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Coronavirus: Informationen für Friseurinnen und Friseure

Covid-19: Fachinformationen und Hilfsangebote für Friseurbetriebe

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen und des erhöhten Informationsbedarfs zum Thema Coronavirus finden Sie folgend branchenspezifische Mitglieder-Infos:

Stand: 10.5.2021

Die 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung, welche noch bis 18.5.2021 gilt, wurde im BGBl. II Nr. 58/2021 kundgemacht und ersetzt die bisherigen Regelungen.

Der Lockdown in Wien und Niederösterreich im Bereich der körpernahen Dienstleistungen ist durch die 11. Novelle der Verordnung ab 3.5.2021 beendet.

» Informationsseite des Sozialministeriums zu den Aktuellen Maßnahmen

» Zusammenstellung des Sozialministeriums zu häufig gestellten Fragen zum Thema Testung und Quarantäne

Die angekündigte Gleichstellung Geimpfter, Genesener und Getesteter, die im Nationalrat beschlossen wurde, ist für die ab dem 19.5.2021 geltende Verordnung, die auch die angekündigten Öffnungsschritte in Gastronomie, Hotellerie sowie im Kultur- und Freizeitbereich regeln wird, zu erwarten.

Einem Nachweis über ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 sind zur Zeit gleichzuhalten:

  • ein Nachweis über neutralisierende Antikörper für einen Zeitraum von drei Monaten,
  • eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten sechs Monaten vor der vorgesehenen Testung erfolgte und zu diesem Zeitpunkt aktuell abgelaufene Infektion,
  • ein Nachweis nach § 4 Abs. 18 EpiG oder ein Absonderungsbescheid, wenn dieser für eine in den letzten sechs Monaten vor der vorgesehenen Testung nachweislich an COVID-19 erkrankte Person ausgestellt wurde.
  • Erbringer von körpernahen Dienstleistungen müssen, wenn die Dienstleistung nicht in der eigenen Betriebsstätte – also z.B. beim Kunden – erbracht wird, einen negativen Antigen- oder PCR-Test absolviert haben, der nicht länger als 48 Stunden (Antigentest) bzw 72 h (PCR Test) zurückliegt. 
  • Die Kunden selbst müssen, wenn die mobile körpernahe Dienstleistung bei Ihnen zu Hause erbracht wird, nicht getestet sein. Die Bundesregierung wollte nicht in die Privatsphäre der Kunden eingreifen. 
  • Die Testfrequenz in der eigenen Betriebsstätte (UnternehmerIn und ArbeitnehmerInnen) beträgt unverändert weiterhin 7 Tage. Damit soll eine allfällige Infektionsgefahr durch die Erbringung der mobilen körpernahen Dienstleistung verringert werden.
  • Kunden müssen eine FFP-2-Maske tragen.
  • 10m² pro Kunde.
  • Zutrittstests müssen von öffentlich-befugten Stellen stammen (keine Selbsttests)
    Ausnahme: Kinder bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr
  • Bei Unterschreitung des 2-Meter-Abstands müssen zumutbare Schutzmaßnahmen gesetzt werden (z.B. vermehrte Desinfektionen).
  • Keine Verabreichung von Speisen und Getränken.
  • Maskenpflicht für Betriebsinhaber/Mitarbeiter / Berufsgruppentestung
  • Maskenpflicht für Betriebsinhaber/Mitarbeiter / Berufsgruppentestung
    Betriebsinhaber/Mitarbeiter mit unmittelbarem Kundenkontakt müssen spätestens alle sieben Tage einen negativen Test vorweisen. Kann ein negativer Nachweis nicht erbracht werden, ist eine FFP2-Maske zu tragen.
    Getestete Betriebsinhaber/Mitarbeiter müssen an Arbeitsorten dennoch zumindest eine herkömmliche MNS-Maske tragen, sofern Kontakt mit anderen Personen (z.B. Kunden, Kollegen) nicht verlässlich ausgeschlossen ist.
  • Mobile Dienstleistungen sind möglich, wodurch gewährleistet ist, dass auch immobile Kunden körpernahe Dienstleistungen in Anspruch nehmen können. 

