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5. Kremser Versicherungsforum

Haftpflicht, Rechtsschutzversicherung und Versicherungsvertriebsrecht

Am 12. November 2019 fand mit einem Teilnehmerrekord von rund 280 Teilnehmern das 5. Kremser Versicherungsforum statt, das die Donau-Universität Krems in Kooperation mit dem Fachverband veranstaltet.

Unter dem Motto "Haftpflicht, Rechtsschutzversicherung und Versicherungsvertriebsrecht" wurden durch ein hochkarätiges Vortragsteam aktuelle Entwicklungen und Neuerungen im Versicherungsbereich aufgezeigt.

Univ.-Prof. Dr. Thomas Ratka, Vizerektor für Lehre/Wissenschaftliche Weiterbildung und Lehrgangsleiterin Dr. Arlinda Berisha, LL.M., eröffneten die  Veranstaltung. Die Programmgestaltung und Moderation des 5. Versicherungsforums oblagen neben der Lehrgangsleitung, dem wissenschaftlichen Beirat des Forums (Dr. Klaus Koban, MBA, Prof. Mag. Erwin Gisch, MBA).

Dr. Walter Kath erläuterte das Spannungsverhältnis zwischen dem Gefahrerhöhungssystem (§§ 23ff VersVG) und der vereinbarten Prämienregulierung in der Betriebshaftpflicht‐ und Betriebsrechtsschutzversicherung. Mit der Problematik der durch Versicherungsverträge formulierten sogenannten „verhüllten“ Obliegenheit setzte sich Univ.-Prof. Mag. Dr. Andreas Riedler von der Johannes Kepler Universität Linz auseinander.

Rechtsanwalt Dr. Herbert Salficky gab Einblick in die Schadenbearbeitung in der Haftpflichtversicherung aus der Sicht des Beraters.
Rechtsanwalt Dr. Roland Weinrauch analysierte unter dem Titel "Best-Interest und Auswirkungen auf Haftung von Versicherern und Versicherungsvermittlern" die Auswirkungen auf das Verhältnis zwischen Versicherungsmakler und Versicherer.

Univ.-Prof. Dr. Stefan Perner von der Wirtschaftsuniversität Wien, befasste sich mit der Frage, ob Ausschlüsse in der Haftpflichtversicherung eine Aushöhlung des Versicherungsschutzes bedeuten. Den Abschluss des Forums bildete ein Vortrag von Dipl. Päd. Oliver A. Lontzen LL.M. zu Ethik im Versicherungsbetrieb.

Eine Fortsetzung des Kremser Versicherungsforums ist für 10. November 2020 geplant.

Lesen Sie mehr dazu in der Presseinformation der Donau-Universität Krems.
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