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Coronavirus: Informationen für Gärtner und Floristen

Die aktuelle Entwicklung, Hilfsmaßnahmen und Tipps: Was Unternehmen wissen sollten

Aufgrund des erhöhten Informationsbedarfs zum Thema Coronavirus finden Sie auf dieser Seite branchenspezifische Infos und Tipps für Mitgliedsbetriebe der Bundesinnung der Gärtner und Floristen.


Stand: 14.04.2021 | 13:51 Uhr

Hinweis zu den aktuellen verschärften Maßnahmen:
Im Folgenden sind die bundesweiten Beschränkungen dargestellt, wie sie sich insbesondere aus der 4.COVID-19- Schutzmaßnahmenverordnung, die vorerst bis zum 25. April 2021 gilt, ergeben.

Zusätzlich zu den bundesweiten Maßnahmen gelten in bestimmten Gebieten von Österreich (zusätzliche) regionale Gesundheitsschutzauflagen. Informationen zu den regionalen Maßnahmen finden Sie auf corona-ampel.gv.at oder auf der interaktiven Österreichkarte der WKÖ.

Sonderbestimmungen (Verschärfungen) für die Bundesländer Wien, Niederösterreich und Burgenland ("Ostregion")
Die Sonderbestimmungen für diese Bundesländer gelten vom 1. April inkl. 18. April (Burgenland) bzw. voraussichtlich 2. Mai 2021 (Wien und Niederösterreich).

Sonderbestimmungen für das Land Vorarlberg
Die 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung sieht ab 15. März 2021 Lockerungen für das Bundesland Vorarlberg vor (Details). 

Weitere Informationen

Für den Ort der beruflichen Tätigkeit gilt grundsätzlich (hier sind alle Arbeitsorte betroffen – betrifft auch Kundenbereiche):

Gemäß der 4.COVID-19- Schutzmaßnahmenverordnung soll die berufliche Tätigkeit einvernehmlich vorzugsweise außerhalb der Arbeitsstätte erfolgen (Homeoffice), sofern dies möglich ist und Arbeitgeber und Arbeitnehmer darüber Einvernehmen finden.

Für das Betreten von Orten der beruflichen Tätigkeit (betrifft alle Arbeitsorte, also auch Kundenbereiche) gilt:

  • am Ort der beruflichen Tätigkeit ist zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten und
  • eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen,

sofern nicht ein physischer Kontakt zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ausgeschlossen ist oder das Infektionsrisiko durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann. Sonstige geeignete Schutzmaßnahmen sind insbesondere technische Schutzmaßnahmen, wie die Anbringung von Trennwänden oder Plexiglaswänden und, sofern technische Schutzmaßnahmen die Arbeitsverrichtung verunmöglichen würden, organisatorische Maßnahmen wie das Bilden von festen Teams. 

Zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer können strengere Vereinbarungen zum Tragen einer mechanischen Schutzvorrichtung getroffen werden.

Zusätzlich dürfen Arbeitsorte durch u.a.:

  • Arbeitnehmer mit unmittelbarem Kundenkontakt,
  • Arbeitnehmer in Bereichen der Lagerlogistik, in denen der Mindestabstand von 2 m regelmäßig nicht eingehalten werden kann,

nur betreten werden, wenn spätestens alle sieben Tage ein Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder ein molekularischer Test auf SARS-CoV-2 durchgeführt wird, dessen Ergebnis negativ ist. Darüber ist dem Arbeitgeber ein Nachweis vorzuweisen und für die Dauer von sieben Tagen bereitzuhalten.

Alternative: Kann dieser Nachweis nicht vorgewiesen werden, ist bei Kundenkontakt und Bereichen der Lagerlogistik eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen. 

Achtung: das gilt auch für gastronomische Lieferservices. 

Für Fahrzeuge des Arbeitgebers, wenn diese zu beruflichen Zwecken verwendet werden, gilt: die Benützung durch Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist nur zulässig, wenn:

  • in jeder Sitzreihe einschließlich dem Lenker nur zwei Personen befördert werden und
  • eine FFP 2- Maske ohne Ausatemventil (oder äquivalent/besser) getragen wird. 

Achtung: Sonderbestimmungen für Wien, Niederösterreich und Burgenland – Kriterienliste - Ostregion.

