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Wie kann die EU Verbrauchern zu besseren Finanzdienstleistungen verhelfen?

Unterlage zum Jacob-Vortrag

Über Einladung der Bundessparte Bank und Versicherung referierte Ralf Jacob, Leiter des Referats „Finanzdienstleistungen für Privatkunden und Zahlungsverkehr“, von der EU-Kommission, über   

„Wie kann die EU Verbrauchern zu besseren Finanzdienstleistungen verhelfen?

Der Aktionsplan vom März 2017

Die nationalen Märkte für Finanzdienstleistungen für Verbraucher in der EU sind stark fragmentiert. Der Aktionsplan der Kommission vom März 2017 schlägt eine Reihe von Maßnahmen vor, um die grenzüberschreitende Erbringung von Finanzdienstleistungen zu erleichtern und deren Kosten für Verbraucher zu senken. Diese Maßnahmen betreffen den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr, die Vergleichbarkeit von Angeboten und die Erleichterung des Anbieterwechsels. Ein besonderer Schwerpunkt sind Verbraucherkredite, die auch über Landesgrenzen leichter zugänglich sein sollen, ohne dass daraus neue Risiken für Verbraucher entstehen (Kreditwürdigkeitsprüfung). Der Aktionsplan unterstreicht die Chancen der Digitalisierung von Finanzdienstleistungen (FinTech) und die Notwendigkeit, grenzüberschreitende elektronische Identifizierungen zu ermöglichen.“