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eps Online-Überweisung

Gemeinsamer Standard der führenden österreichischen Bankengruppen für E-Commerce Zahlungen

Bereits 2002 einigten sich die führenden österreichischen Bankgruppen auf einen gemeinsamen Standard für elektronische Zahlungen, der im Jänner 2003 als eps e-payment standard der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Seit 2005 gibt es die österreichweit einheitliche Marke "eps Online-Überweisung“.

Die eps Online-Überweisung baut auf dem bereits weit verbreiteten Online-Überweisungsverfahren auf und steht allen Kunden, die bei den folgenden Banken für Internet-Banking registriert sind, zur sofortigen Nutzung offen: BAWAG P.S.K., Erste Bank und Sparkassen, Hypo Banken, Raiffeisen Bankengruppe, UniCredit BankAustria, Volksbankengruppe und mehrerer kleiner Banken.

Die Entwicklung dieses einheitlichen Zahlungsstandards ist einmalig in Europa und nutzt dem Kunden ebenso wie dem Händler. Der Kunde der Online-Banking betreibt, findet beim Bezahlen im Internet eine Benutzeroberfläche vor, die ihm bereits durch seine Online-Überweisungen vertraut ist. Ein Händler, der seinen Kunden im Internet die Möglichkeit bietet, Zahlungen bequem über das Girokonto bei ihrer Bank durchzuführen, kann alle Bankengruppen kostensparend über eine einzige Schnittstelle abwickeln.

Mit der eps Online-Überweisung erreicht der Händler ein Kundenpotenzial von über 2,5 Mio. Internet-Banking Nutzern aller österreichischen Bankengruppen. Mehr als 1.000 österreichische Webshops bieten ihren Käufern bereits diese sichere und bequeme Zahlungsvariante an.

Um die eps Online-Überweisung als Zahlungsoption im Webshop einsetzen zu können, muss - wie bei den Kreditkarten - mit einer Bank (typischerweise mit der Hausbank, die den Zahlungsverkehr abwickelt) die entsprechende Teilnahmevereinbarung abgeschlossen werden.

Detail-Infos und Kontaktadressen finden Sie unter eservice.stuzza.at.

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