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Coronavirus: Informationen für Gärtner und Floristen

Die aktuelle Entwicklung, Hilfsmaßnahmen und Tipps: Was Unternehmen wissen sollten

Aufgrund des erhöhten Informationsbedarfs zum Thema Coronavirus finden Sie auf dieser Seite branchenspezifische Infos und Tipps für Mitgliedsbetriebe der Bundesinnung der Gärtner und Floristen.


Stand: 15.01.2021 | 08:57 Uhr

Hinweis zu den aktuellen verschärften Maßnahmen:
Im Folgenden sind die bundesweiten Beschränkungen dargestellt, wie sie sich insbesondere aus der 1. Novelle zur 2. COVID19-Notmaßnahmenverordnung und der 2. COVID19-Notmaßnahmenverordnung, die vorerst bis zum 24. Jänner 2021 gilt, ergeben.

Zusätzlich zu den bundesweiten Maßnahmen gelten in bestimmten Gebieten von Österreich (zusätzliche) regionale Gesundheitsschutzauflagen. Informationen zu den regionalen Maßnahmen finden Sie auf corona-ampel.gv.at.

Weitere Informationen

Betreten der Arbeitsstätte

Für das Betreten von Arbeitsorten gilt,

  • dass die berufliche Tätigkeit einvernehmlich vorzugsweise außerhalb der Arbeitsstätte erfolgen soll, sofern dies möglich ist (Homeoffice).
  • Am Ort der beruflichen Tätigkeit ist zwischen den Personen ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten, sofern nicht durch geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
  • Kann der Abstand von mindestens einem Meter zwischen den Personen nicht eingehalten werden, ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen oder durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren, etwa durch technische oder organisatorische Schutzmaßnahmen, wie das Bilden von festen Teams oder die Anbringung von Trennwänden oder Plexiglaswänden. Darüber hinaus können zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer strengere Vereinbarungen zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung getroffen werden.
  • Die Abs. 2 und 3 sind sinngemäß auf Fahrzeuge des Arbeitgebers anzuwenden, wenn diese zu beruflichen Zwecken verwendet werden.

Kundenbereiche – Betretungsverbot

Die 2. COVID19-Notmaßnahmenverordnung untersagt u.a. das Betreten und Befahren des Kundenbereichs von Betriebsstätten des Handels zum Zweck des Erwerbs von Waren.

Ausgenommen davon sind zumindest zweiseitig unternehmensbezogene Geschäfte (B2B) sowie die Abholung von im Voraus bestellter Waren, wobei dabei geschlossene Räume der Betriebsstätte nicht betreten werden dürfen und gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten ist.

Sofern das Betreten des Kundenbereiches von Betriebsstätten zulässig ist, sind nachstehende Voraussetzungen und Auflagen zulässig:

  • Kunden müssen eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen.
  • Der Betreiber hat sicherzustellen, dass er und seine Mitarbeiter bei Kundenkontakt eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen, sofern zwischen den Personen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet (z.B. Acrylglasscheiben).
  • Darüber hinaus hat der Betreiber durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass sich maximal so viele Kunden gleichzeitig im Kundenbereich aufhalten, dass pro Kunde 10 m² zur Verfügung stehen. Ist der Kundenbereich kleiner als 10 m², so darf jeweils nur ein Kunde das Geschäft betreten. Bei Betriebsstätten ohne Personal ist auf geeignete Weise auf diese Voraussetzung hinzuweisen.

Die Bestimmungen für das Betreten des Kundenbereiches (Abstandsregel, Maskenpflicht und Quadratmeterregel) gelten auch für Verbindungsbauwerke von Betriebsstätten, die baulich verbunden sind (z.B. Einkaufszentren oder Markthallen). Die Konsumation von Speisen und Getränken in baulich verbundenen Betriebsstätten ist untersagt. Die Verbindungsbauwerke dürfen nur zum Zweck des Durchgangs zu den Kundenbereichen betreten werden. Außerdem hat der Betreiber von baulich verbundenen Betriebsstätten ein COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen.

Zur Berechnung der maximal zulässigen Personenzahl (1 Person pro 10 m²) in Einkaufszentren sind hier lediglich die Flächen der Kundenbereiche der einzelnen Betriebsstätten ohne Berücksichtigung der sonstigen Flächen des Verbindungsbauwerks zusammenzuzählen. Es dürfen sich sowohl im Kundenbereich der jeweiligen Betriebsstätten als auch im Verbindungsbauwerk maximal so viele Kunden gleichzeitig aufhalten, dass pro Kunde 10 m² der so ermittelten Fläche zur Verfügung stehen.

