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Arbeits- und Sozialrecht – Kundmachungen im Bundesgesetzblatt

Im Bereich Arbeits- und Sozialrecht wurden vor kurzem diverse Bestimmungen im Bundesgesetzblatt kundgemacht.

Im Detail:

  • Sonderfreistellung COVID-19 (BGBl. I Nr. 160/2020)
    Werdende Mütter dürfen bis 31. März 2021 ab Beginn der 14. Schwangerschaftswoche bis zum Beginn eines Beschäftigungsverbotes nach § 3 mit Arbeiten, bei denen ein physischer Körperkontakt mit anderen Personen erforderlich ist, nicht beschäftigt werden (§ 3a. MSchG).
  • Senkung des Wahlalters für die Betriebsratswahl auf 16 Jahre (§ 52 ArbVG; BGBl. I Nr. 170/2020)
  • Verwendung des Ausdrucks „Lehrlingseinkommen“ statt „Lehrlingsentschädigung“ im ArbVG (BGBl. I Nr. 170/2020)
  • Erleichterungen beim einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeld (BGBl. I Nr. 165/2020)
    Für Geburten ab dem 1. Jänner 2021 bis 31. Dezember 2021 (§ 50 (26) KBGG) gilt: Erwerbstätige Eltern sollen den Tagesbetrag erhalten können, den sie mit ihren Einkünften aus dem Jahr vor der COVID-19-Krise erhalten hätten.

Hinweis: Weitere Informationen zu den Änderungen im Arbeits- und Sozialrecht ab dem 1.1.2021 finden Sie unter dem folgenden Link: gesetzliche-Aenderungen1.1.2021.pdf (wko.at)