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Lehrlingswettbewerb 2018: Österreichs bester Karosseriebautechniker

Bundeslehrlingswettbewerb in Villach

Alljährlich stellt der Nachwuchs der Karosseriebautechnik seine international viel beachtete Kompetenz beim Bundeslehrlingswettbewerb unter Beweis. Bei der aktuellen Austragung in Villach setzte sich Timo Zechmann unter den 18 Teilnehmern als Sieger durch.

Lehrlinge zeigen Qualität und Fachkompetenz

Am Freitag, den 8. Juni 2018, wetteiferten die besten Karosseriebautechniker Österreichs in Villach miteinander. Unter strenger Beobachtung der hochkarätigen Jury mussten die Teilnehmer drei verschiedene Aufgabenbereiche in einer vorgegebenen Zeit bewältigen.

Die Qualität der Werkstücke und die dargelegte Fachkompetenz belegten wieder einmal das hohe Ausbildungsniveau in Österreich. "Beim bundesweiten Bewerb trafen die Besten der Besten aufeinander. Wir sind stolz auf die Leistungen aller Teilnehmer. Top ausgebildete Lehrlinge sind die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg von Morgen", so Bundesinnungsmeister Erik Paul Papinski.

Der talentierte Nachwuchs musste zuerst ein Werkstück aus Blech herstellen, einen Kotflügel in mehreren Schichten lackieren und zu guter Letzt einen Riss im Kunststoffteil am Stoßfänger reparieren.

Timo Zechmann vom Lehrbetrieb Magna Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG aus der Steiermark überzeugte bis ins kleinste Detail und setzte sich vor dem Kärntner Dominik Fladnitzer (2. Platz, Lehrbetrieb: Karosserieklinik Egger Mario) und dem Niederösterreicher Patric Wanzenböck (3. Platz, Lehrbetrieb: Lichtenwörther GmbH) durch.

Leistungsschau der Karosseriebautechniker

"Ein Bundeslehrlingswettbewerb ist immer zugleich auch eine Leistungsschau unseres Nachwuchses. Die Lehrlinge haben die Möglichkeit, ihr Können unter Wettbewerbsbedingungen unter Beweis zu stellen", so Bundesinnungsmeister Erik Paul Papinski. Dass alle Teilnehmer so gut vorbereitet waren, ist unserem weltweit hoch geschätzten dualen Ausbildungssystem zu verdanken.

Die öffentliche Hand arbeitet Seite an Seite mit der Privatwirtschaft – beide ziehen an einem Strang. Ein duales Ausbildungssystem bedeutet, dass die Lehrlinge in ihrem Lehrbetrieb das Handwerk erlernen und nebenbei auch die Schule besuchen, in der ihnen sowohl theoretisches Wissen des gewählten Handwerks als auch allgemeine Bildung vermittelt wird.

Für die fabelhafte Durchführung des Bundeslehrlingswettbewerbes zeichnete die Landesinnung Kärnten. Zur Siegerehrung im Thermenhotel Karawankenhof fanden sich Persönlichkeiten aus der Politik, Wirtschaft als auch Lehrbetriebe und Eltern ein, aber auch die vielen Sponsoren zeigten durch ihre Unterstützung, dass der Beruf des Karosseriebautechnikers eine ständige Herausforderung für die individuelle Mobilität der Gesellschaft bedeutet. Und diese Mobilität benötigt die Spezialisten die wir heute ausbilden." 

Österreichs bester Karosseriebautechniker
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