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Statements zum Fahrlehrertag und Bundesfahrprüfertag 2017

Ehrenschutz HBM Leichtfried

Wir erleben in der E-Mobilität gerade einen Popcorn-Effekt. Das Elektroauto wird alltagstauglich, das sehen wir in den Zulassungszahlen. Diesen Trend unterstützen wir mit unserem Förderpaket. Auch die Fahrschulen integrieren E-Mobilität in ihren Unterricht. Der Bundesfahrprüfertrag und der Fahrlehrertag sind eine tolle Initiative und Gelegenheit, um Wissen auszutauschen. Fahrlehrer und Prüfer absolvieren gemeinsam Weiterbildungen, um den Verkehr sicherer zu machen. Gemeinsam wollen wir ein Ziel erreichen: Kein einziger Verkehrstoter mehr auf Österreichs Straßen. Verkehrsministerium, Länder und der Fachverband der Fahrschulen der WKÖ haben eine Schulungsplattform etabliert, die europaweit Vorbild ist.

Mag. Jörg Leichtfried
Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie

BM Jörg Leichtfried


600 Akteure der praktischen Führerschein-Prüfung und der Ausbildung treffen sich zum Dritten Mal am Red Bull Ring – mit steigendem Zuspruch. An allen drei Tagen teilen sich Prüfer und Fahrlehrer die Lehrsäle bei den Theorievorträgen. Am Fahrersitz von neuen Elektro-Autos, Elektro-Motorrädern, top-modernen Lkw, Traktoren und Bussen vertiefen die Teilnehmer ihr Fahrkönnen. Prüfer und Fahrpersonal profitieren von dieser Fachveranstaltung enorm. Sie lernen einander besser kennen. Die gegenseitige Wertschätzung steigt.

Ing. Herbert Wiedermann
Obmann des Fachverbandes der Fahrschulen und des Allgemeinen Verkehr

Herbert Wiedermann


Die Österreichische Führerscheinausbildung und das Fahrschulwesen sind Vorbild in Europa. Die sog. Mehrphasenausbildung mit einem Fahrsicherheitstraining und einer abschließenden Perfektionsfahrt, das zweitgeteilte Berufsbild mit dem Fahrschullehrer für die Theorie und den Fahrlehrer für das praktische Fahren sowie das Konzept des Spritsparenden Fahrens sind anerkannte Exportschlager. Mit dem Großevent am Red Bull Ring, bei dem sich Prüfer und Fahrlehrer gemeinsam in Theorie und Praxis weiterbilden, setzen heimische Behörden, Verkehrsministerium und der Fachverband der Fahrschulen neuerlich einen einzigartigen europäischen Maßstab.

Mag. Alexander Klacska
Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr

Alexander Klacska


Die dritte EU-Führerschein-Richtlinie bzw. das Führerscheingesetz schreiben für Prüfer drei verpflichtende Weiterbildungstage jährlich vor. An zwei Tagen sind die theoretischen Kenntnisse zu vertiefen, die Prüfungsfähigkeiten aufzufrischen und neue Befähigungen zu erwerben. Ein weiterer Tag ist zur Festigung der praktischen Fahrfertigkeiten vorgesehen. Der Bundesfahrprüfertag ist ein tolles Service von Verkehrsministerium und Wirtschaft, das ausgezeichnet angenommen wird. Mit einem Tag am Red Bull Ring erhält ein Prüfer einen halben Tag Theorie und einen halben Tag Praxis für die Weiterbildung bestätigt. Neben dem eintägigen interaktiven Erfahrungsaustausch bei der eigenen Landesregierung ist so ein Tag die „halbe Miete“ für Prüfer, die Zulassung nicht zu verlieren.

Abg. z. NR Anton Heinzl
Obmann des parlamentarischen Verkehrsausschusses

Anton Heinzl


Die Beobachtungsstelle Straßenverkehrssicherheit hat das Qualitätsmanagement im Bereich Führerschein übernommen. Gemeinsam mit den Landesregierungen erarbeitete Verbesserungen führen zu exakterer Erkennung von Risikoverhalten bei den praktischen Fahrprüfungen. Weiterbildung ist eine Schlüsselfunktion der Qualitätsarbeit. Auch das Fahrlehrpersonal und deren Ausbildner erhalten Zugang zum neuesten Stand von Wissenschaft und Technik. Derzeit laufen darüber hinaus vielfältige Optimierungsprozesse in Bereichen wie neue Theoriefragen, Zugang für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Feldforschungen für Ausbildung und Prüfung, sowie die Schaffung einer zeitgemäßen Fahrschuldatenbank. Am Red Bull Ring haben alle Teilnehmer außerdem beste Gelegenheit, untereinander Erfahrungsaustausch zu betreiben.

Dr. Norbert Hartl
Beobachtungsstelle Straßenverkehrssicherheit
im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

Norbert Hartl


Die Wissensvermittlung wird zum Erlebnis. Prüfer und Fahrlehrer absolvieren auf 40 Fahrzeugen unter Anweisung von 40 professionellen Trainern praktische Übungen. Fahren mit topmodernen Autos, Off-Road-Fahren mit Geländewagen, Schleudern mit Lkw, Ausreizen von Spurhaltesystemen und Notbremsassistenten unter kontrollierten Bedingungen oder Steuern der stärksten Traktoren am Fahrersitz sind von den Führerscheinexperten gern angenommene Highlights. Fahrschulinhaber mit ihren Teams nutzen die Gelegenheit, um an einem erlebnisreichen Firmentag viel Neues zu erfahren und Branchenkollegen und Prüfer aus den Behörden kennenzulernen.

Dr. Stefan Ebner
Geschäftsführer Fachverband der Fahrschulen und des Allg. Verkehrs

Stefan Ebner
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