Bei Markthallen sind die Flächen der Kundenbereiche der Betriebsstätten und des Verbindungsbauwerks zusammenzuzählen. Es dürfen sich in Markthallen sowohl auf der so ermittelten Fläche als auch im Kundenbereich der jeweiligen Betriebsstätten maximal so viele Kunden aufhalten, dass pro Kunde 10 m² der so ermittelten Fläche bzw. des Kundenbereichs der Betriebsstätte zur Verfügung stehen.

Auf Märkten im Freien gelten die Abstandsregel und Maskenpflicht sinngemäß.

Öffnungszeiten

Der Betreiber von Betriebsstätten des Handels, die dem Verkauf von Waren dienen, darf das Betreten des Kundenbereiches dieser Betriebsstätten bis längstens 19.00 Uhr zulassen. Das gilt für Betriebsstätten des Handels, die dem Verkauf von Waren dienen, unabhängig ihrer gewerberechtlichen Zuordnung. Strengere Öffnungszeitenregeln aufgrund anderer Rechtsvorschriften bleiben unberührt.

Für das Öffnen der Kundenbereiche der Betriebsstätten gelten wieder die Bestimmungen des Öffnungszeitengesetzes.

Fahrten zu der und von der Baustelle und Orten der Leistungserbringung außerhalb des Betriebes

  • Fahrten von Arbeitnehmern mit Privat-PKW (§ 4 COVID-19-NotMV)
    • wenn in jeder Sitzreihe einschließlich dem Lenker nur zwei Personen befördert werden. 
    • Zusätzlich ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen. 
  • Fahrten von Arbeitnehmern mit Firmen-Fahrzeug (§ 6 COVID-19-NotMV)
    • Kann der Abstand von mindestens einem Meter zwischen den Personen nicht eingehalten werden, ist eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen oder durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren, etwa durch technische oder organisatorische Schutzmaßnahmen, wie das Bilden von festen Teams oder die Anbringung von Trennwänden oder Plexiglaswänden.
    • Darüber hinaus können zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer strengere Vereinbarungen zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung getroffen werden.

Arbeiten auf Baustellen

Gemäß zweier Verordnungen des Gesundheitsministers (98. Verordnung vom 15.3.2020 sowie 107. Verordnung vom 19.3.2020) sind Arbeiten auf Baustellen grundsätzlich zulässig, wenn zwischen allen Personen auf der Baustelle jederzeit ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten kann.

Falls dieser Mindestabstand bei gewissen Tätigkeiten nicht eingehalten werden kann, sind diese Arbeiten nur dann zulässig, wenn das Infektionsrisiko durch entsprechende "Schutzmaßnahmen" minimiert wird.

Hilfsmaßnahmen und Unterstützung für Betriebe

Lockdown – Umsatzersatz für den Zeitraum 7.12.2020 – 31.12.2020: Unternehmen, die zwischen 7. Dezember 2020 und 31. Dezember 2020 direkt von den verordneten Einschränkungen der 2. und 3. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung betroffen sind und im Betrachtungszeitraum in direkt betroffenen Branchen tätig sind, haben Anspruch auf Umsatzersatz.

Die Höhe des Lockdown-Umsatzersatzes ergibt sich aus dem ermittelten vergleichbaren Vorjahresumsatz. Direkt vom Lockdown betroffene Unternehmen erhalten 50 % des Lockdown-Umsatzausfalles (max. EUR 800.000). Bei Handelsunternehmen wird der Lockdown-Umsatzersatz gestaffelt mit 12,5%, 25% oder 37,5% vergütet (max. EUR 800.000).

Mischbetriebe: Ist ein von den Einschränkungen der 2. oder 3. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung oder der 2. COVID-19- Notmaßnahmenverordnung direkt Betroffener sowohl in einer Branche tätig, die direkt von den Einschränkungen betroffen ist, als auch in einer Branche, die nicht direkt von den Einschränkungen betroffen ist (sog. "Mischbetrieb"), so hat er mit der Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsführers zu schätzen, welchen Anteil die der nicht betroffenen Branche zuzuordnenden Umsätze an seinem Gesamtumsatz ausmachen. Dieser Betrag wird vom ermittelten vergleichbaren Vorjahresumsatz in Abzug gebracht.

