peer-Formaten soll die Weitergabe von Learnings ermöglichen und eine nachhaltige regionale Verankerung sichern.

Chance Lehre

Zeitraum: 2019 – 2021 | Regionaler Fokus: Kärnten 

Das Projekt will durch Bildung eines Projektverbundes zwischen KMUs, Fachberufsschulen und Interessensvertretungen die Nutzung von Geschlechtervielfalt in Lehrbetrieben fördern. Aufbauend auf einer Bedarfserhebung mit Unternehmen und Lehrlingen, werden Maßnahmen entwickelt um innerbetriebliche Gleichstellungsprozesse voranzutreiben. Fokus liegt zudem auf der Ausbildungsbegleitung: durch Sensibilisierungsangebote, Berufslaufplanung und die Installation einer Plattform sollen weibliche Lehrlinge gestärkt und der Austausch unter ihnen gefördert werden.

I kann's! I trau mer's zu! 4

Zeitraum: 2020 – 2022 | Regionaler Fokus: Vorarlberg

Ein aktiver Kulturwandel auf allen Betriebsebenen soll Mädchen und Jungen gleiche Lehrberufs-Chancen eröffnen. Die Fortsetzung des Erfolgsreihe „I kann’s! I trau mer’s zu“ soll den im Vorgängerprojekt entwickelten Indikatorenkatalog umsetzen. Erfahrene Betriebe können so ihren Kulturprozess vertiefen – unerfahrene Betriebe an deren Erkenntnissen anknüpfen und daraus ihren Nutzen ziehen. Das Projekt umfasst die Entwicklung einer Kampagne zur Bewusstseinsschaffung, das Betreiben einer Online-Plattform sowie die Durchführung von Vorträgen und Workshops.

frau_kann

Zeitraum: 2019 – 2021 | Regionaler Fokus: Oberösterreich und Tirol

Das Projekt frau_kann setzt sowohl bei der Unternehmenskultur als auch bei den Lehrlingen selbst an. Klein- und Mittelbetriebe in stark männlich geprägten Berufen werden auf die Ausbildung und Beschäftigung von Mädchen und jungen Frauen vorbereitet. Diese wiederum werden zu Beginn ihrer Lehrzeit unterstützt und begleitet. Workshops, Trainings. Reflexionen und Beratung kommen hierbei zur Anwendung. Als weitreichendes Ziel wird eine Reduktion der geschlechtsspezifischen horizontalen Segregation des regionalen Arbeitsmarktes in Oberösterreich und Tirol, verbunden mit einer Steigerung des Images der betrieblichen Lehre angestrebt.

Lehrausbildung voller Leben

Zeitraum: 2020-2021 | Regionaler Fokus: ganz Österreich 

Mehr Chancen für Lehrlinge und Betriebe sowie weniger Drop-Outs: um dies zu erreichen, begleitet das Projekt Betriebe bei Implementierung einer gendersensiblen Unternehmenskultur und der Rekrutierung von Jugendlichen in eine gender-untypische Lehre. Die Maßnahmen umfassen eine multidimensionale Betriebsanalyse, den Aufbau eines Role Model Netzwerkes, Sensibilisierung für Ausbilder und Ausbilderinnen und Lehrlinge sowie die Entwicklung eines Gütesiegels für gendersensible Betriebe. 

Förderschiene Integration

PreWork III – Upcycling und Digitalwerkstatt für Jugendlichen

Zeitraum: 2021 – 2023 | Regionaler Fokus: Wien

In diesem Projekt steigen benachteiligte Jugendliche als Trainees in den Bereichen Holz-, Designwerkstatt und Vertrieb ein und entwickeln sich dabei in ihren persönlichen und beruflichen Skills kontinuierlich weiter um sich auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Die Möglichkeit in einer gesonderten Phase des Projekts ihren Pflichtschulabschluss nachholen zu können erhöht die Chance für den erfolgreichen Eintritt in den Arbeitsmarkt. Der methodische Rahmen des Projekts beinhaltet neben Arbeitstraining, Arbeitserprobung in Partnerbetrieben, Fachanleitung im Bereich Digitalisierung und EDV-Kompetenz auch Ergotherapie, Sozialarbeit, Sport und erlebnispädagogische Angebote. Als Fortsetzung der erfolgreichen PreWork-Reihe basiert PreWork III auf den fundierten Erfahrungen der Vorgängerprojekte und wurde um den Bereich der individuellen Förderangebote für Jugendliche erweitert.