COVID – 19 Präventionskonzept für Betriebsstätten mit mehr als 51 Arbeitnehmern (gilt ab 1. April 2021)

Ab 1. April 2021 ist der Betreiber einer Betriebsstätte mit mehr als 51 Arbeitnehmern verpflichtet ein COVID-19- Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten, umzusetzen und die Einhaltung dieser Bestimmungen durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen.

Das Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:

  • spezifische Hygienevorgaben,
  • Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion
  • Risikoanalyse,
  • Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
  • Regelungen für Mitarbeiter- und Kundenströme,
  • Entzerrungsmaßnahmen, wie Absperrungen und Bodenmarkierungen.

Muster für ein COVID-19 Präventionskonzept

Weitere Informationen

Fahrten zu der und von der Baustelle und Orten der Leistungserbringung außerhalb des Betriebes

Fahrten von Arbeitnehmern mit Privat-PKW:

  • Es dürfen maximal 2 Personen (einschließlich Lenker) pro Sitzreihe befördert werden.
  • Zusätzlich ist eine FFP2-Maske (oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard ) zu tragen.

Fahrten von Arbeitnehmern mit Firmen-Fahrzeug:

  • Es dürfen maximal 2 Personen (einschließlich Lenker) pro Sitzreihe befördert werden. 
  • Zusätzlich ist eine FFP2-Maske (oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard ) zu tragen. 

Arbeiten auf Baustellen

Gemäß 4.COVID-19- Schutzmaßnahmenverordnung sind Arbeiten auf Baustellen grundsätzlich zulässig, wenn zwischen allen Personen auf der Baustelle jederzeit ein Abstand von mindestens 2 Meter eingehalten werden kann.

Zusätzlich zum Mindestabstand von zwei Metern ist – nicht nur bei beruflichen Tätigkeiten in geschlossenen Räumen, sondern auch im Freien – ein eng anliegender Mund-Nasenschutz zu tragen.

Achtung: Sonderbestimmungen für Wien, Niederösterreich und Burgenland.

Hilfsmaßnahmen und Unterstützung für Betriebe

Lockdown – Umsatzersatz für indirekt betroffene Unternehmen, Ausfallsbonus, Fixkostenzuschuss und Verlustersatz

Umsatzersatz für indirekt betroffene Unternehmen

Dieser nicht rückzahlbare Zuschuss ist eine Kompensation der Umsatzausfälle im November und/oder Dezember 2020 für Unternehmen, die in diesem Zeitraum indirekt von den behördlichen Schließungen betroffen waren.

Indirekt betroffen ist ein Unternehmen dann, wenn

  • es im November 2019 oder im Dezember 2019 mindestens 50 % seiner Umsätze bzw. Umsatzerlöse mit Unternehmen erzielte (direkt oder im Auftrag Dritter), die bei verglichen mit dem Vorjahr unveränderter Tätigkeit im November 2020 oder Dezember 2020 direkt von den COVID-19-Schutzmaßnahmen- bzw. Notmaßnahmenverordnungen betroffen wären, und
  • das antragstellende Unternehmen während eines Zeitraums im November 2020 oder im Dezember 2020 in einer der in der Branchenkategorisierung angeführten Branchen tätig ist.

Voraussetzung für die Gewährung dieses Zuschusses ist, dass das indirekt betroffene Unternehmen zwischen 1. November und 31. Dezember 2020 einen Umsatzausfall von mehr als 40 % erleidet.

Die Höhe des Lockdown-Umsatzersatzes ergibt sich aus den zu ermittelnden Umsätzen und dem jeweiligen Prozentsatz, der gemäß der Branchenkategorisierung für die Branche heranzuziehen ist, der die begünstigten Umsätze überwiegend zuzuordnen sind. Es können bis zu 80 % des ermittelten begünstigten Umsatzes (max. EUR 800.000) ersetzt werden.

Der Lockdown – Umsatzersatz II kann vom 16. Februar bis zum 30. Juni 2021 über FinanzOnline (grundsätzlich durch Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Bilanzbuchhalter) beantragt werden. Abgewickelt wird er über die COFAG.