Weitere Informationen zu (zusätzlichen) regionalen Maßnahmen und Gesundheitsschutzauflagen finden Sie auf corona-ampel.gv.at

» Die aktuelle Empfehlung für die Gesundheitsbehörden zur Entlassung von COVID-19-Fällen aus der Absonderung für die einzelnen Konstellationen.

Für die meisten Absonderungen gilt diese Regelung:

  • Frühestens 10 Tage nach Symptombeginn und mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit
  • Bei Verdacht auf oder nachgewiesener neuartiger Variante von SARS-CoV-22:
    • Frühestens 14 Tage nach Symptombeginn bzw. nach Probenahme bzgl. labordiagnostischem Erstnachweis des Erregers und mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit
      oder
    • Frühestens 10 Tage nach Symptombeginn bzw. nach Probenahme bzgl. labordiagnostischem Erstnachweis des Erregers und mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit
      und
      • ein negativer Antigentest ab Tag 10
        oder
      • negative PCR-Untersuchung oder ein Ct-Wert >30 ab Tag 10

Einen aktuellen Überblick über die staat­lichen und bran­chen­über­grei­fen­den Unter­stützungs­maß­nahmen für Unternehmen finden Sie unter Corona-Unternehmenshilfen - WKO.at

Corona-Hygienemaßnahmen für Friseurbetriebe: Aushang im Friseursalon

Zur Information der Kunden über die Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen in Frieseursalons stellen wir zwei Aushänge zur Verfügung: 

Aushang Corona-Hygienemaßnahmen (gültig ab 08.02.2021)

Weiterführende Informationen, mit welchen Auflagen diese Wiederöffnung verbunden ist, sind im Detail noch nicht bekannt. Nach Vorliegen offizieller Informationen finden Sie diese sowohl unter wko.at als auch an dieser Stelle.

Handlungsempfehlungen für Friseure zur Wiedereröffnung

Handlungsempfehlungen für Friseure (gültig ab 08.02.2021)

Weitere Informationen zur COVID-Lage finden Sie auf www.wko.at/corona.

Zusatzkollektivvertrag: Gewährung der Corona Zulage

Der Zusatzkollektivvertrag wurde am 18.12.2020 abgeschlossen. Handlungsempfehlungen folgen.

  • Alle ArbeitnehmerInnen, welche dem Anwendungsbereich dieses Kollektivvertrages unterliegen und im Monat November 2020 und/oder Dezember 2020 oder in beiden Monaten in Kurzarbeit beschäftigt sind, haben in den jeweiligen Monaten, unabhängig vom Beschäftigungsausmaß, Anspruch auf eine Corona-Zulage.
  • Die Höhe der Corona-Zulage im Monat November 2020 beträgt 50 Euro netto.
  • Die Höhe der Corona-Zulage im Monat Dezember 2020 beträgt 40 Euro netto.
  • Die Auszahlung der Corona-Zulagen ist derart vorzunehmen, dass die ArbeitnehmerInnen, spätestens am 31.12.2020 (Wertstellung) über die Corona-Zulagen verfügen können.
  • Für ArbeitnehmerInnen, die nicht in Kurzarbeit sind, empfehlen die Sozialpartner die Corona - Zulagen ebenfalls zu gewähren, sofern die wirtschaftlichen Verhältnisse des Betriebes dies ermöglichen.

Haftungsausschluss:
Obige Rechtsauskunft wurde nach gewissenhafter Prüfung des mitgeteilten Sachverhalts erteilt. Angesichts der derzeitigen Häufung von Anfragen, der personellen Ausnahmesituation sowie dem oftmaligen Fehlen gefestigter Rechtsprechung kann jedoch ausdrücklich keine Haftung übernommen werden.
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