Diesbezügliche Anträge können bis 20. Jänner 2021 über FinanzOnline gestellt werden.

Nähere Informationen:

Beim Fixkostenzuschuss II werden die laufenden Fixkosten aus einer operativen inländischen Tätigkeit, die bei einem Covid-19 bedingten Umsatzausfall von mindestens 30 % angefallen sind, gefördert. Es können Zuschüsse für bis zu zehn Betrachtungszeiträume im Zeitraum 16. September 2020 bis 30. Juni 2021 gewährt werden. Die Beantragung ist für einen oder zwei geblockte Zeiträume möglich.

Die Antragstellung für Phase II ist ab 23. November 2020 und bis 31. Dezember 2021 möglich.

Der Verlustersatz für ungedeckte Fixkosten bis EUR 3 Millionen stellt eine Verlustabdeckung für Betriebe ab einem Umsatzminus von 30 Prozent dar.

Details zum Fixkostenzuschuss und Verlustersatz finden Sie auf www.fixkostenzuschuss.at bzw. in den FAQ der Covid-19-Finanzierungsagentur des Bundes (COFAG) 

Nähere Informationen:

Erleichterungen des Finanzministeriums
Als steuerlicher Sicht gibt es folgende Entlastungen und Vereinfachungen:

  • Zahlungserleichterungen (Stundung oder Ratenzahlung)
  • Bonuszahlungen und Zuwendungen, die aufgrund der Corona-Krise zusätzlich im Kalenderjahr 2020 geleistet werden, werden steuerfrei gestellt
  • Keine Gebühren und Bundesverwaltungsabgabe für die Beantragung von Unterstützungsleistungen, keine Rechtsgeschäftsgebühren für Rechtsgeschäfte, die zur Durchführung der Maßnahmen im Zusammenhang mit der Bewältigung der COVID-19-Krisensituation notwendig sind.
  • Befreiung von Zollabgaben und von der Einfuhrumsatzsteuer für Katastrophenopfer

Weitere Informationen

Veranstaltungen

Veranstaltungen dürfen derzeit grundsätzlich nicht stattfinden. Es bestehen allerdings einige Ausnahmen.

Als Veranstaltungen gelten insbesondere geplante Zusammenkünfte und Unternehmungen zur Unterhaltung, Belustigung, körperlichen und geistigen Ertüchtigung und Erbauung. Dazu zählen jedenfalls kulturelle Veranstaltungen, Sportveranstaltungen, Hochzeitsfeiern, Geburtstagsfeiern, Jubiläumsfeiern, Filmvorführungen, Fahrten mit Reisebussen oder Ausflugsschiffen zu touristischen Zwecken, Ausstellungen, Kongresse, Fach- und Publikumsmessen und Gelegenheitsmärkte. 

Ausgenommen sind u.a.

  • unaufschiebbare berufliche Zusammenkünfte, wenn diese zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeit erforderlich sind und nicht digital abgehalten werden können,
  • Begräbnisse mit höchstens 50 Personen; bei diesen ist ein Abstand von 1 m gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
  • Zusammenkünfte zu unbedingt erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken, zur Erfüllung von erforderlichen Integrationsmaßnahmen nach dem Integrationsgesetz, und zu beruflichen Abschlussprüfungen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist.

Weitere Informationen

Covid-19 Fall im Betrieb – Was ist zu tun?

Bei einem Corona-Fall im Betrieb tun sich zahlreiche Fragen auf: Wer ist als erstes anzurufen, wer ist zu isolieren und welche Aufzeichnungen sind notwendig? Was versteht man unter Contact Tracing, wer wird unter Quarantäne gestellt? Informationen finden Sie hier:

Bei Vorliegen eines Verdachtsfalles bzw. insbesondere eines bestätigten Covid-19 - Falles forscht die Gesundheitsbehörde auch die Kontaktpersonen (= Ansteckungsverdächtigen) aus. Im Fokus stehen dabei all jene Menschen, mit denen ein Infizierter

  • in den 48 Stunden vor Ausbruch der Symptome bis 10 Tage nach Erkrankungsbeginn (bei schwerer oder andauernder Symptomatik im Einzelfall auch länger) bzw.
  • bei Symptomfreiheit binnen 48 Stunden vor Durchführung des Tests bis 10 Tage nach Probeentnahme

in Verbindung stand. Die Kontakterhebungen erstrecken sich in aller Regel auch auf das betriebliche Arbeitsumfeld. 