Nähere Informationen:

Ausfallsbonus als Ergänzung zum Fixkostenzuschuss II 
Der Ausfallsbonus kommt Unternehmen mit einem monatlichen Umsatzausfall von mindestens 40 % zugute. Als Ergänzung zum Fixkostenzuschuss II umfasst der Ausfallsbonus sowohl einen direkten Zuschuss als auch einen Vorschuss zur Liquiditätssicherung für die Monate November 2020 bis Juni 2021 (monatsweise Beantragung).

Der Ausfallsbonus kann jeweils ab dem 16. des Folgemonats beantragt werden. Über FinanzOnline kann damit eine Liquiditätshilfe von bis zu 60.000 Euro pro Monat beantragt werden.

Nähere Informationen:

Fixkostenzuschuss II und Verlustersatz
Beim Fixkostenzuschuss II werden die laufenden Fixkosten aus einer operativen inländischen Tätigkeit, die bei einem Covid-19 bedingten Umsatzausfall von mindestens 30 % angefallen sind, gefördert. Es können Zuschüsse für bis zu zehn Betrachtungszeiträume im Zeitraum 16. September 2020 bis 30. Juni 2021 gewährt werden. Die Beantragung ist für einen oder zwei geblockte Zeiträume möglich.

Die Antragstellung für Phase II ist ab 23. November 2020 und bis 31. Dezember 2021 über FinanzOnline möglich.

Der Verlustersatz für ungedeckte Fixkosten bis 10 Mio € stellt eine Verlustabdeckung für Betriebe ab einem Umsatzminus von 30 Prozent dar.

Details zum Fixkostenzuschuss und Verlustersatz finden Sie auf www.fixkostenzuschuss.at bzw. in den FAQ der Covid-19-Finanzierungsagentur des Bundes (COFAG) 

Nähere Informationen:

Unterstützungsmaßnahmen durch die ÖGK 

Informationen der Österreichischen Gesundheitskasse zu Unterstützungsmaßnahmen für Betriebe bei Corona bedingten Zahlungsschwierigkeiten (insbesondere zum 2 – Phasen Modell zur Konsolidierung von Betrieben sowie zu Kurzarbeit und Freistellungen).

Veranstaltungen

Veranstaltungen dürfen derzeit grundsätzlich nicht stattfinden. Es bestehen allerdings einige Ausnahmen.

Als Veranstaltungen gelten insbesondere geplante Zusammenkünfte und Unternehmungen zur Unterhaltung, Belustigung, körperlichen und geistigen Ertüchtigung und Erbauung. Dazu zählen jedenfalls kulturelle Veranstaltungen, Sportveranstaltungen, Hochzeitsfeiern, Geburtstagsfeiern, Jubiläumsfeiern, Filmvorführungen, Fahrten mit Reisebussen oder Ausflugsschiffen zu touristischen Zwecken, Ausstellungen, Kongresse, Fach- und Publikumsmessen und Gelegenheitsmärkte. 

Ausgenommen sind u.a.

  • unaufschiebbare berufliche Zusammenkünfte, wenn diese zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeit erforderlich sind und nicht digital abgehalten werden können (Abstandsregel und FFP-2- Maskenpflicht);
  • Begräbnisse mit höchstens 50 Personen (Abstandsregel und FFP-2-Maskenpflicht);
  • Zusammenkünfte zu unbedingt erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken, zur Erfüllung von erforderlichen Integrationsmaßnahmen nach dem Integrationsgesetz, und zu Fahraus- und -weiterbildungen, allgemeinen Fahrprüfungen sowie beruflichen Abschlussprüfungen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist (Abstandsregel und FFP-2-Maskenpflicht). Der Mindestabstand zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, darf ausnahmsweise unterschritten werden, wenn das Infektionsrisiko durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann. Kann aufgrund der Eigenart der Aus- und Fortbildung oder der Integrationsmaßnahme von Personen das Tragen einer FFP 2 Maske nicht eingehalten werden, ist das Infektionsrisiko durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen zu minimieren.;
  • unaufschiebbare Zusammenkünfte von statuarisch notwendigen Organen juristischer Personen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist (Abstandsregel und FFP-2-Maskenpflicht).

