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Fix geregelt: 40 % Umsatzersatz + 5 % Mehrwertsteuersatz auf Bücher

Erfolg bei COVID-Hilfsmaßnahmen für den Buchhandel

Die Würfel sind gefallen, die heimischen Buchhändlerinnen und Buchhändler dürfen vorerst durchatmen. Unterstützt wurden die Gespräche mit der Regierungskoalition durch einen Paukenschlag in der Pressearbeit durch Komm.-Rat Friedrich Hinterschweiger.

Fix geregelt: 40 % Umsatzersatz für Buchhandel

So hart die Wirtschaft – und damit auch der Buchhandel – durch den derzeitigen Lockdown getroffen wird, so sehr bemüht sich die Bundesregierung mit entsprechenden Zahlungen an die Unternehmen, die Umsatzeinbrüche zu kompensieren. Für die heimischen Buchhändlerinnen und Buchhändler bedeutet das einen Umsatzersatz in der Höhe von 40 % zum Vergleichszeitraum 2019.

Im Zuge dieser Gespräche hat Frau Mag. Sonja Franzke schlüssige Gedanken in Bezug auf die Saisonwaren betreffend Sachbuch eingebracht. Auch im Bereich der Verlage gibt es im Finanzministerium konkrete Überlegungen.

Bis Dezember 2021: 5 % Mehrwertsteuer auf Bücher

Die seitens des Fachverbandes der Buch- und Medienwirtschaft bereits im Sommer 2020 konsequent geforderte Reduktion der Mehrwertsteuer auf Bücher wird im Zuge der Covid-19-Maßnahmen bis 31.12.2021 verlängert.

Damit bleiben Bücher, E-Books und Hörbücher mit 5 % besteuert. Die Folge dieser intensiven Verhandlungen ist ein Initiativantrag im Parlament, eingebracht von Nationalratsabgeordneten Karlheinz Kopf, dem Vorsitzenden des Finanzausschusses und Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich.

Pressearbeit: Enormes Medienecho für den Buchhandel

Durch den Lockdown 2 und der damit in Zusammenhang stehenden Schließung von Buchhandlungen hat Fachverbands-Obmann Komm.-Rat Friedrich Hinterschweiger verstärkt auf Pressearbeit gesetzt. Quer durch Österreich wurde in vielen Dutzend Zeitungsberichten, TV- und Radiobeiträgen und auf Online-Plattformen berichtet und kommentiert.

Hochrangige Einladung: Standesvertreter beim Ministergespräch

Mitten hinein in die intensive Medienberichterstattung hat Bundesminister Rudolf Anschober Fachverbands-Obmann Komm.-Rat Friedrich Hinterschweiger zu einem Gespräch gebeten. Bei diesem wurde, in Beisein von Buchhändlerin und Autorin Petra Hartlieb und Fachverbands-Geschäftsführer Mag. Karl Herzberger, die kontaktlose Übergabe von Büchern in den Buchhandlungen erörtert.

Das Buch als „Ernährung für den Geist“ soll aber vorerst ausschließlich per Zustelldienst zu den Kunden kommen. Für eine kontaktlose Übergabe
werden Juristen weitere Möglichkeiten verfassungsrechtlich prüfen, so auch die Frage nach der Wertigkeit des Grundbedürfnisses nach „Ernährung für den Geist“.