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COVID-19 und Immobiliendienstleistungen – UPDATE 5. Jänner 2021

(Verlängerung der 2. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung
Die 2. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung (2. COVID-19-NotMV), die ursprünglich bis zum Ablauf des 4. Jänner 2021 befristet war, wurde in Gestalt der 1. Novelle zur 2. COVID-19-NotMV
erwartungsgemäß bis zum Ablauf des 14. Jänner  2021 verlängert. Der seit 26. Dezember 2020 währende „harte“ Lockdown (der mittlerweile dritte) dauert damit unvermindert an: Die Ausgangsbeschränkungen für die Bevölkerung gelten nach wie vor rund um die Uhr.
Einzelhandelsgeschäfte und Dienstleistungsunternehmen mit köpernahen Dienstleistungen (jeweils mit Ausnahmen), Gastronomie-, Beherbergungs-, Sport-, Freizeit- und Kulturbetriebe sind von jeglichem Kundenverkehr in den Betriebsstätten ausgeschlossen. Immobiliendienstleistungen sind grundsätzlich zulässig, wobei aber auf so manches Detail zu achten und große Sorgsamkeit gefragt ist. So sind etwa Besichtigungen von Wohnimmobilien zur Deckung eines Wohnbedürfnisses ebenso zulässig wie Besichtigungen von Geschäfts- und Gewerbeimmobilien, nicht aber Besichtigungen von Freizeit- und Vorsorgeobjekten. Es ist bestmöglich auf die sich bietenden Möglichkeiten der digitalen Kommunikation zurückzugreifen bzw sind Geschäftstätigkeiten, die mit physischen Kontakten einhergehen, im Zweifel (sofern also keine Dringlichkeit besteht) zeitlich zu verschieben. Beachtlich st auch die seit 17. Dezember 2020 geltende Maskenpflicht für Orte der beruflichen Tätigkeit, also insbesondere auch für den Büro- und Kanzleibetrieb. Alle wichtigen Informationen zur Ausübung der Immobilienberufe in den kommenden Tagen werden im vorliegenden erneuten Update übersichtlich zusammengefasst. Mitglieder des Fachverbandes/der Fachgruppen der Immobilien- und Vermögenstreuhänder können den Newsletter von FH-Doz. Univ.-Lektor Mag. Christoph Kothbauer im Detail nachlesen.