Weitere Informationen

Betriebliche Testungen: Teststraßen, Testkits, Kostenbeitrag

Alle Informationen zu den betrieblichen Teststraßen, der Beschaffung von Testkits und zum Kostenbeitrag des Bundes finden Sie hier:

Covid-19 Fall im Betrieb – Was ist zu tun?

Bei einem Corona-Fall im Betrieb tun sich zahlreiche Fragen auf: Wer ist als erstes anzurufen, wer ist zu isolieren und welche Aufzeichnungen sind notwendig? Was versteht man unter Contact Tracing, wer wird unter Quarantäne gestellt? Informationen finden Sie hier:

FAQ Corona Verdachtsfall

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Kontaktnachverfolgung – Contact Tracing

Bei Vorliegen eines Verdachtsfalles bzw. insbesondere eines bestätigten Covid-19 - Falles forscht die Gesundheitsbehörde auch die Kontaktpersonen (= Ansteckungsverdächtigen) aus. Im Fokus stehen dabei all jene Menschen, mit denen ein Infizierter

  • in den 48 Stunden vor Ausbruch der Symptome bis 10 Tage nach Erkrankungsbeginn (bei schwerer oder andauernder Symptomatik im Einzelfall auch länger) bzw.
  • bei Symptomfreiheit binnen 48 Stunden vor Durchführung des Tests bis 10 Tage nach Probeentnahme

in Verbindung stand. Die Kontakterhebungen erstrecken sich in aller Regel auch auf das betriebliche Arbeitsumfeld. 

Entsprechend der Intensität ihres Kontaktes zu dem Fall (und daher ihres Infektionsrisikos) werden die ausgeforschten Ansteckungsverdächtigen in zwei Kategorien eingeteilt:

  • "Kontaktpersonen I (K I)" mit einem hohen Infektionsrisiko und
  • "Kontaktpersonen II (K II)" mit einem niedrigen Infektionsrisiko.

Gemäß ihrer Einordnung als K I oder K II  haben die Kontaktpersonen in weiterer Folge die vorgesehenen behördlichen Maßnahmen zu befolgen.

Das genaue Vorgehen der Behörden hat das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz in dem Dokument "Behördliche Vorgangsweise bei SARS-CoV-2 Kontaktpersonen: Kontaktpersonennachverfolgung" (Stand: 31.3.2021) veröffentlicht.

Weitere Informationen:

Impfen für Betriebe, COVID-19 Impfplan

Die Abwicklung und Organisation der Corona-Schutzimpfung liegt in der Verantwortung der Bundesländer. Nähere Informationen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen betreffend Impffahrplan und Impfmöglichkeiten für Betriebe.

Weitere Informationen:

Arbeitsrechtliche Fragen

Die Covid-19 Risikogruppe-Verordnung zählt auf, bei welchen Erkrankungsbildern eine Person zu einer "Risikogruppe" in Bezug auf Covid-19 zählt. Personen dieser Gruppen wird ein entsprechendes ärztliches Attest ausgestellt, für sie gelten am Arbeitsplatz besondere Schutzmaßnahmen.

FAQ Risikogruppen

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Schlüsselarbeitskraft:

Wenn ArbeitnehmerInnen ihren Arbeitsplatz in der Sperrzeit aufsuchen oder den Heimweg antreten, empfiehlt es sich, den MitarbeiterInnen für den Fall einer behördlichen Kontrolle z.B. eine Mitarbeiterkarte mitzugeben, die sie vorweisen können, um diese Kontrollen so kurz wie möglich zu halten. Alternativ gibt es die Bestätigung für Schlüsselarbeitskräfte.

Auflösung mit Wiedereinstellungszusage:

Ein Betrieb kann sich von einem Arbeitnehmer trennen, ihm aber eine Wiedereinstellung zusichern.

Corona-Kurzarbeit:

Um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona – Schutzmaßnahmen abzufedern und damit möglichst viele Beschäftigte in den Betrieben gehalten werden können, haben sich die Sozialpartner auf ein Kurzarbeitsmodell geeinigt.

Weitere Informationen:

FAQ Corona-Kurzarbeit

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Online Plattformen für Unternehmen

Das Kaufhaus Österreich

Diese neue rot-weiß-rote E-Commerce-Plattform wurde von der Wirtschaftskammer Österreich gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) ins Leben gerufen, um den digitalen österreichischen Onlinehandel zu stärken.

