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Kollektivvertragsabschluss in der Mineralölindustrie zum 1.2.2019

Plus der Mindestbezüge und monatlichen Ist-Bezüge um 3,4 % 

Am Mittwoch, den 23.1.2019 fanden die Kollektivvertragsverhandlungen für die ArbeitnehmerInnen in der Mineralölindustrie statt.

Am späten Abend haben sich die Vertreter des Fachverbandes der Mineralölindustrie (FVMI) auf Arbeitgeberseite und die Gewerkschaftsvertreter von GPA-djp und PRO-GE auf ArbeitnehmerInnen-Seite auf einen neuen Lohn- und Gehaltsabschluss geeinigt.

Das Verhandlungsergebnis sieht ab 1.2.2019 eine Erhöhung der Mindestbezüge für die ArbeiterInnen und Angestellten um 3,4 % vor. Die monatlichen Ist-Bezüge werden ebenfalls in beiden ArbeitnehmerInnen-Gruppen um 3,4 % erhöht. Die Lehrlingsentschädigungen und Zulagen werden ebenfalls um 3,4 %, die Reise-Aufwandsentschädigungen um 2,7 % und die Vorrückungsbeträge um 1,5 % angehoben.

Die Änderungen im Rahmenrecht entnehmen Sie bitte dem Protokoll zum Kollektivvertragsabschluss 2019 und den Tabellen zur Berechnung der kollektivvertraglichen Mindestgerhälter/-löhne

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