ABU – Ausbildungsbegleitung im Übergang

Zeitraum: 2019 – 2021 | Regionaler Fokus: Wien

ABU verfolgt das Ziel, junge Menschen mit Integrationshemmnissen (insbesondere Personen mit Flucht- und Migrationshintergrund) optimal auf den zukünftigen Lehrbetrieb vorzubereiten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Lehre im Einzelhandel.

Partner-Unternehmen werden zur Umsetzung mit eingebunden. Pro Projektdurchgang erfolgt ein praxisnaher Vorbereitungslehrgang, der die Vermittlung von sozialen und fachlichen Kompetenzen zum Inhalt hat. Begleitendes Coaching, gezielte Schwerpunktpraktika in den kooperierenden Unternehmen, Einzelberatung sowie Sportaktivitäten und Soft Skills Workshops helfen dabei, die Jugendlichen für die erfolgreiche Aufnahme einer Lehre vorzubereiten.

INPETO II – Integrations Perspektive Tourismus und Kulinarik

Zeitraum: 2019 – 2021 | Regionaler Fokus: Steiermark

In der Landesberufsschule Bad Gleichenberg absolvieren junge Menschen mit Integrationshemmnissen einen Vorbereitungskurs für die Lehrberufe in den Bereichen Tourismus und Kulinarik um sich durch das Aneignen von Grundlagen innerhalb der Sprach-, Selbst- und Fachkompetenzen für die duale Ausbildung oder den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Förderunterricht und sozialpädagogische Betreuung stehen je nach Bedarf zur Verfügung. Betriebliche Praktika ergänzen die Vorqualifizierung und ermöglichen eine Matching zwischen interessierten Betrieben und Teilnehmer und Teilnehmerinnen für den Übertritt zu einer Lehrstelle.

INPETO Tirol – Integrationsperspektive Tourismus und Handel

Zeitraum: 2019 – 2021 | Regionaler Fokus: Tirol

Das erfolgreiche Projekt InPeTo aus der Steiermark wird nun adaptiert auch in Tirol durchgeführt. In den Fachberufsschulen für Tourismus in Absam und Landeck absolvieren junge Menschen mit Integrationshemmnissen einen Vorbereitungskurs für die Lehrberufe im Bereich Tourismus und Handel um sich durch das Aneignen von Grundlagen in den Bereichen Sprach-, Selbst- und Fachkompetenz für die duale Ausbildung oder den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Förderunterricht und sozialpädagogische Betreuung stehen je nach Bedarf zur Verfügung. Betriebliche Praktika ergänzen die Vorqualifizierung und ermöglichen eine Matching zwischen interessierten Betrieben und Teilnehmer und Teilnehmerinnen für den Übertritt zu einer Lehrstelle.

Commit LearnLab – Fit in der Lehre mit Buddys und Peers

Zeitraum: 2019 – 2021 | Regionaler Fokus: Wien

Lehrstellenabbrüche entgegenzuwirken durch Unterstützung benachteiligter Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei der erfolgreichen Bewältigung der dualen Ausbildung ist das Ziel dieses Projekts. Dabei werden drei Schwerpunkte gesetzt. LearnLab – Betreuter Lernraum als Treffpunkt für Jugendliche zum gemeinsamen Lernen, LearnBuddys – ehrenamtliche durch Workshops gebriefte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unterstützen individuelle Lernprozesse, und PeerLeader – Im Rahmen des Projekts ausgebildete Jugendliche/junge Erwachsene treten als Mitglieder der Gruppe, Role-Models und Co-Trainer und -Trainerinnen auf und stehen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit ihren Erfahrungsräumen zur Verfügung.

