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Ein Teil der Steuerreform passiert den Nationalrat

Anhebung des Grenzbetrages für geringwertige Wirtschaftsgüter auf €800.- wurde vom Nationalrat beschlossen

Am 19.9.19 passierte ein Teil der Steuerreform den Nationalrat.

Wichtige Punkte, die im Nationalrat beschlossen wurden:

  • Im Umsatzsteuergesetz werden im §6 Abs. 1 Ziffer 27 die Umsätze der Kleinunternehmer von der Umsatzsteuer befreit. Ein Kleinunternehmer ist ein Unternehmer, der im Inland sein Unternehmen betreibt und dessen Umsätze im Veranlagungszeitraum €30.000.- nicht übersteigen. Die Grenze von €30.000.- soll auf €35.000.- angehoben werden.
  • In §13 des Einkommensteuergesetzes wird derzeit normiert, dass die Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren Anlagegütern als Betriebsausgaben abgesetzt werden können, wenn diese Kosten für das einzelne Anlagegut €400.- nicht übersteigen (geringwertige Wirtschaftsgüter). Durch die geplante Novellierung dieser Bestimmung soll der Betrag von €400.- auf €800.- angehoben werden.
  • Der Krankenversicherungsbeitrag für alle Selbstständigen soll von 7,65% auf 6,80% reduziert werden. Dies soll durch eine Abänderung des §14f des gewerblichen Sozialversicherungsgesetzes erreicht werden.

Nun muss noch die Veröffentlichung der Änderungen im Bundesgesetzblatt abgewartet werden.

> Informationen des Parlaments

Stand: