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COVID-19-Schutzmaßnahmen zum Thema Eigentümerversammlungen und Sport- und Freizeiteinrichtungen

Stand 26.05.2021

COVID-19-Schutzmaßnahmen im Hinblick auf die Durchführung von Eigentümerversammlungen und den Betrieb von Bädern, Saunaanlagen und weiteren Sport- und Freizeiteinrichtungen in Wohnhausanlagen

Am 19. Mai 2021 ist die COVID-19-Öffnungsverordnung (COVID-19-ÖV) in Kraft getreten. Bezüglich der Durchführung von Eigentümerversammlungen und des Betriebs von Sport- und Freizeiteinrichtungen in Wohnhausanlagen sind einige Prämissen zu beachten.

  • Eigentümerversammlungen können ab nun wieder uneingeschränkt stattfinden, wobei aber die 2-Meter-Mindestabstandregel und die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske in geschlossenen Räumen gelten. Zudem ist der Verwalter/die Verwalterin zur Kontaktdatenerhebung verpflichtet.
  • Für die Nutzung von Sport- und Freizeiteinrichtungen in Wohnhausanlagen sind eine Reihe von Auflagen zu erfüllen („20 m² pro Person-Regel“; Betretungsverbot während der Zeit von 22:00 Uhr bis 5:00 Uhr; Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr nach der „3-G-Regel“; FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen; Mindestabstand von zwei Metern). Eine Verpflichtung zur Kontaktdatenerhebung besteht auch bezüglich des Betriebes derartiger Einrichtungen.

Mitglieder des Fachverbandes/der Fachgruppen können im Newsletter im Detail nachlesen, wie den verordneten Auflagen seitens der Verwalterinnen und Verwalter entsprochen werden kann.