APP zur Lehre

Zeitraum: 2019 – 2021 | Regionaler Fokus: Wien

Jugendliche und junge Erwachsene mit unterschiedlichen Integrationshemmnissen bekommen die Chance sich innerhalb einer Lehrbetriebsnahen Struktur Hard- uns Soft-Skills für den Einstieg in den Lehrberuf Applikationsentwicklung-Coding anzueignen. Durch Praktika, Schnuppertage und die Begleitung von Partnerunternehmen wird Praxiserfahrung gesammelt und Vernetzung mit Betrieben ermöglicht. Über die gesamte Ausbildungsdauer hinweg arbeiten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen an einem Projekt, das insbesondere die Programmierfähigkeiten schult, aber auch die Anwendung und Erweiterung aller anderen Kompetenzen erfordert.

Chance Metall – Vorbereitung Metallausbildung

Zeitraum: 2020 – 2021 | Regionaler Fokus: Oberösterreich

Das Projekt Chance Metall geht in die Verlängerung. Mit einem Vorbereitungslehrgang im Fachbereich Metall und der Unterstützung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz werden Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Beeinträchtigung für die duale Ausbildung in regionalen Industriebetrieben vorbereitet. Fachliche und soziale Basiskompetenzen werden dabei trainiert und ein Kennenlernen zwischen den Teilnehmenden und Unternehmen ermöglicht. Nach erfolgreicher Integration in die betriebliche Lehre besteht weiterhin eine Vernetzung der Ausbilder und Ausbilderinnen mit den Ausbildungsbetrieben und der Schnittstelle „Lehre statt Leere“, um eine nachhaltige Festigung im Ausbildungsprozess sicherzustellen.

Talenteküche 2.0 – Lehrlinge für regionale und überregionale Tourismusbetriebe

Zeitraum 2020 – 2022 | Regionaler Fokus: Steiermark

Das Projekt Talenteküche geht in die Verlängerung. Neben der Teilnahme an Deutschunterricht und Basisbildung können junge Menschen mit Migrationshintergrund in einem projekteigenen Restaurant beim Kochen und Servieren sich auf ein Praktikum und den anschließenden Übertritt in eine Lehre vorbereiten. Während des Übergangs in den Lehrbetrieb und nach erfolgreicher Integration werden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen weiter von „Lehre statt Leere“ unterstützt.

B. mobile - Fachkräftepotenzial nutzen

Zeitraum: 2018 – 2023 | Regionaler Fokus: Österreichweit

Angebot und Nachfrage am Lehrstellenmarkt in ganz Österreich sollen miteinander in Einklang gebracht werden. Hierfür wird ein Vorbereitungslehrgang für Jugendliche und junge Erwachsene mit Unterstützungsbedarf, insbesondere mit Fluchthintergrund, angeboten. Zusätzlich helfen ein Bewerbungstraining und die Unterstützung bei der aktiven Arbeitssuche beim überregionalen Matching zwischen den Teilnehmenden und Lehrstellen-bietenden Unternehmen.


Service

Alle Dokumente, die Sie rund um die Beantragung und Durchführung Ihres Projekts unterstützen, finden Sie hier.

Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne.

Deine Lehre

Wie spannend eine Lehre sein kann, wie erfolgreich dieser Ausbildungsweg ist und welche beruflichen Möglichkeiten danach zur Verfügung stehen – das alles zeigt das 3-minütige Video, in dem Jugendliche aus unterschiedlichen Lehrberufen und Herkunftsländern über ihre Ausbildung und Joberfahrungen erzählen.

Das Video ist in verschiedenen Sprachversionen (Untertitel: Englisch, Arabisch, Farsi) verfügbar.


Kontakt

Das Projektbüro unterstützt Sie gerne bei Ihren Fragen zu Fördermöglichkeiten und im Monitoring Ihres Förderprojekts.

Koordinierungsstelle Projektbüro
WKO Inhouse GmbH der Wirtschaftskammern Österreichs
Karl-Popper-Straße 4, QBC 4 | 1100 Wien
T +43 (0) 5 90 900 3618, /-3619, /-3603
E projektbuero@inhouse.wko.at 
W http://projektfoerderung-lehre.at

Fördergeber:


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