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Schutzmasken für die Abfallwirtschaft: Informationen und Bezugsquellen 

Arten von Schutzmasken:

Allgemein wird zwischen Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS-Operationsmasken) und Partikel Filtrierenden Halbmasken (FFP) unterschieden. Diese speziellen Schutzmaskenarten unterliegen im Gegensatz zum Mund-Nasen-Schutz (MNS) gesetzlichen Regelungen und müssen speziellen Prüfkriterien entsprechen.

Mund-Nasen-Schutz (MNS):

Dient dem privaten Gebrauch als mechanische Barriere und soll im Rahmen des achtsamen Umgangs mit den Mitmenschen die Umgebung vor Tröpfchen die beim Sprechen, Niesen und Husten entstehen schützen.

Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS-Operationsmasken):

MNS-Operationsmasken sind kein Atemschutz und schützen daher nicht vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Sie können aber Menschen in der Umgebung des Trägers des medizinischen Mund-Nasen-Schutzes vor Tröpfchen, die der Träger beim Sprechen, Niesen und Husten produziert, schützen.

Partikelfiltrierende Halbmasken (FFP1-, FFP2- , und FFP3-Masken):

Sogenannte partikelfiltrierende Halbmasken filtern Partikel aus der Atemluft und werden von verschiedenen Berufsgruppen als persönliche Schutzausrüstungen verwendet, um sich vor Schadstoffen abzuschirmen.

FFP-Masken werden als Atemschutz gegen Aerosole (sehr kleine Schwebstoffe in der Luft) eingesetzt. Sie sind als vollständiges Atemschutzgerät mit nicht auswechselbarem Filtermaterial nach der europäischen Norm DIN EN 149 geprüft. Diese Norm unterscheidet nach dem Rückhaltevermögen der Partikelfilter zwischen den Klassen FFP1, FFP2 und FFP3. Je dichter die Maske ist, desto höher ist auch ihre Schutzwirkung. FFP1-Masken haben die geringste Dichtheit und Schutzwirkung, FFP3-Masken die größte.

FFP-Masken, die ein Ventil zum Ausatmen haben, dienen nur dem eigenen Schutz.

FFP1 - Schutz vor ungiftigen und nicht - fibrogenen Stäuben (Im Bauwesen oder in der Nahrungsmittelindustrie sind Atemschutzmasken der Klasse FFP1 meist ausreichend.)

FFP2 - Schutz vor festen und flüssigen gesundheitsschädlichen Stäuben, Rauch und Aerosolen (z.B. in der Metallindustrie oder auch im Bergbau)

FFP3 - Im Umgang mit krebserregenden oder radioaktiven Stoffen und Krankheitserregern wie Viren, Bakterien und Pilzsporen wird der Einsatz einer FFP3 Maske empfohlen (Isolierstationen)

Bezug von Schutzmasken

wko.at/schutzmasken