Was wäre der Tag der Arbeit ohne Arbeitgeber?

WKO Präsident Leitl

Arbeitsplätze und Wohlstand in Österreich sind untrennbar mit unseren Unternehmerinnen und Unternehmern verbunden. Daher hat die Wirtschaftskammer den Vortag des 1. Mai zum Tag der Arbeitgeber ausgerufen. Damit soll den heimischen Betrieben für ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohle aller in unserem Land gedankt werden. Diese öffentliche Wertschätzung für alle kleinen und großen Unternehmen zeigt, dass nur mit ihrer Tatkraft Beschäftigung und soziale Sicherheit in Österreich geschaffen und gesichert werden können.


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517.000

Unternehmerinnen und Unternehmer schaffen

2,6 Millionen Arbeitsplätze.

Unternehmen als Jobgarant

Gute Jobs können nur von wettbewerbsfähigen Betrieben geschaffen werden. Und die garantieren in Österreich 517.000 Unternehmerinnen und Unternehmer. In Zahlen ausgedrückt geht es um 

  • 2,6 Millionen Beschäftigte,
  • 107.000 Lehrlinge und
  • über 120 Milliarden Euro an ausbezahlten Löhnen und Gehältern. 

Im vergangenen Jahr hat die gewerbliche Wirtschaft 216 Milliarden Euro an Wert geschaffen, das entspricht fast 70 Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung. Doch ihre Rolle findet oft wenig Beachtung in der breiten Öffentlichkeit und wird speziell am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, kaum gewürdigt. In diesem Zusammenhang stellt sich ganz klar eine Frage: 

„Was wäre der Tag der Arbeit ohne Arbeitgeber?“ 

Die Antwort ist einfach: Ohne Unternehmen gibt es keine Arbeit, ohne Arbeit keinen Wohlstand.

Österreichs Unternehmerinnen und Unternehmer sind die, die

… Arbeitsplätze schaffen.

  • Pro Tag werden österreichweit 115 Unternehmen gegründet.
  • 7 von 10 Unternehmen sind nach fünf Jahren immer noch aktiv.
  • Rund 99 Prozent der heimischen Betriebe sind Klein- und Mittelunternehmen (KMU), das heißt, sie haben weniger als 250 Beschäftigte. Ihr Anteil an der Bruttowertschöpfung liegt bei 59 Prozent.
  • Die Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft zahlten zuletzt rund 120 Milliarden Euro an Löhnen und Gehältern Das entspricht etwa 33 Prozent des österreichischen Bruttoinlandsproduktes.
Gründungen als Wachstumsmotor

… international tätig sind.

  • 58.000 Unternehmen exportieren Waren und Dienstleistungen im Wert von knapp 197,6 Milliarden Euro in 220 Länder.
  • Von den Waren gehen 72 Prozent der Ausfuhren in die EU und 28 Prozent in den Rest der Welt.
  • Eine Milliarde Euro an Exporten sichern über 5.000 Arbeitsplätze und jeder  zweite Job im produzierenden Sektor ist direkt oder indirekt vom Export abhängig.
  • Von den 2,6 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern arbeiten über 576.000 für ausländische Firmen in Österreich.
  • Österreichs Auslandstöchter beschäftigen nochmals rund eine Million Menschen außerhalb Österreichs.
  • 1 % mehr Export bedeutet rund 8.000 neue Arbeitsplätze.
Internationalisierung der österreichischen Wirtschaft

… in Ausbildung investieren.

  • Rund 29.000 Ausbildungsbetriebe bilden 107.000 Lehrlinge zu Fachkräften und Unternehmern von morgen aus.
  • Die duale Berufsbildung ist dabei eine wichtige und sinnvolle Investition in Österreichs Nachwuchs.
In Ausbildung investieren

… für Innovationen und Wachstum sorgen.

  • Jährlich investieren die heimischen Betriebe mehr als 7 Milliarden Euro in  Forschung & Entwicklung und beschäftigen über 71.000 Menschen als Tüftler, Techniker und Forscher.
  • Investitionen sind die Basis für die Wertschöpfung eines Landes und ein Wachstumstreiber, wofür gezielte Anreize notwendig sind.
  • 1 % mehr Wachstum führt zu 25.000 zusätzlichen Beschäftigten und Steuereinnahmen von 1,5 Milliarden Euro.
Unternehmen schaffen Wachstum und Beschäftigung









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