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Versorgungssicherheit in Krisenzeiten

Statement von DI Dr. Hedwig Doloszeski, Geschäftsführerin des FVMI 

Durch die Haltung von Pflichtnotstandsreserven an mehr als 40 Standorten kann die Republik Österreich bei Versorgungsengpässen rasch und effizient auf Krisenvorräte zurückgreifen. Mit den von Seiten der ELG (Erdöl-Lagergesellschaft) als „Zentrale Bevorratungsstelle“ und deren Vertragspartnern gehaltenen Mengen von rund 3 Mio. Tonnen ist eine Krisenversorgung Österreichs jederzeit sichergestellt. Grundlage ist das Erdölbevorratungsgesetz 2012, demnach eine Verpflichtung zur Haltung von Notstandsreserven für Erdöl und Mineralölprodukte besteht. Deren Umfang beträgt mindestens 25 Prozent bzw. 90 Tage der Nettoimporte des vorangegangenen Jahres.

Die Mineralölunternehmen bieten Österreich nachhaltige und flächendeckende Versorgungssicherheit - 365 Tage im Jahr und meist rund um die Uhr. Sie versorgen nicht nur Ballungsräume, sondern auch weniger zentrale Randlagen und haben dafür weite Transportwege und eine aufwändige Lagerhaltung.

Die Mineralölindustrie hat in der Covid-19-Krise gezeigt, wie verlässlich und wie wichtig sie für die Versorgungssicherheit ist. Das betrifft öffentliche Einrichtungen und die Industrie genauso wie den Endkonsumenten und Verbraucher. Aufgrund der verstärkten Vernetzung der globalen Wirtschaft und der Optimierungen der Supply Chains führen derartige Situationen schnell zu massiven lokalen Auswirkungen, Einschränkungen und Engpässen. Derzeit stehen die entsprechenden Kapazitäten, die regionale Verfügbarkeit sowie die logistischen Einrichtungen zur Verfügung.

DI Dr. Hedwig Doloszeski, Geschäftsführerin des FVMI