Auf www.kaufhaus-oesterreich.at können Unternehmen ihre Angebote eintragen und Konsumentinnen sowie Konsumenten die für sie geeigneten Dienstleister finden. Ziel ist, als gelisteter Marktplatz eine kostenlose Werbefläche zu bieten und eine hohe digitale Kundenfrequenz zu erreichen. "Kauf‘ digital, das geht auch regional" lautet die Devise.

Regional einkaufen

Das WKO Firmen A-Z wurde erweitert: Auf der Plattform "Regional einkaufen" können sich Unternehmen mit einem Online-Shop oder Lieferservice eintragen. Kunden können so gezielt nach Waren und Dienstleistungen suchen. So wird regionales Einkaufen auch in Zeiten der Corona-Krise gefördert! 

Infos zur Berufsschule und Lehrlingen

Im Zusammenhang mit den Berufsschulsperren aufgrund von Covid-19 werden bestimmte Fragen, wie die Teilnahme am praktischen Unterricht, oder die Frage von Wiederholungs- und Nachprüfungen neu geregelt.

Covid-19 Reisebestimmungen

Corona – Ausreisetestpflicht innerhalb Österreichs
Derzeit gilt aufgrund der Infektionslage eine Testpflicht bei der Ausreise aus einzelnen Bezirken bzw. einzelnen Gemeinden in folgenden Bundesländern:

  • Niederösterreich (Bezirke Neunkirchen, Wiener Neustadt - Land, Wiener Neustadt - Stadt und Bezirk Scheibbs)
  • Tirol (Bundesland Tirol (inkl. Bezirk Lienz), die Gemeinden Fulpmes (bis vorerst 18.4.2021) und Weißenbach am Lech (bis vorerst 19.4.2021) sowie das Gebiet der Gemeinden Anras, Abfaltersbach, Assling und Leisach im Bezirk Lienz (bis vorerst 21.4.2021)).

Weitere aktuelle Informationen zu diesen regionalen Maßnahmen finden Sie auf der interaktiven Österreichkarte der WKÖ.

Einreise nach Österreich – Regelung für Pendler
Für Pendler (beruflich, familiär, schulisch/studentisch) gelten derzeit strengere Regeln bei der Einreise nach Österreich. Als Pendlerinnen und Pendler gelten Personen, die mindestens einmal pro Monat aus beruflichen oder privaten Gründen bzw. zu Ausbildungszwecken einreisen.

Pendlerinnen und Pendler müssen bei der Einreise

  • aus einem EU-/EWR-Staat oder aus der Schweiz, Andorra, Monaco, San Marino und dem Vatikan ein negatives PCR- oder Antigen-Testergebnis mitführen, das nicht älter als 7 Tage sein darf, sofern sich der Einreisende in den letzten 10 Tagen nicht in einem Staat der Anlage B oder einem Drittstaat aufgehalten hat.
  • aus Ländern der Anlage B (Hochinzidenzstaaten und -gebiete), aus einem Drittstaat oder, wenn in den letzten 10 Tagen ein Aufenthalt in einem Staat der Anlage B bzw. Drittstaat erfolgt ist, ein negatives PCR- oder Antigen-Testergebnis mitführen, das nicht älter als maximal 72 h sein darf.

Ein Testergebnis - aus Österreich oder aus dem Ausland - in deutscher oder englischer Sprache (auch im Rahmen von betrieblichen Testungen) ist einem ärztlichen Zeugnis gem. Anlage C (deutsch) und Anlage D (englisch) gleichzuhalten, wenn es bestimmte inhaltliche Anforderungen erfüllt

Weitere Informationen

Ausreise aus Österreich
Zahlreiche Länder haben ebenfalls Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie erlassen. Hier finden Sie Informationen zur aktuellen Situation in den wichtigsten Nachbarländern Österreichs:  

Weitere Informationen


Alle Rechtsauskünfte werden nach bestem Wissen und Gewissen aufgrund der zum jeweiligen Zeitpunkt vorliegenden Informationen erteilt. Die Bundesinnung der Gärtner und Floristen übernimmt jedoch für die Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der Auskünfte keine Haftung.

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