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COVID-19 und Immobiliendienstleistungen – UPDATE 8. Februar2021

4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung

Auch wenn es „die Infektionslage nicht hergibt“ wird mit der am 8. Februar 2021 in Kraft tretenden 4. COVID-19-Schutzmaßahmenverodnung (4. COVID-19-SchuMaV) der seit 26. Dezember 2020 währende „harte“ Lockdown vorerst beendet und durch einen weiteren „milden“ Lockdown (wenngleich zu gegenüber den „milden“ Lockdowns von 3. bis 16. November 2020 sowie von 7. bis 5. Dezember 2020 etwas verschärften Bedingungen) ersetzt werden. Die Ausgangsbeschränkungen ür die Bevölkerung gelten nun wieder nur von 20:00 Uhr bis 6:00 Uhr des folgenden Tages. Die indestabstandsregel von zwei Metern wird beibehalten. Für geschlossene Räume gilt nun im Wesentlichen eine generelle FFP2-Maskenpflicht. Einzelhandelsgeschäfte und Dienstleistungsunternehmen mit köpernahen Dienstleistungen dürfen nun wieder öffnen, wobei aber die „10 m²-Regel“ grundsätzlich in eine „20 m²-Regel umgewandelt wird. Auch Schulen stellen wieder von Distance-Learning“ auf Präsenzunterricht um. Gastronomie-, Beherbergungs-, Sport-, Freizeit- und Kulturbetriebe bleiben weiterhin geschlossen. Immobiliendienstleistungen sind zulässig, wobei aber auf so manches Detail zu achten und große Sorgsamkeit gefragt sein wird. 

Mitglieder des Fachverbandes/der Fachgruppen können im Newsletter von FH-Doz. Univ.-Lektor Mag. Christoph Kothbauer alle wichtigen Informationen zur Ausübung der Immobilienberufe nachlesen.

Alle Infos auf wko.at/betriebe-testen

Das Angebot, eine regelmäßige betriebliche Testung einzurichten, richtet sich primär an Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten, da diese typischerweise einen Betriebsarzt haben. Die wichtigsten Rahmenbedingungen zusammengefasst:

  • Betriebliche Tests sind den behördlichen gesetzlich gleichgestellt.
  • Betriebe mit mehr als 50 Beschäftigten können die Ergebnisse der betrieblichen Antigen-Schnelltests über die Testplattform des Bundes abwickeln. Voraussetzung ist eine Registrierung als betriebliche Teststelle auf der WKÖ-Informationsseite www.wko.at/betriebe-testen, die bereits ab Montag, 8.2.2021 möglich ist.
  • Ab 15. Februar kann für jeden bestätigten und abgewickelten Test vom Bund ein Kostenbeitrag von 10 Euro bezogen werden. Der Antrag zur Abrechnung muss bei der AWS gestellt werden, quartalsweise und beginnend mit April.
  • Über die Testplattform des Bundes werden automatisierte Teilnahmebestätigungen ausgestellt. Diese werden als sogenannte Zutrittstests anerkannt. 
  • Testungen können in der Präventionszeit von Betriebsärzten durchgeführt werden. 

Kleinere Betriebe können ebenfalls eine betriebliche Teststraße einrichten und den Kostenbeitrag von 10 Euro erhalten. Bei ihnen wird im Sinne einer Verwaltungsvereinfachung von der Pflicht zur Anbindung an die Testplattform des Bundes abgesehen. Ihre Tests, die ebenfalls als Zutrittstests anerkannt werden, müssen von medizinischem Personal überwacht und bestätigt werden.

Alle Infos zu betrieblichen Testungen, Testkits und Kostenersatz sowie praktische Tipps zur Einrichtung einer Teststraße sind auf www.wko.at/betriebe-testen zu finden.