th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin Google-plus facebook pinterest skype vimeo snapchat arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram

Vergaberecht: Schwellenwerteverordnung für den Oberschwellenbereich kundgemacht

Neue Schwellenwerte für den Oberschwellenbereich ab 1.1.2020

Im BGBl. II Nr. 358/2019 wurde vom Bundesminister für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz die von der Europäischen Kommission festgesetzten Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren kundgemacht.

Unter anderem werden im Bundesvergabegesetz 2018 die Schwellenwerte im Oberschwellenbereich abgeändert. Wird ein Schwellenwert des Obersc wellenbereiches erreicht, so muss eine EU – weite Bekanntmachung erfolgen.

Die neuen Schwellenwerte gelten ab dem 1.1.2020:

  • 5.350.000 Euro für Bauaufträge
    (derzeit 5.548.000 Euro)
  • 5.350.000 Euro für Baukonzessionen
    (derzeit 5.548.000 Euro)
  • 214.000 Euro für Dienstleistungs- und Lieferaufträge sonstiger öffentlicher Auftraggeber
    (derzeit 221.000 Euro)
  • 139.000 Euro für Dienstleistungs- und Lieferaufträge zentraler öffentlicher Auftraggeber
    (derzeit 144.000 Euro)
  • 428.000 Euro für Dienstleistungs- und Lieferaufträge von Sektorenauftraggebern
    (derzeit 443.000 Euro)