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Transporteure fordern 3-Punkte-Entlastungspaket

Tagung der burgenländischen Transportwirtschaft

Kürzlich fand in der Wirtschaftskammer Eisenstadt die diesjährige Fachgruppentagung des burgenländischen Güterbeförderungsgewerbes statt. Die Vertreter der burgenländischen Transportwirtschaft fordern ein 3-Punkte-Entlastungspaket.

Das heimische Transportgewerbe ist Motor für eine funktionierende Wirtschaft und Nahversorgung. "Wir sind mit 500 Betrieben und 2.700 Beschäftigten ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber im Burgenland. Die Transportwirtschaft leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung des Wirtschaftskreislaufes und der Nahversorgung", beschreibt Mag. Roman Eder, Obmann der Fachgruppe Güterbeförderung der Wirtschaftskammer Burgenland, die Wichtigkeit der Branche. In den letzten Jahren haben die Transportunternehmen sehr unter der unlauteren Konkurrenz aus den östlichen Nachbarländern gelitten, aber auch an "hausgemachten" Vorschriften wie den "Lkw-Nacht-60er" oder existenzbedrohenden Strafen.

Daher fordert die Branche die sofortige Umsetzung eines 3-Punkte-Entlastungspaketes. "Erstens fordern wir die Verschärfung von Kontrollen gegen Lohn- und Sozialdumping ausländischer Transporteure, zweitens endlich die Aufhebung des unsinnigen 'Lkw-Nacht-60ers' und drittens mehr Fairness und Verhältnismäßigkeit bei Strafen. Beraten und nicht gleich Strafen wäre ein Gebot der Stunde", richtet Obmann Roman Eder einen Appell an die politisch Verantwortlichen.

Fachgruppentagung Güterbeförderung 2016
FV-Geschäftsführer Peter Tropper, FV-Obmann Franz Danninger, Spartenobmann Martin Horvath, Direktor Rainer Ribing, FG-Obmann Roman Eder, Franz Schätz, Mercedes-Benz, Günther Gsöllpointner, Firma Schwarzmüller, FG-Geschäftsführer Bernhard Dillhof
FGT Güter 2016
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FGT Güter 2016
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