Entsprechend der Intensität ihres Kontaktes zu dem Fall (und daher ihres Infektionsrisikos) werden die ausgeforschten Ansteckungsverdächtigen in zwei Kategorien eingeteilt:

  • "Kontaktpersonen I (K I)" mit einem hohen Infektionsrisiko und
  • "Kontaktpersonen II (K II)" mit einem niedrigen Infektionsrisiko.

Gemäß ihrer Einordnung als K I oder K II  haben die Kontaktpersonen in weiterer Folge die vorgesehenen behördlichen Maßnahmen zu befolgen.

Das genaue Vorgehen der Behörden hat das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz in dem Dokument "Behördliche Vorgangsweise bei SARS-CoV-2 Kontaktpersonen: Kontaktpersonennachverfolgung" (Stand: 4.11.2020) veröffentlicht.

Arbeitsrechtliche Fragen

Die Covid-19 Risikogruppe-Verordnung zählt auf, bei welchen Erkrankungsbildern eine Person zu einer "Risikogruppe" in Bezug auf Covid-19 zählt. Personen dieser Gruppen wird ein entsprechendes ärztliches Attest ausgestellt, für sie gelten am Arbeitsplatz besondere Schutzmaßnahmen.

Auflösung mit Wiedereinstellungszusage: 
Ein Betrieb kann sich von einem Arbeitnehmer trennen, ihm aber eine Wiedereinstellung zusichern.

Corona-Kurzarbeit - Wie kann ich Kurzarbeit vereinbaren? 
Die Sozialpartner haben ein vereinfachtes Kurzarbeitsmodell vereinbart, damit möglichst viele Beschäftigte in den Betrieben gehalten werden können.

Um die wirtschaftlichen Auswirkungen der ab 3.11. geltenden Corona-Schutzmaßnahmen auf die direkt und indirekt besonders betroffenen Branchen abzufedern, haben sich die Sozialpartner mit dem BMAFJ auf eine Anpassung der Corona – Kurzarbeit für die Zeit des Lockdowns geeinigt.

Online Plattformen für Unternehmen

Das Kaufhaus Österreich

Diese neue rot-weiß-rote E-Commerce-Plattform wurde von der Wirtschaftskammer Österreich gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) ins Leben gerufen, um den digitalen österreichischen Onlinehandel zu stärken.

Auf www.kaufhaus-oesterreich.at können Unternehmen ihre Angebote eintragen und Konsumentinnen sowie Konsumenten die für sie geeigneten Dienstleister finden. Ziel ist, als gelisteter Marktplatz eine kostenlose Werbefläche zu bieten und eine hohe digitale Kundenfrequenz zu erreichen. "Kauf‘ digital, das geht auch regional" lautet die Devise.

Regional einkaufen

Das WKO Firmen A-Z wurde erweitert: Auf der Plattform "Regional einkaufen" können sich Unternehmen mit einem Online-Shop oder Lieferservice eintragen. Kunden können so gezielt nach Waren und Dienstleistungen suchen. So wird regionales Einkaufen auch in Zeiten der Corona-Krise gefördert! 

Infos zur Berufsschule und Lehrlingen

Im Zusammenhang mit den Berufsschulsperren aufgrund von Covid-19 werden bestimmte Fragen, wie die Teilnahme am praktischen Unterricht, oder die Frage von Wiederholungs- und Nachprüfungen neu geregelt.

Covid-19 Länderinformationen

Zahlreiche Länder haben Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie erlassen. Hier finden Sie Informationen zur aktuellen Situation in den wichtigsten Nachbarländern Österreichs:  

Informationen zu weiteren Ländern finden Sie in den WKO - Länder Informationen

Aktuelle Reisewarnungen des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten

Allgemeine Informationen zu den Einreisebestimmungen nach Österreich

Krankenversicherungsschutz bei Entsendungen in Gebiete mit Reisewarnung (Risikogebiete): Informationen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK)


Alle Rechtsauskünfte werden nach bestem Wissen und Gewissen aufgrund der zum jeweiligen Zeitpunkt vorliegenden Informationen erteilt. Die Bundesinnung der Gärtner und Floristen übernimmt jedoch für die Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der Auskünfte keine Haftung.

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